Drittliga Team - 3. Liga Ost - Saison 2018/19

hintere Reihe v.l.:

 

 

 

vordere Reihe v.l.:

 

es fehlen:

Abteilungsleiter Manfred Gspandl, Mannschaftsverantwortlicher Tobias Stegmeier, Co-Trainer Mario Donat, Christian Zeitz, Simon Kuch, Philipp Müller, David Ganshorn, Kevin Bitz, Luca Schmitt, Jochen Geppert, Felix Gäßler, Fabian Lieb, Sebastian Körner, Trainer Christian Müller, sportlicher Leiter Christian Fingerle.

Marketingleiter Steffen Petri, Christian Buse, Tim Lazarus, Nick Schmitt, Max Schmitt, Lars Crocoll, Lucas Gerdon, Lukács Petróczi, Nikolas Herrmann, David Bonelli.

 Marco Bitz, Adrian Fritsch, Physio Marcell Stein und Annika Genthner.


 

SGN geht neue Liga mit neuem Trainer an

 

Neuer Trainer, neue Liga, alte Ziele. Mit diesen drei Voraussetzungen startet die 1. Männermannschaft in die Saison 2018/19.  Neuer Trainer ist dabei mit Christian Müller kein Unbekannter.

„Figo“, wie  der 38-Jährige in Nußloch genannt wird, war lange Jahre fester Bestandteil der Blau-Weißen. Als Spieler und späterer Co-Trainer unter Admir Kalabic hatte der frühere Kreisläufer großen Anteil an der Entwicklung hin zum Drittligaklub. Zur Saison 2014/15 verließ Christian Müller die SGN, um seinen Heimatklub TSV Wieblingen zu übernehmen. „Wir kennen Christian, Christian kennt uns – das passt einfach“, blickt Sportchef Christian Fingerle voraus. Abteilungsleiter Manfred Gspandl zur Verpflichtung Müllers: „Die Arbeit, die Christian in Wieblingen geleistet hat, hat uns aufmerksam gemacht. Seine Philosophie deckt sich sehr stark mit unserer. Somit war Christian nicht nur ein Kandidat für den Trainerposten, sondern letztendlich der Kandidat.“

Neu ist auch, dass die SGN fortan in der Staffel Ost und nicht mehr in der Staffel Süd auf Punktejagd geht. So bestimmte es der Deutsche Handball Bund. „Wir waren anfangs ein wenig verwundert, warum es der Osten sein soll“, gibt Christian Fingerle zu. Beim  genauerem Hinsehen könne man dieser Staffel in der neuen Zusammensetzung aber durchaus positives abgewinnen. „Wir werden neue Mannschaften in der Hölle-Süd zu sehen bekommen“, begründet Fingerle. Insbesondere freue man sich im Lager der Blau-Weißen auf die Derbys gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen, die SG Leutershausen und den TV Germania Großsachsen. „In der vergangenen Saison waren Nachbarschaftsduelle doch rar gesät“, blickt Fingerle zurück.  

Viel Neues also, altbekannt hinggegen bleibt die sportliche Zielsetzung. Nachdem die SGN in der Vorsaison den Titel in der Südstaffel nicht verteidigen konnte und am Ende den siebten Platz einnahm, wollen die Blau-Weißen nun wieder oben mitmischen. „Wir wollen attraktiv spielen und so lange wie möglich in der Spitzengruppe bleiben“, verkündet Fingerle. Ob es für ganz oben reicht, wagt Fingerle nicht zu mutmaßen. Er selbst sieht an der Spitze den ehemaligen Erstligisten ThSV Eisenach: „Die Thüringer streben nach dem Abstieg aus der zweiten Liga den sofortigen Wiederaufstieg an.“

Müller, der von Co-Trainer Mario Donat unterstützt wird, bat seine Mannschaft Anfang Juni zur Saisonvorbereitung. Mit dabei waren die Neuzugänge Felix Gäßler (HSG Konstanz), Adrian Fritsch (HG Oftersheim/Schwetzingen), Christian Zeitz (THW Kiel) sowie Luca Schmitt (eigene Jugend) und mit David Bonelli, Nick Schmitt und Tim Lazarus drei A-Jugendspieler. Nicht mehr dabei waren die Abgänge Gianluca Pauli (SG Leutershausen), Julius Herbert (TSV Amicitia Viernheim), Raimond Trifanovs (pausiert) und Patrick Fehringer (St. Leon/Reilingen). Weitere Zugänge wollte Fingerle Anfang Juni nicht ausschließen: „Wir schauen uns um, ob wir die Mannschaft noch gezielt verstärken können. Es kann sein, dass wir noch einmal tätig werden.“ 


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