Drittliga Team - 3. Liga Mitte - Saison 2019/20

hintere Reihe v.l.:

 

 

mittlere Reihe v.l.:

 

 

vordere Reihev.l.:

 

es fehlen:

Abteilungsleiter Manfred Gspandl, Athletiktrainer Michael Reuter, Trainer Marc Nagel, Jochen Geppert, Kevin Bitz, David Ganshorn, Simon Kuch, Pascal Kirchenbauer, Sportkoordinator Frank Schmiedel, Betreuer Tobias Stegmaier, Marketingbeauftragter Steffen Petri.

Teammanager Sebastian Körner, Physiotherapeutin Annika Genthner, Torwarttrainer Andreas Röll, Christian Zeitz, Alexander Klimovets, Adrian Fritsch, Lukas Wichmann, Theo Surblys, Nick Schmitt, Teammanager Philipp Müller, Sportlicher Leiter Christian Fingerle

Martin Schmiedt, Maximilian Strüwing, Lucasz Petróczi, Fabian Lieb, Moritz Mangold, Marco Bitz, Nicolas Herrmann, Jannik Jungbauer, David Bonelli.

Physiotherapeut Marcel Stein


 

Die SGN hat ihren Kader mit vielen hoffnungsvollen Talenten bestückt

 

Der Umbruch ist vollzogen. Insgesamt sieben Neuzugänge füllen den Kader des Handball-Drittligisten SG Nußloch zur neuen Saison 2019/20 auf. Der älteste unter ihnen ist der 23-jährige Pascal Kirchenbauer von den Rhein-Neckar-Löwen II. Ebenfalls von den Löwen stoßen die im Jahr 2000 geborenen Lukas Wichmann (Kreisläufer) sowie Martin Schmiedt (Linksaußen) zu den Blau-Weißen. Bis zum vergangenen Sommer spielte Theo Surblys bei den Junglöwen, ehe er in der vergangenen Runde mit dem österreichischen Klub Alpla HC Hard die Vizemeisterschaft feierte. In Nußloch rückt der 200 Zentimeter lange Rechtshänder auf die Position im linken Rückraum.

Vom Zweitligisten TuSEM Essen kommt Torhüter Moritz Mangold (20), von der TGS Pforzheim aus der 3. Liga Süd der Linksaußen Alexander Klimovets (20) und für die Rechtaußenposition Maximilian Strüwing (19) vom Badenligisten SG Heidelsheim/Helmsheim. Außerdem neu mit dabei sind Andreas Röll als Torwarttrainer sowie Michael Reuter, der den Posten des Athletiktrainers übernimmt. Über die Vorbereitungszeit trainierte der Nachwuchsspieler Jannik Jungbauer (Rechtsaußen) mit. Hinter den Kulissen hat das Drittliga-Team mit den beiden ehemaligen Spielern Sebastian Körner und Philipp Müller fachkundigen Zuwachs als Teammanager erhalten. Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Christian Fingerle ist die zeitintensive Arbeit fortan auf mehrere Schultern verteilt.

„Mit entscheidend, wie man eine Vorbereitungsphase beurteilt, hängt von der Verletztenliste ab und dahingehend sind wir sehr gut durchgekommen“, so Nußlochs neuer Trainer Marc Nagel, der seine Schützlinge am 24. Juni zur ersten Einheit in der Olympiahalle begrüßte. Schon sehr früh zeigte sich der 31-malige Nationalspieler angetan vom Team hinter dem Team bei der SGN. „Unsere medizinische Abteilung um Annika Genthner und Marcell Stein macht einen Riesen-Job“, spricht Nagel den beiden Physiotherapeuten ein großes Lob aus, „die Betreuung während der Trainingseinheiten und Spiele ist einfach optimal.“

Auch dank dieser Rundum-Sorglos-Versorgung ist David Ganshorn früher als erwartet auf die Platte zurückgekehrt. Der Kreisläufer hat in den ersten Testspielen reichlich Spielzeit erhalten. Langsam, aber zielgerichtet steigert Nicolas Herrmann die Belastung, um zum Saisonstart wieder eine Alternative für die Rechtsaußenposition zu sein. Rund zwei Wochen musste Kirchenbauer mit einem Muskelfaserriss aussetzen, rechtzeitig zur zweiten Vorbereitungsphase ab dem 1. August hatte der Mittelmann seine Verletzung allerdings auskuriert.

„Ab diesem Zeitpunkt ging es um den Feinschliff in taktischen Bereichen und um Schnelligkeits- und Schnellkrafttraining“, erläutert Nagel die Inhalte des Trainingsplans. Im viertätigen Trainingslager in Nußloch wurde intensiv in diesen Bereichen gearbeitet; des Weiteren wurde die Zeit für viele Gespräche genutzt und Mannschaftsrat und Spielführer gewählt.

Nagel ist seine Aufgabe mit einer klaren Zielsetzung angetreten und redet deshalb gar nicht erst um den heißen Brei herum: „Wir wollen eine Liga höher, werden in dieser Saison normalerweise aber nicht in der Lage sein, das selbst zu bestimmen. Andere Mannschaften sind eingespielter und erfahrener.“ Die eigenen jungen Akteure sind sehr talentiert, müssen sich allerdings erst an den physisch harten Handball, der in der 3. Liga gespielt wird, gewöhnen. „Unser Job ist es die Jungs so schnell wie möglich, aber vernünftig an diese Qualität heranzuführen“, beschreibt Nagel seine Arbeit und die des Trainerteams.


Drittliga Team - 3. Liga Ost - Saison 2018/19

hintere Reihe v.l.:

 

 

 

vordere Reihe v.l.:

 

es fehlen:

Abteilungsleiter Manfred Gspandl, Mannschaftsverantwortlicher Tobias Stegmeier, Co-Trainer Mario Donat, Christian Zeitz, Simon Kuch, Philipp Müller, David Ganshorn, Kevin Bitz, Luca Schmitt, Jochen Geppert, Felix Gäßler, Fabian Lieb, Sebastian Körner, Trainer Christian Müller, sportlicher Leiter Christian Fingerle.

Marketingleiter Steffen Petri, Christian Buse, Tim Lazarus, Nick Schmitt, Max Schmitt, Lars Crocoll, Lucas Gerdon, Lukács Petróczi, Nikolas Herrmann, David Bonelli.

 Marco Bitz, Adrian Fritsch, Physio Marcell Stein und Annika Genthner.


 

SGN geht neue Liga mit neuem Trainer an

 

Neuer Trainer, neue Liga, alte Ziele. Mit diesen drei Voraussetzungen startet die 1. Männermannschaft in die Saison 2018/19.  Neuer Trainer ist dabei mit Christian Müller kein Unbekannter.

„Figo“, wie  der 38-Jährige in Nußloch genannt wird, war lange Jahre fester Bestandteil der Blau-Weißen. Als Spieler und späterer Co-Trainer unter Admir Kalabic hatte der frühere Kreisläufer großen Anteil an der Entwicklung hin zum Drittligaklub. Zur Saison 2014/15 verließ Christian Müller die SGN, um seinen Heimatklub TSV Wieblingen zu übernehmen. „Wir kennen Christian, Christian kennt uns – das passt einfach“, blickt Sportchef Christian Fingerle voraus. Abteilungsleiter Manfred Gspandl zur Verpflichtung Müllers: „Die Arbeit, die Christian in Wieblingen geleistet hat, hat uns aufmerksam gemacht. Seine Philosophie deckt sich sehr stark mit unserer. Somit war Christian nicht nur ein Kandidat für den Trainerposten, sondern letztendlich der Kandidat.“

Neu ist auch, dass die SGN fortan in der Staffel Ost und nicht mehr in der Staffel Süd auf Punktejagd geht. So bestimmte es der Deutsche Handball Bund. „Wir waren anfangs ein wenig verwundert, warum es der Osten sein soll“, gibt Christian Fingerle zu. Beim  genauerem Hinsehen könne man dieser Staffel in der neuen Zusammensetzung aber durchaus positives abgewinnen. „Wir werden neue Mannschaften in der Hölle-Süd zu sehen bekommen“, begründet Fingerle. Insbesondere freue man sich im Lager der Blau-Weißen auf die Derbys gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen, die SG Leutershausen und den TV Germania Großsachsen. „In der vergangenen Saison waren Nachbarschaftsduelle doch rar gesät“, blickt Fingerle zurück.  

Viel Neues also, altbekannt hinggegen bleibt die sportliche Zielsetzung. Nachdem die SGN in der Vorsaison den Titel in der Südstaffel nicht verteidigen konnte und am Ende den siebten Platz einnahm, wollen die Blau-Weißen nun wieder oben mitmischen. „Wir wollen attraktiv spielen und so lange wie möglich in der Spitzengruppe bleiben“, verkündet Fingerle. Ob es für ganz oben reicht, wagt Fingerle nicht zu mutmaßen. Er selbst sieht an der Spitze den ehemaligen Erstligisten ThSV Eisenach: „Die Thüringer streben nach dem Abstieg aus der zweiten Liga den sofortigen Wiederaufstieg an.“

Müller, der von Co-Trainer Mario Donat unterstützt wird, bat seine Mannschaft Anfang Juni zur Saisonvorbereitung. Mit dabei waren die Neuzugänge Felix Gäßler (HSG Konstanz), Adrian Fritsch (HG Oftersheim/Schwetzingen), Christian Zeitz (THW Kiel) sowie Luca Schmitt (eigene Jugend) und mit David Bonelli, Nick Schmitt und Tim Lazarus drei A-Jugendspieler. Nicht mehr dabei waren die Abgänge Gianluca Pauli (SG Leutershausen), Julius Herbert (TSV Amicitia Viernheim), Raimond Trifanovs (pausiert) und Patrick Fehringer (St. Leon/Reilingen). Weitere Zugänge wollte Fingerle Anfang Juni nicht ausschließen: „Wir schauen uns um, ob wir die Mannschaft noch gezielt verstärken können. Es kann sein, dass wir noch einmal tätig werden.“ 


Drittliga Team - 3. Liga Süd - Saison 2017/18

hinten v.l.n.r.: Sebastian Körner, Lars Crocoll, David Ganshorn, Simon Kuch, Philipp Müller,

Julius Herbert, Christian Buse, Lucas Gerdon
mitte v.l.n.r.: Trainer Christian Job, Co-Trainer Mario Donat, Betreuer Tobias Stegmaier,

Geschäftsführer Manfred Gspandl, Physiotherapeut Marcell Stein
Physiotherapeutin Annika Genthner, Geschäftsführer Holger Schwab
vorne v.l.n.r.: Max Schmitt, Kevin Bitz, Nicolas Herrmann, Fabian Lieb, Marco Bitz, Jochen Geppert,  Patrick Fehringer,  Gianluca Pauli

 

Eine überragende Saison ging Anfang Mai zu Ende. Mit der Meisterschaft in der 3. Liga Süd konnte der größte sportliche Erfolg in der Geschichte des Nußlocher Handballs geschrieben werden. Doch nun steht die neue Saison unmittelbar vor dem Start und mit welchem Ziel geht man als amtierender Meister in die neue Saison? Eine nicht ganz einfach zu beantwortende Frage!
Zum einen ist man als Meister in jedem Spiel der „Gejagte“ und zum anderen stehen uns mit Pierre Freudl und Stefan Jochim zwei Erfolgsgaranten nicht mehr zur Verfügung. Auch Max Schmitt und Simon Kuch werden jeweils eine halbe Saison fehlen. Beide haben einen Auslandsaufenthalt ins Auge gefasst.
Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass mit Neuhausen/Filder und Kornwestheim zwei extrem starke Aufsteiger in die Liga rücken. Ebenso der Absteiger aus der 2. Handball-Bundesliga, der TSV Neuhausen/Erms. Die Liga ist also noch stärker, noch ausgeglichener als vergangene Saison. Das verspricht noch mehr rasante, hochklassige Spiele und kuriose Spielergebnisse.
Dennoch wollen wir auch in der neuen Runde unseren Zuschauern und Fans einen attraktiven, schnellen und erfolgreichen Handball bieten und uns in der Spitzengruppe festsetzen. Neu in der Truppe sind drei junge, gutausgebildete Spieler. Der Lampertheimer Julius Herbert (21 Jahre jung) kam von der Reserve des ASV Hamm zu uns nach Nußloch. Er wird im Rückraum seine Stärken einbringen und aufgrund seiner Größe auch in der Abwehr einen wichtigen Part einnehmen können. Von den Rhein-Neckar Löwen II kommt der 23-jährige Rechtsaußen Nicolas Herrmann zur SGN. Nico spielte seit der Jugend bei der Reserve der Rhein-Neckar-Löwen und wird mit seiner ruhigen, sicheren Art die rechte Außenbahn beleben. Von der HSG Worms hat sich mit Lucas Gerdon ein weiterer junger „Wilder“ der SG Nußloch angeschlossen. Der 22-jährige Rückraumspieler besticht durch seine Dynamik und seinen unbändigen Tordrang. Unserem Trainerteam muss es schnellstmöglich gelingen, die neuen Spieler ins Team zu integrieren und eine genauso homogene Truppe wie vergangene Saison auf die Platte zu bringen.
Aber auch Ihr liebe Zuschauer und Fans werdet wieder eine wichtige Rolle einnehmen. Denn mit Eurer unnachahmlichen Art habt Ihr die Mannschaft immer wieder nach vorne gepeitscht und schon verloren geglaubte Spiele konnten noch gedreht werden. Diese Unterstützung benötigt die Truppe auch diese Saison von Euch.
Also lasst es uns angehen!


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