Berichte/News Drittliga Team -Saison 2019/20

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19.05.2019

Männer - Drittliga Team

Laktattest in Karlsruhe

SG Nußloch in Kooperation mit dem KIT

Karlsruhe. (bz) Der frühe Vogel fängt den Wurm. Getreu dieser deutschen Redensart bat Marc Nagel, der neue Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch, seine Spieler letzte Woche zum Laktattest.

Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) testeten Dr. Rainer Neumann und sein Team den Fitnesszustand der Handballer. Dabei mussten die Jungs auf ein Laufband und im Drei-Minuten-Rhythmus eine Temposteigerung um jeweils 2 km/h erreichen. Nach jedem dieser Abschnitte nahmen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT einen Tropfen Blut am Ohrläppchen. Durchschnittlich zwischen acht und zehn Blutabnahmen kommen so pro Handballer zusammen. In der Regel ist es so, dass der Spieler den Test selbst abbricht, wenn er das geforderte Tempo nicht mehr halten kann.

„Auf diese Art und Weise ermitteln wir die Laktat-Leistungskurve der Spieler und können daher ihre Leistungsfähigkeit individuell sowie im Vergleich zur Mannschaft einordnen“, erläutert Dr. Neumann die Vorgehensweise, „dementsprechend lassen sich zu jedem Spieler Stärken-Schwächen-Analysen erstellen und darauf aufbauend ein individuelles Training planen, um jeden Einzelnen optimal zu verbessern.“

Das KIT arbeitet neben den Handballern unserer SGN auch mit den Profi-Fußballklubs des Karlsruher SC, des SV Sandhausen und der TSG Hoffenheim zusammen. Laut Neumann hat sich das Athletiktraining in den letzten Jahrzehnten in den Ballsportarten professionalisiert. Um hier nicht den Anschluss zu verlieren, sind gezielte Diagnostik- und Trainingsmaßnahmen notwendig. „Fußballer wie Handballer müssen so gut es geht komplett sein. Das heißt Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft und Koordination sind in hohem Maße gefordert. Beim Handball ist durch die Spielfeldgröße jedoch der Wechsel noch viel schneller und intensiver“, erläutert Neumann, der einen Einblick in die daher anfordernde Arbeit eines Handballtrainers gibt, „die Grundlagen dafür bilden die Handballer am besten schon in der Zeit vor dem Trainingsstart, damit Marc während der Vorbereitung gezielt im hochintensiven Bereich sportartspezifische Trainingsreize setzen kann.“

Nagel nutzte daher die Tests, um sich im Vorfeld der Vorbereitung über seine neue Mannschaft und deren körperliche Verfassung wissenschaftlich belegt zu informieren. „Jetzt in der Trainingspause sollen die Jungs regelmäßig laufen, um ihre Akkus wieder aufzufüllen“, hat der Coach seinen Schützlingen Hausaufgaben gegeben, „dafür bekommt jeder nach den Auswertungen der Laktattests einen individuellen Plan, um bei der richtigen Herzfrequenz den optimalen Trainingsreiz zu setzen.“

Bereits Ende Mai und Anfang Juni absolvieren Teile der Mannschaft ein spezielles Technik- und Wurftraining, ehe am 24. Juni der offizielle Startschuss zur Vorbereitung auf die Saison 2019/20 fällt.

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15.05.2019

Männer - Drittliga Team

Ein neuer Linksaußen

MartinSchmiedt in Aktion für die Junglöwen_Foto_RNL-Roth
MartinSchmiedt in Aktion für die Junglöwen_Foto_RNL-Roth

Martin Schmiedt wechselt von den Junglöwen zur SGN

Nußloch. (bz) Aktuell kämpft Martin Schmiedt mit den Handball-A-Junioren der Rhein-Neckar-Löwen um den Einzug ins Finale der deutschen Meisterschaft. Am Samstagabend steuerte der 18-jährige Linksaußen neun Treffer zum 29:22-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel bei Hannover-Burgdorf bei und verwandelte alle sieben Siebenmeter, zu denen er antrat.

Zur neuen Saison streift sich der gebürtige Slowake das blau-weiße Trikot der SG Nußloch über. „Mir gefällt an Nußloch besonders, dass der Verein extrem ambitioniert ist“, schildert Schmiedt seine Beweggründe, die letztlich den Ausschlag für den anstehenden Wechsel gaben, „das Ziel 2. Liga ist klar vorgegeben und mit Marc Nagel kommt ein Trainer, der junge Spieler sehr gut weiterentwickeln kann.“

Seit mittlerweile vier Jahren spielt Schmiedt für den Nachwuchs der Rhein-Neckar-Löwen. Zuvor warf er seine Tore beim TSV Birkenau. Sein Vorbild ist, wie es sich für einen wurfvariantenreichen Rechtshänder gehört, ist Uwe Gensheimer. „Schon als ich noch klein war, habe ich mir auf Youtube ständig Videos von Uwe und seinen Würfen angesehen“, verrät Schmiedt. Momentan geht er in Sinsheim zur Schule und macht dort nächstes Jahr sein Fach-Abitur.

Die SGN hat mit dem Transfer von Martin Schmiedt ihre Kaderplanungen für die kommende Runde abgeschlossen und startet am 24. Juni in die Vorbereitung.

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06.05.2019

Männer - Drittliga Team

Strüwing kommt nach Nußloch

19-jähriger Rechtsaußen wechselt von Heidelsheim/Helmsheim zur SGN

(bz) Ein weiteres Nachwuchstalent verstärkt die Drittliga-Handballer der SG Nußloch zur kommenden Saison. Max Strüwing wechselt vom Badenligisten SG Heidelsheim/ Helmsheim zum Vizemeister der 3. Liga Ost.

„Das ist sportlich ein riesiger Sprung für mich und gleichzeitig eine große Chance, um Erfahrung zu sammeln und möglichst viel dazuzulernen“, sagt Strüwing zu seinem bevorstehenden Wechsel. Der 19-jährige Rechtsaußen reiht sich nahtlos zu den weiteren Neuzugängen ein, die allesamt noch sehr jung und entwicklungsfähig sind.

Aktuell macht Strüwing sein Abitur im Karlsruher Stadtteil Rüppurr. Von der C-Jugend an lernte er das Handballspielen bei der SG Stutensee-Weingarten, ehe er sich im letzten A-Jugendjahr der SG Heidelsheim/Helmsheim anschloss. Bei Stutensee spielte er bereits mit dem Torhüter Moritz Mangold zusammen, der diesen Sommer von TUSEM Essen zur SGN wechselt. „Dass ich in Nußloch mit vielen Jungs die in meinem Alter sind zusammenspielen kann, ist ebenfalls ein großes Argument für den Wechsel gewesen“, führt Strüwing weiter aus.

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03.04.2019

Männer - Drittliga Team

Kirchenbauer ab Sommer ein Nußlocher

Foto: Uwe Knebel
Foto: Uwe Knebel

Spielmacher der Rhein-Neckar-Löwen II verstärkt zur neuen Runde das Drittliga-Team der SGN

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch hat mit Pascal Kirchenbauer einen weiteren Neuzugang verpflichtet. Der 23-jährige Rückraumspieler steht aktuell bei den Rhein-Neckar-Löwen II in der Südstaffel der 3. Liga unter Vertrag.

„Die Perspektive in Nußloch mit vielen jungen Spielern und Marc Nagel als neuem Trainer oben angreifen zu wollen, hat mir sehr imponiert“, so Kirchenbauer zu seinen Beweggründen für den Wechsel. In der aktuellen Rückrunde kann der BWL-Student nach einer Sehnenverletzung, die auf einen überstandenen Kreuzbandriss zurückzuführen ist, wieder schmerzfrei spielen.

In jungen Jahren startete Kirchenbauer bereits voll durch, wechselte über seinen Heimatverein SG Pforzheim/Eutingen 2015 zu den Eulen Ludwigshafen, mit denen er 2017 in die Bundesliga aufstieg und 2018 die Klasse hielt. Nach seiner Verletzung ging er letztes Jahr zu den jungen Rhein-Neckar-Löwen.

„Pascal ist ein Junge mit riesigem Potenzial“, erklärt Teammanager Sebastian Körner, „wir haben große Erwartungen an ihn, er soll mit Jochen Geppert zusammen auf der Rückraummitte-Position spielen.“

Kirchenbauer hat bei der SGN einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2021 unterschrieben.

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01.04.2019

Männer - Drittliga Team

Ein Kreisläufer-Talent für die SGN

Foto: Uwe Knebel
Foto: Uwe Knebel

Lukas Wichmann wechselt zur neuen Saison zur SG Nußloch

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch forciert seine Planungen für die Spielzeit 2019/20 und hat mit Lukas Wichmann von den Rhein-Neckar-Löwen ein vielsprechendes Kreisläufer-Talent für sich gewinnen können. Dort kommt Wichmann regelmäßig im Drittliga-Team sowie in der A-Jugend zum Einsatz.

Diesen Mittwoch feiert das 201 Zentimeter lange und 116 Kilogramm schwere Kraftpaket seinen 19. Geburtstag. „Mich reizt die SG Nußloch mit ihrem klar definierten Ziel 2. Bundesliga“, erklärt Wichmann, weshalb er sich für die SGN entschieden hat. Der gebürtige Koblenzer ist der vierte Neuzugang und nach Moritz Mangold (20 Jahre), Alexander Klimovets (20) sowie Theo Surblys ebenfalls ein Handballer mit ganz viel Entwicklungspotenzial. „Lukas bringt alles mit, was ein Kreisläufer haben muss“, freuen sich die Teammanager Philipp Müller und Sebastian Körner auf den neuen Mann.

Vergangene Woche absolvierte Wichmann einen Lehrgang bei U19-Nationalmannschaft im nordrhein-westfälischen Warendorf. „Das war eine ganz besondere Erfahrung, um sich mit den besten deutschen Nachwuchsspielern vergleichen zu dürfen“, verrät der Kreisläufer, der im Kronauer Jugendinternat der Rhein-Neckar-Löwen wohnt und dieses Frühjahr im Östringer Gymnasium sein Abitur macht.

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14.03.2019

Männer - Drittliga Team

Ein Rückraum-Shooter für die SGN

Foto: ALPLA HC Hard/Alexandra Köß
Foto: ALPLA HC Hard/Alexandra Köß

Theo Surblys verstärkt zur neuen Saison den Nußlocher Rückraum

Der dritte Neuzugang für die kommende Runde beim Handball-Drittligisten SG Nußloch steht fest. Theo Surblys wechselt vom österreichischen Vizemeister Alpla HC Hard in die Kurpfalz. Der gebürtige Mannheimer hat erst vor einem Monat seinen 19. Geburtstag gefeiert und gilt als großes Talent. 209 Zentimeter und 99 Kilogramm misst und wiegt der sprung- sowie wurfgewaltige Rückraumschütze. „Ich habe mich für Nußloch entschieden, da der Verein die Ambitionen hat in die 2. Liga aufzusteigen und es mich interessiert, dieses Projekt in Angriff zu nehmen“, äußert sich Surblys voller Tatendrang zu seinem anstehenden Wechsel.

Letzten Sommer hat er die Junglöwen (Rhein-Neckar-Löwen) verlassen, um in Österreich eine wertvolle Erfahrung zu sammeln. „Das war toll für mich im Herrenbereich so früh schon einzusteigen“, berichtet Surblys von seinem Engagement in Hard, das am Ufer des Bodensees nahe des Dreiländerecks Deutschland, Österreich, Schweiz liegt. Neben seiner Angriffsposition im linken Rückraum ist er alleine schon aufgrund seiner Größe prädestiniert für den Innenblock in der Abwehr.

Zusätzlich zu seiner sportlichen Tätigkeit im Nußlocher Drittliga-Team möchte Surblys in Mannheim oder Heidelberg ein Studium mit Sportbezug beginnen. Seinen größten Erfolg feierte der Rechtshänder 2017, als er mit den B-Junioren der Rhein-Neckar-Löwen Deutscher Vizemeister wurde.

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06.03.2019

Männer - Drittliga Team

Klimovets wechselt zur SGN

Foto: Ripberger
Foto: Ripberger

Alexander Klimovets kommt im Sommer aus Pforzheim

(bz) Nach Torhüter Moritz Mangold hat der Handball-Drittligist SG Nußloch den ersten Feldspieler als Neuzugang für die Saison 2019/20 unter Dach und Fach gebracht. „Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass Alexander Klimovets zu uns kommt“, lässt der Teammanager Philipp Müller verlautbaren.

Klimovets spielt derzeit für die TGS Pforzheim in der 3. Liga Süd. Dort wird der 20-Jährige von seinem Vater Andrej, der 2007 als Kreisläufer mit der Deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde, trainiert. „Die SG Nußloch ist genau der richtige Verein, um mich sportlich weiter zu entwickeln und mit der Mannschaft möglichst weit oben zu landen“, erläutert der Abiturient seine Ziele.

Nach der Hochschulreife, die Klimovets mit Abschluss dieses Schuljahres erlangt, möchte er ein Studium beginnen und gleichzeitig das Maximale aus seiner Handball-Karriere herausholen. Der talentierte Rechtshänder kann im linken Rückraum ebenso wie auf Linksaußen spielen. „In Nußloch werde ich aber vorzugsweiße für die Außenposition eingeplant“, verrät der in Bad Schönborn lebende Klimovets.

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11.02.2019

Männer - Drittliga Team

Die SGN sichert sich einen Torwarttrainer

Foto: Bernhard Kunz, www.foto-kunz.de
Foto: Bernhard Kunz, www.foto-kunz.de

(bz) Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch bekommen zur neuen Saison 2019/20 mit Andreas Röll einen Torwarttrainer. Der 42-jährige Karlsruher hat in seiner aktiven Karriere unter anderem in der Zweiten Liga für die HG Oftersheim/Schwetzingen gehalten. „Nußloch ist ein gut geführter Verein mit Ambitionen, deshalb war für mich nach der Anfrage schnell klar, dieses Amt zu übernehmen“, erklärt Röll, der mit Marc Nagel – neuer SGN-Cheftrainer ab Sommer – zusammen in Pforzheim/Eutingen gespielt hat. Weitere Stationen in seiner rund 20-jährigen Laufbahn waren Hockenheim, Haßloch, Hochdorf sowie Dansenberg, wo er in den vergangenen Jahren ab und zu ausgeholfen hat, wenn einer der Stammkeeper verletzt war.

Sein Aufgabengebiet ab Sommer im Drittliga-Team beschreibt er wie folgt: „Ich bin dafür zuständig die Torhüter bei Laune zu halten und dabei ihre Grundtechniken zu verbessern. Jeder Einzelne hat selbstverständlich seinen eigenen Stil, darauf gilt es einzugehen und einen wettbewerbsfördernden Konkurrenzkampf zu leiten. Außerdem setze ich mich ausführlich mit den jeweiligen Schützen auseinander, die im Ligabetrieb auf uns zukommen werden.“

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09.02.2019

Männer - Drittliga Team

Geppert geht ins vierte Jahr bei der SGN

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Jochen Geppert bleibt dem Handball-Drittligisten SG Nußloch mindestens ein weiteres Jahr erhalten. Der aktuelle Interims-Spielertrainer hat seinen Ende dieser Runde auslaufenden Vertrag verlängert.

Seit 2016 spielt der 28-jährige Rückraummann für die SGN. „Mit ausschlaggebend war für mich die Tatsache, dass Marc Nagel neuer Trainer wird“, freut sich Geppert auf das Wiedersehen mit seinem ehemaligen Coach bei der SG Leutershausen. Zweieinhalb Jahre lang arbeiteten beide dort zusammen, ein halbes Jahr davon in der zweiten Liga. „Ein anderer Punkt ist das Ziel des Vereins, in die zweite Liga aufzusteigen, da es mir großen Spaß macht auf diesem hohen Niveau Handball zu spielen und dabei mitzuhelfen“, sagt Geppert zu seinen eigenen Erwartungen und Zielen. Gegen eine Wiederholung mit Nagel und Geppert zusammen im Bundesliga-Unterhaus hätte in Nußloch niemand etwas einzuwenden.

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08.02.2019

Männer - Drittliga Team

Mangold erster SGN-Neuzugang für 2019/20

Foto: Reiner Worm, www.foto-worm.de
Foto: Reiner Worm, www.foto-worm.de

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch vermeldet mit Moritz Mangold seinen ersten Neuzugang für die Spielzeit 2019/20. Der 20-jährige Torhüter wechselt vom Zweitligisten TuSEM Essen in die Kurpfalz. „Da Marc Nagel neuer Trainer in Nußloch wird und er sich daraufhin bei mir gemeldet hat, ist mir die Entscheidung leichtgefallen“, berichtet Mangold, der 2016 zusammen mit seinem kommenden Trainer den Aufstieg bei der SG Leutershausen in die zweite Liga feierte. Ein weiterer Punkt bei seiner Entscheidungsfindung sind die Ziele, die sich die SGN setzt. „Ich mache zwar den Schritt von der zweiten in die dritte Liga, aber in Nußloch wollen wir aufsteigen, deshalb kann ich mich damit voll identifizieren“, sagt Mangold.

Ab Sommer erwartet die Nußlocher Torhüter ein leistungsfördernder Konkurrenzkampf. Mangold plant neben seinem Handball-Engagement ein Bachelorstudium zu beginnen. „Auch dafür komme ich gerne in die Heimat zurück“ freut sich der gebürtige Karlsruher auf sein gewohntes Umfeld und darauf, „bei der SGN Gas geben zu dürfen.“

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07.02.2019

Männer - Drittliga Team

Marco Bitz verlängert bis 2021

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die SG Nußloch und einer ihrer Torhüter haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Marco Bitz, am Sonntag mit 16 Paraden der Sieggarant beim 22:21 gegen die HG Oftersheim/ Schwetzingen, hat einen Vertrag bis 2021 unterschrieben.

Aktuell spielt der gebürtiger St.Leoner seine dritte Saison in Nußloch. „Die SGN ist der passende Verein für mich, zudem spielt mein Bruder Kevin hier und ich kann mich sehr gut mit dem Ziel zweite Liga identifizieren“, erläutert Bitz, warum er sich für eine Verlängerung entschieden hat. Ein weiterer Grund ist der neue Trainer Marc Nagel, der ab Sommer übernimmt. „Marc wird frischen Wind reinbringen und das finde ich vielversprechend“, führt der Student, der dieses Jahr seine Bachelorarbeit schreibt, weiter aus.

Im Zuge der weiteren Professionalisierung rund um das Drittliga-Team verstärkt ab Sommer ein Torwarttrainer die SG Nußloch. Bericht hierzu folgt.

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04.02.2019

Männer - Drittliga Team

Körner und Müller neue Teammanager bei der SGN

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die SG Nußloch erweitert ihre sportliche Leitung mit langjährigen Spielern. Philipp Müller, der interimsweise als Spielertrainer agiert, und Sebastian Körner übernehmen bei der SG Nußloch als Teammanager.

„Wir führen aktuell schon Gespräche mit unseren Spielern und potenziellen Neuzugängen, selbstverständlich in enger Abstimmung mit unserem neuen Trainer Marc Nagel“, sagt Müller, der nach dieser Saison den Schritt vom Spieler zum Offiziellen macht. Sebastian Körner geht den gleichen Weg. Der 33-jährige Linksaußen ist Nußlocher durch und durch: „Ich finde es klasse, dass Philipp und ich diese Chance bekommen und glaube, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, das Ganze zu professionalisieren.“

Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Christian Fingerle ist die zeitintensive Arbeit fortan auf mehrere Schultern verteilt. In den kommenden Tagen und Wochen folgen weitere personelle Bekanntmachungen die neue Saison betreffend.

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15.01.2018

Männer - Drittliga Team

Nagel übernimmt SG Nußloch

Zur neuen Saison kommt der ehemalige Leutershausen-Trainer

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch haben einen neuen Cheftrainer gefunden: Marc Nagel unterschreibt bei der SGN und wird seine Tätigkeit zum Rundenstart 2019/20 beginnen.

„Die SG Nußloch gehört seit Jahren zu den attraktivsten Vereinen in der Region“, sagt der 49-Jährige, „ich bin sehr dankbar, dass die sportliche Leitung mir die Möglichkeit gibt, in den nächsten Jahren als Trainer der ersten Mannschaft zu fungieren.“ Nagel hat zuletzt die SG Leutershausen trainiert, mit den Roten Teufeln konnte er die Drittliga-Meisterschaft feiern und in die 2. Handball-Bundesliga aufsteigen. Nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses musste man damals den direkten Wiederabstieg in die Drittklassigkeit hinnehmen.

„Wir sind froh, dass wir mit Marc einen ausgesprochenen Fachmann vorstellen dürfen“, sagte Nußlochs Sportlicher Leiter Christian Fingerle bei der Vertragsunterzeichnung, „er war unser absoluter Wunschkandidat." Vor seiner knapp sechsjährigen Tätigkeit an der Bergstraße hat Nagel sechs Jahre die SG Pforzheim/Eutingen gecoacht. Als aktiver Handballer brachte es der Karlsruher auf 31 Länderspiele für die DHB-Auswahl.

„Wir wollen in den nächsten Jahren um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitspielen und zudem junge Spieler so ausbilden, dass sie die Qualität erreichen in der ersten oder zweiten Bundesliga spielen zu können“, gibt Nagel die Richtung vor: „Die 2. Bundesliga wird durch die Reduzierung auf 18 Mannschaften und nur noch zwei Absteiger an Attraktivität gewinnen - dementsprechend schwierig wird es den Aufstieg in den nächsten Jahren zu realisieren.“

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