SGN besiegt Fürstenfeldbruck mit 31:29

Panther aus Fürstenfeldbruck boten der SGN lange Paroli

(kwd) Eine Woche nach dem Gala-Auftritt bei der TGS Pforzheim gelingt der SGN ein 31:29-Heimsieg gegen die Fürstenfeldbrucker „Panther“. Nußloch musste mit Geppert, Ganshorn und Körner auf drei Stammkräfte verzichten. Aber auch der Gast konnte nicht in Bestbesetzung in der Hölle Süd antreten.
Bis zum 4:4 in der 7. Spielminute legten die Gastgeber vor und FFB glich aus. Dann gelang es den Bruckern innerhalb von drei Minuten eine 4:8-Führung zu erspielen. Die Auszeit von SGN-Coach Job fruchtete und Nußloch drehte die Partie durch einen 6:0-Lauf und führte nach 15 gespielten Minuten mit 10:8 Toren. Auf Seiten Fürstenfeldbrucks tat sich vor allem Sebastian Meinzer hervor. Ihm gelangen bereits in Abschnitt eins 10 Treffer. Allerdings musste dieser kurz vorm Seitenwechsel mit einer Platzwunde für den Rest des Spiels passen. Lars Crocoll erwischte ihn bei einem Blockversuch unglücklich an der Nase und sah dafür den roten Karton der beiden unglücklich agierenden Unparteiischen. Im SGN-Dress drehte Simon Kuch so richtig auf. Am Ende hatte auch er 10 „Kisten“ auf seinem Konto und war maßgeblich am Sieg der Blau-Weißen beteiligt.
Zur Pause führte die SGN mit 18:17 Toren. Was Trainer Christian Job alles andere als glücklich aussehen lies. „17 Gegentore sind einfach zu viel in einer Hälfte“, haderte der Coach.
Seine Jungs schienen sich die Worte zu Herzen zu nehmen. Denn in der zweiten Hälfte kassierte die SGN nur noch 12 Gegentreffer. Was auch ein Verdienst des stark haltenden Keeper Marco Bitz war. Gerade in der Phase zwischen der 42. und 52. Spielminute glänzte dieser mit unzähligen Paraden und sicherte so seinem Team den Vorsprung. Zunächst setzen sich die Gastgeber bis zur 41. Minute auf 26:22 ab und konnten diesen 4-Tore-Vorsprung dank Bitz`s Paraden auch zehn Minuten später (29:25) noch verbuchen.
Zwei Zeigerumdrehungen vor dem Ende gelang den Panthern gar der 30:29-Anschlußtreffer durch Johannes Stumpf. Doch SGN-Kapitän Philipp Müller machte mit seinem fünften Treffer den Deckel drauf.
„Anhand der personellen Situation war einzig und allein der Sieg wichtig“, führte der SGN-Trainer im anschließenden Pressegespräch an und hofft beim nächsten Auswärtsspiel wieder auf Jochen Geppert und David Ganshorn zurückgreifen zu können.

SG Nußloch: M. Bitz und Lieb im Tor, Kuch 10, Crocoll 1, Müller 5, Fehringer, Herbert 1, Buse 1, K. Bitz 4, Gerdon 2, Herrmann 3/1, Pauli 3, Trifanovs 1.

TUS Fürstenfeldbruck: Kröger und Luderschmid im Tor, Leindl 4, Dundovic, Ball, Meinzer 10, Kerst 1, Prause, Engelmann 6, Stumpf 7/3, Schwagerus, Hild 1,

Siebenmeter: 1/1 - 4/3
Strafzeiten: Keine 0 – 0; Rote Karte für Lars Crocoll
Schiedsrichter: Philipp Jung und Tobias Schmack
Zuschauer: 350 (Olympiahalle, Nußloch)

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