Berichte/News Drittliga Team -Saison 2019/20

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22.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HC Elbflorenz 2     32:22  (18:6)

Nußloch schafft früh klare Verhältnisse

Ein nie gefährdeter 32:22-Heimsieg für die SGN gegen den HC Elbflorenz II – Erste Halbzeit zum „Einrahmen“.

(bz) 18:6. Der Halbzeitstand sagte bereits alles im Drittliga-Spiel zwischen der SG Nußloch und dem HC Elbflorenz II. „Das war ein Handball über 30 Minuten, der nicht selbstverständlich ist“, sagte SGN-Trainer Marc Nagel hinterher, „alles was ich eingefordert habe, hat die Mannschaft umgesetzt.“ Mit der ungefährdeten Führung im Rücken verlief die zweite Halbzeit ausgeglichen, sodass unterm Strich ein 32:22 von der Anzeigentafel leuchtete. Es war der dritte Sieg in Folge.

Im Vergleich zur vergangenen Woche kehrte Jochen Geppert nach überstandener Muskelverletzung in den Kader zurück. Damit meldeten sich alle Feldspieler einsatzbereit.

Zum Spiel: Die jungen Gäste aus Sachsen hatten große Mühe zu freien Würfen zu kommen und in der Abwehr bekamen sie die Nußlocher überhaupt nicht in den Griff. Angeführt vom überragenden Kevin Bitz endete beinahe jeder Angriff mit einem Treffer. Elbflorenz versuchte es mit einer offensiven 4:2-Abwehr. Wirkung zeigte dies nichts, Nußloch zog Tor um Tor davon, wobei den Blau-Weißen zwischenzeitlich alles gelang. Bälle sprangen vom Pfosten ins Netz, hinten nahm die aufmerksame Abwehr seinem Torhüter Marco Bitz den Großteil der Arbeit ab. „Wir wollten etwas Besonderes machen mit unserer 4:2-Abwehr, funktioniert hat es aber leider nicht“, konstatierte der Gäste-Trainer Andreas Bolomsky.

Im zweiten Abschnitt stellte Elbflorenz auf eine 6:0-Deckung um, kam damit besser zurecht und fand gleichzeitig mehr Lösungen im Angriffsspiel, dennoch blieb es über lange Zeit bei rund zehn Toren Differenz. Um die 45. Minute schlichen sich ein paar Leichtsinnsfehler bei den Gastgebern ein, sodass Elbflorenz bis auf sechs Tore Abstand verkürzen konnte (53.).

Danach steigerte sich der ohnehin schon überzeugendende Pascal Kirchenbacher und sorgte mit drei Toren in Folge für klare Verhältnisse (30:21). Eines davon „schweißte“ er in unnachahmlicher Manier per Schlagwurf unter die Latte. „Wir können heute mit weiten Teilen sehr zufrieden sein“, fasste Kirchenbauer die Partie aus seiner Sicht zusammen.

Beim abschließenden Trainergespräch stimmten die verbliebenen Zuschauer im Foyer der Olympiahalle „Happy Birthday“ für einen Gäste-Akteur an. Oskar Emanuel durfte als bester Spieler der Elbflorenzer zum Trainergespräch und bedankte sich freundlich für das kleine Ständchen.

Kommenden Samstag wartet eine ganz spannende Auswärtsaufgabe für die SG Nußloch. Es geht zum Zweitliga-Absteiger und Aufstiegsfavoriten TV Großwallstadt. Anwurf ist um 19.30 Uhr.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb (beide Tor), Kuch, Schmiedt, Fritsch 3, Strüwing 3, Zeitz, Surblys 4, Wichmann 4, K. Bitz 7, Klimovets 1, Schmitt, Herrmann 2/1, Ganshorn, Petróczi, Geppert 1, Kirchenbauer 7.

 

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19.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HC Elbflorenz 2

Samstag 21.09.2019, 20:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Nußloch will gegen Elbflorenz nachlegen

Am Samstagabend empfängt die SGN die Sachsen in der Olympiahalle – Anwurf um 20 Uhr

(bz) Ausnahmsweise nicht zur gewohnten Anwurfzeit am Sonntag, sondern bereits am Samstag spielen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch gegen den HC Elbflorenz II aus dem sächsischen Dresden. Anwurf ist um 20 Uhr in der Nußlocher Olympiahalle.

Zwar kommen die Gäste mit 2:6 Punkten in die in die Kurpfalz, allerdings haben sie am vergangenen Samstag ihren ersten Saisonsieg gegen den HSC Bad Neustadt errungen und das mit 34:29 recht deutlich. „Zweite Mannschaften verfügen immer über gut ausgebildete Spieler“, stellt sich Nußlochs Trainer auf einen unangenehmen Gegner ein, der ohne Druck antreten darf.

Ein echter Härtetest also für die SGN, die nach ihrem ersten Heimsieg letzte Woche gegen Oftersheim/Schwetzingen nun nachlegen will, um das derzeitige Punktekonto von 6:2 weiter ins Positive auszubauen. Dafür ist laut dem Trainer eine Steigerung notwendig. „Ich wünsche mir mehr Tempo im Spiel nach vorne“, so Nagel.

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16.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HG Oftersheim/Schwetzingen     21:17  (8:8)

Nach der Pause davongezogen

SG Nußloch schlägt Oftersheim/ Schwetzingen 21:17 (8:8) – Starke Abwehr der Garant

(bz) Der erste Heimsieg ist gefahren, auf dem Weg dorthin setzten sich die Drittliga-Handballer der SG Nußloch gegen die tapfer kämpfenden Gäste der HG Oftersheim/Schwetzingen mit 21:17 durch.

„Wichtig sind heute die gewonnenen zwei Punkte“, stellte Nußlochs Trainer Marc Nagel den wichtigsten Fakt heraus, „wir spielen aber nicht, wie wir das von uns erwarten.“

Das Derby begann auf beiden Seiten schleppend. Gelungene Offensivaktionen blieben Mangelware, die jeweils kompromisslos zupackenden Abwehrreihen bestimmten das Geschehen. Daher war das Halbzeitergebnis von 8:8 keine Überraschung. Freie Würfe gab es so gut wie keine, die Außenspieler kamen ganz selten zum Abschluss, das Tempo hielt sich in Grenzen. „Ich glaube, wir haben Nußloch heute sehr gefordert“, sagte der HG-Trainer Holger Löhr im Trainergespräch, in dem er den Knackpunkt zuungunsten seiner Mannschaft darin sah, „dass wir so wie wir in der Abwehr gespielt haben, einfache Tore vorne gebraucht hätten. Das haben wir aber nicht geschafft.“

Die spielentscheidende Phase sollten die ersten vier Minuten der zweiten Hälfte sein. Die SGN startete mit einer zweiminütigen Unterzahl, gewann diese trotz Anwurfs der HG mit 1:0 und setzte drei schnelle Treffer drauf. „Da haben wir es etwas laufenlassen und Nußloch ist eben so stark, um das sofort auszunutzen“,

sagte Tom Jansen, mit sechs Treffern erfolgreichster Gästeakteur.

Auf Seiten der SGN besorgte Christian Zeitz in diesem Zeitraum drei Tore bei drei Versuchen. „Es war ein typisches Derby und in der ersten Halbzeit kein schönes Handballspiel“, fasste Zeitz die Partie zusammen, „in der zweiten Halbzeit hat Oftersheim ein wenig nachgelassen, wir haben dann selbst konzentrierter agiert und deshalb verdient gewonnen.“

Allerdings ließen sich die Gäste, deren Fans bei strahlendem Sonnenschein zahlreich mit dem Fahrrad angereist kamen, erst in den letzten zehn Minuten abschütteln. Zwischen Minute 51 und 56 sorgten die Blau-Weißen mit vier Toren in Serie zum 20:15 für klare Verhältnisse.

„Noch sieht man zwei verschiedene Mannschaften bei uns“, fand Nagel offene Worte in seinem Fazit, „die eine kämpft und rackert in der Abwehr, aber sobald es über die Mittellinie geht, tun wir uns schwer. Für nächste Woche erhoffe ich mir, dass alles ein bisschen schneller geht und wir mehr Angriffe fahren können.“ Bereits am Samstag empfängt Nußloch den HC Elbflorenz II. Anwurf ist um 20 Uhr.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold (beide Tor), Kuch, Schmiedt, Fritsch, Strüwing, Zeitz 5, Surblys 3, Wichmann 1, K. Bitz 6, Klimovets, Schmitt, Herrmann 2/2, Ganshorn, Petróczi, Kirchenbauer 4.

HG Oftersheim/Schwetzingen: Herb, Müller (beide Tor), Barthelmeß 3/1, Hideg 4/4, Jansen 6, Krämer, Kubitschek, Lemke, Messerschmidt, Suschlik, Sauer 1, Burmeister 3. 

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13.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch  -  HG Oftersheim/Schwetzingen 

Sonntag 15.09.2019, 17:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Das erste Derby der Saison

SGN empfängt die HG Oftersheim/ Schwetzingen – Anwurf Sonntag 17:00 Uhr

 

(bz) Nachdem es bislang zwei Auswärtssiege gab, wollen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch am Sonntag das erste Mal auf der eigenen Platte jubeln. Um 17 Uhr gastiert die HG Oftersheim/ Schwetzingen in der Olympiahalle.

„Ein Derby läuft immer gleich ab“, sagt SGN-Trainer Marc Nagel und bringt die Erwartungen daran auf den Punkt, „die Spieler kennen sich und es geht zur Sache.“ Einen kleinen Unterschied gibt es dabei allerdings. „Fünf, sechs Spieler von uns kennen dieses Derby, wie ich auch, überhaupt nicht“, erklärt Nagel und meint damit die jungen Neuzugänge der Nußlocher.

Den 29:23-Sieg in Bad Neustadt letzten Samstag haben alle Akteure unverletzt überstanden. Da Jochen Gepperts Muskelverletzung noch nicht verheilt ist, ist es nicht ausgeschlossen, dass der gleiche Kader nun das Derby bestreitet. „Natürlich erwartet uns eine sehr anspruchsvolle Aufgabe“, so Nagel, der mahnend das bislang einzige Heimspiel gegen Bieberau-Modau heranzieht und erläutert, „dass wir uns jetzt in der eigenen Halle ganz anders präsentieren müssen.“

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09.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HSC Bad Neustadt     23:29  (10:15)

Start-Ziel-Sieg für Nußloch am Kerwe-Wochenende

29:23-Erfolg in Bad Neustadt – Sehr gute erste Hälfte die Grundlage

 

(bz) 108 Sekunden lang stand die Partie zwischen den Drittliga-Handballern der SG Nußloch und den Gastgebern des HSC Bad Neustadt unentschieden. Dann warf Nicolas Herrmann die SGN mit 1:0 in Front, eine Führung, die bis zur Schlusssirene Bestand haben sollte. 29:23 (15:10) gewannen die Nußlocher auch ihr zweites Auswärtsspiel der Saison.

Der Schütze zum ersten Treffer trug sich insgesamt acht Mal in die Torschützenliste ein, womit Herrmann der erfolgreichste Akteur in der Bad Neustädter Bürgermeister-Goebels-Halle am Samstagabend gewesen ist. Der Linkshänder bewies gewohnte Nervenstärke vom Siebenmeterstrich, von wo er sechs Treffer beisteuerte. Neben Herrmann wussten Kevin Bitz und Neuzugang Pascal Kirchenbauer mit jeweils fünf Toren zu überzeugen. Christian Zeitz (4) und der wieder genesene David Ganshorn (3) durften wie Lukas Wichmann (2) mehrmals jubeln. Dementsprechend locker war die Stimmung auf dem Nachhauseweg von Unterfranken in die Kurpfalz, schließlich gab es neben den zwei Punkten den Kerwe-Sieg zu feiern.

„Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit abgeliefert und den Vorsprung später konstant gehalten“, sah SGN-Trainer Marc Nagel einen insgesamt, „verdienten Auswärtssieg.“

Immer wenn die Gastgeber auf zwei oder drei Tore herankamen, fanden die Nußlocher die passenden Antworten und zogen stets davon. Dabei präsentierten sie sich stark verbessert im Vergleich zur vergangenen Woche. „Die Jungs haben eine klasse Reaktion gezeigt und sind in Abwehr sowie Angriff konsequent zur Sache gegangen“, lobte Nagel seine Mannschaft. Gleichwohl hob er warnend den Zeigefinger und erinnerte daran, „dass wir zwar einen Schritt nach vorne gemacht haben, aber immer noch ganz viel Arbeit vor uns liegt.“

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold (beide Tor), K. Bitz 5, Fritsch, Ganshorn 3, Herrmann 8/6, Kirchenbauer 5, Klimovets 1, Kuch, Petróczi, Schmiedt 1, Strüwing, Surblys, Wichmann 2, Zeitz 4.

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05.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HSC Bad Neustadt   

Sa. 07.09.2019, 19:30 Uhr, BGM-Goebels-Halle, Schulstr. 14, 97616 Bad Neustadt

Der zweite Auswärtssieg soll her

SG Nußloch gastiert am Samstag beim HSC Bad Neustadt

(bz) In Unterfranken wollen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Bieberau-Modau vergessen machen. Anwurf des dritten Saisonspiels beim HSC Bad Neustadt ist am Samstag um 19.30 Uhr.

Unmittelbar nach dem 19:25 letzten Sonntag wusste Teammanager Sebastian Körner, „dass wir Hausaufgaben für die nächste Woche zu erledigen haben.“ Daran machten sich SGN-Trainer Marc Nagel und seine Schützlinge gezielt seit Montagabend. „Am Anfang der Runde hat man ohnehin immer viel zu tun“, versichert Nagel, der zugibt, „dass das Ergebnis gegen Bieberau-Modau uns schon

zu knabbern gibt.“

Bis auf Jochen Geppert, den eine Muskelzerrung außer Gefecht setzt, stehen alle Akteure zur Verfügung. In Bad Neustadt rechnet Nagel mit einem hochmotivierten Gegner, der nach zwei Niederlagen bereits etwas unter Druck steht. „Das wird eine sehr anspruchsvolle Aufgabe vor einem guten Publikum und mit Gary Hines hat Bad Neustadt einen Spieler in seinen Reihen, der in dieser Liga ein echtes Highlight ist“, sagt der SGN-Coach über den US-amerikanischen Nationalspieler, „der in der Abwehr und im Angriff nur sehr schwer in den Griff zu bekommen ist.“

 

HSC Bad Neustadt – SG Nußloch Samstag 07.09.2019, 19.30 Uhr

Bürgermeister-Goebels-Halle, Schulstraße 14, 97616 Bad Neustadt 

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03.09.2019

Männer - Drittliga-Team

SG Nußloch - HSG Bieberau-Modau     19:25  (9:15)

Den Schneid abkaufen lassen

Die SG Nußloch unterliegt der HSG

Bieberau-Modau mit 19:25 (9:15)

(bz) Keinen erfreulichen Heimauftakt erlebten die Drittliga-Handballer der SG Nußloch am späten Sonntagnachmittag gegen die HSG Bieberau-Modau. 19:25 (9:15) hieß nach 60 Minuten, in denen die Gäste ihren zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel einfuhren und die SGN den ersten Rückschlag hinnehmen musste.

„Das erste Heimspiel vor so einer tollen Kulisse ist natürlich ein extrem ungünstiger Zeitpunkt, um so ein Spiel abzuliefern“, konstatierte SGN-Teammanager Sebastian Körner und führte sein Fazit detaillierter aus, „wir haben uns in der Offensive immer wieder in Eins-gegen-Eins-Situationen aufgerieben und in der Abwehr im Mittelblöck viel zu löchrig präsentiert.“

Der Auftakt in die Partie verlief schleppend. Die körperlich sehr präsenten und daher clever zupackenden Gäste gestatteten den Nußlochern kaum einfache Abschlüsse. Nicht von ungefähr dauerte es sechs Minuten, ehe der blau-weiße Anhang den ersten Treffer in der heimischen Olympiahalle bejubeln durften. Lukas Wichmann, der neue Kreisläufer, netzte ein. Es folgten drei weitere SGN-Tore binnen zweieinhalb Minuten, was gleichbedeutend mit der 4:3-Führung zu diesem frühen Zeitpunkt gewesen ist. Trotzdem gaben die ersten Erfolgserlebnisse keine Sicherheit, es sollte die letzte Führung bleiben. Die Gäste überstanden ihre erste Zeitstrafe unbeschadet und gingen während dieser selbst wieder in Front (4:5).

Ab Mitte der ersten Hälfte zog Bieberau/Modau Tor um Tor davon, erste und zweite Welle funktionierten beinahe fehlerfrei, sodass es zur Pause 9:15 aus Sicht der Gastgeber stand. Einen 4:2-Lauf der Nußlocher beendeten die Gäste mit einer Auszeit, die ihnen sichtbar dabei half das Momentum wieder auf ihre Seite zu drehen. Das 14:22 durch David Rivic, einen der Besten auf der Platte, durfte als Vorentscheidung notiert werden (47.). Der andere herausragende Akteur auf Seiten der HSG war Robin Büttner, der am Ende acht Tore warf.

Eine positive Meldung aus Nußlocher Sicht gab es aber doch noch. „Marco Bitz hat heute einige Hundertprozentige gehalten, daher denke ich, dass es ohne ihn schon früher entschieden gewesen wäre“, hob Körner die Leistung des Torhüters hervor. In den Schlussminuten blieb die Spannung aus, am verdienten Auswärtssieg gab es nichts zu deuteln.

„Wir haben eine junge Truppe, da fehlt es ab und zu mal einen Gegner festzumachen und sich generell nicht so schnell den Schneid abkaufen zu lassen“, fasste Körner abschließend zusammen und weiß, „dass wir für die nächste Woche unsere Hausaufgaben erledigen müssen.“

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb (beide Tor), K. Bitz 3, Fritsch, Ganshorn 3, Geppert 2, Herrmann 4/2, Kirchenbauer, Klimovets 1, Kuch, Petróczi, Schmiedt 1/1, Strüwing,

Surblys, Wichmann 2, Zeitz 3. 

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27.08.2019

Männer - Drittliga-Team

SG Nußloch - HSG Bieberau-Modau

Sonntag 01.09.2019, 17:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Zwei Auftaktsieger gegeneinander

Die HSG Bieberau-Modau gastiert am Sonntag bei der SG Nußloch – Anwurf um 17:00 Uhr

(bz) Die Heimpremiere steht an und selbige wollen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch mit den Saisonpunkten Nummer drei und vier krönen. Am Sonntag gastiert die HSG Bieberau-Modau in der Olympiahalle. Anwurf ist um 17:00 Uhr.

„Selbstverständlich freuen wir uns auf das erste Heimspiel, was mit zwei Pluspunkten noch angenehmer ist“, so der neue SGN-Trainer Marc Nagel vor seinem Pflichtspiel-Debüt in der „Hölle Süd“.

Mit exakt dem gleichen Ergebnis (31:25-Sieg) wie Nußloch, ist Bieberau-Modau in die neue Saison gestartet. Während die Gastgeber aus Leipzig mit zwei Punkten im Gepäck nach Hause fuhren, schlug Bieberau/Modau in eigener Halle den hoch gehandelten GSV Eintracht Baunatal „Das ist ein unangenehmer Gegner“, stellt sich Nagel nicht nur deswegen auf einen heißen Kampf ein.

Personell könnte es besser nicht aussehen bei den Blau-Weißen. Die Reise nach Leipzig machten alle Kaderspieler mit, elf davon trugen sich in die Torschützenliste ein, und stehen auch dieses Wochenende zur Verfügung.

 

 

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25.08.2019

Männer - Drittliga-Team

SC DHFK Leipzig II – SG Nußloch    31:25  (15:14)

Erfolgreicher Auftagt in Leipzig

Die SGN gewinnt 31:25 (15:14) beim SC DHFK Leipzig II – Herrmann trifft neun Mal

Leipzig. (bz) Ein hartes Stück Arbeit hielt am Ende die verdiente Belohnung für die Drittliga-Handballer der SG Nußloch bereit. 31:25 (15:14) setzten sie sich am Samstagabend bei der Bundesliga-Reserve des DHFK Leipzig durch.

„Es war ein typisches Auftaktspiel mit guten Aktionen, aber auch mit einigen technischen Fehlern auf beiden Seiten“, so SGN-Trainer Marc Nagel in seinem Fazit, „insgesamt gesehen haben wir ein paar Fehler weniger gemacht und bis auf die Anfangsphase auch immer geführt.“

1:3 lagen die Nußlocher nach dreieinhalb Minuten zurück, ehe sie drei Tore in Folge erzielten. Eines dieser Tore warf mit Nicolas Herrmann einer, der spielte, als sei er nie weggewesen. Nico verpasste die Endphase der vergangenen Saison und stieg diese Vorbereitung langsam wieder ins Mannschaftstraining ein. Sieben seiner acht Siebenmeter versenkte der Linkshänder und fügte seinem Trefferkonto zwei weitere Tore aus dem Feld hinzu.

Bis zur 14. Minute setzte sich die SGN in ihren neuen schwarzen Auswärtstrikots auf 8:5 ab, jedoch ließen sich die Sachsen zu keinem Zeitpunkt wirklich abschütteln. Angetrieben von Raul Santos (6 Tore) und Gregor Remke (2), die dem Bundesliga-Kader des SC DHFK angehören, holten die Gastgeber Mitte der ersten Hälfte einen Drei-Tore-Rückstand und Mitte der zweiten Halbzeit einen Sechs-Tore-Rückstand jeweils komplett auf.

Dabei schien das Torhüter-Tor von Marco Bitz nach 42 Minuten zum 22:16 so etwas wie die Vorentscheidung gewesen zu sein. Als es jedoch fünf Minuten später 22:22 stand, nahm Nagel die gewinnbringende Auszeit. Neu fokussiert schossen Herrmann, Neuzugang Lukas Wichmann sowie Christian Zeitz binnen 83 Sekunden das 25:22 heraus. Dabei nutzten die Nußlocher eine Überzahlsituation gnadenlos effizient aus. Der Sieg geriet in der Folge nicht mehr in Gefahr, ist laut dem Coach, „aber um drei Tore zu hoch ausgefallen.“ Positiver Nebenaspekt: Alle SGN-Akteure waren einsatzbereit.

„Es war das erwartet harte Stück Arbeit, aber die Jungs haben sich für die lange Auswärtsfahrt belohnt“, berichtete der Sportliche Leiter Christian Fingerle vor der Abreise aus Leipzig, die nachts gegen 4 Uhr an der Nußlocher Olympiahalle endete. Dort kommt es nächsten Sonntag zum Heimauftakt mit der HSG Bieberau/Modau (Anwurf, 17 Uhr).

 

SG Nußloch: M. Bitz 1, Mangold, Lieb (alle Tor), K. Bitz 4, Fritsch 2, Ganshorn 2, Geppert 4, Herrmann 9/7, Kirchenbauer 1, Klimovets 2, Kuch, Petróczi, Schmiedt, Strüwing, Surblys 2, Wichmann 1, Zeitz 3.

 

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21.08.2019

Männer - Drittliga-Team

SC DHFK Leipzig II – SG Nußloch

Samstag 19.30 Uhr, Sporthalle Rabet, Konradstraße 30, 04315 Leipzig

Es geht Los

SG Nußloch reist am Samstag nach Leipzig – Fast alle Mann an Bord

(bz) Die Vorbereitung ist beendet, am Samstag wird es ernst. Dabei müssen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch zum SC DHFK Leipzig II. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

„Wir haben wenige verletzte Spieler und das ist gut“, sagt Nußlochs neuer Trainer Marc Nagel. Lediglich Torhüter Marco Bitz fällt aufgrund einer Innenbandverletzung sicher aus. Die Entscheidung über Jochen Gepperts Einsatz fällt kurzfristig, da den Routinier muskuläre Probleme plagen, die ihn bereits vergangenes Wochenende zum Zuschauen im DHB-Pokal zwangen. Deutlich weiter als gedacht sind Kreisläufer David Ganshorn und Rechtsaußen Nicolas Herrmann, die nach langen Verletzungen in den Testspielen bereits ihre Einsatzzeit hatten.

Den Auftaktgegner hält Nagel für sehr gefährlich, „es ist immer schwierig gegen eine zweite Mannschaft zu beginnen. Du weißt nie, ob sie Verstärkungen aus der Ersten bekommen und triffst so oder so auf sehr gut ausgebildete Spieler.“

Am Samstagmorgen um 10 Uhr macht sich der SGN-Tross auf die Reise in die sächsische Metropole. „Wie gut die Vorbereitung verlaufen ist, erfahren wir mit den ersten Spielen“, so Nagel vor dem ersten Punktspiel der neuen Saison.

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18.08.2019

Männer - Drittliga-Team

DHB-Pokal 1.Runde:  SG Nußloch- TuS Ferndorf     28:36  (15:17)

SG Nußloch hält 45 Minuten gut mit

SG Nußloch unterliegt dem Zweitligisten TuS Ferndorf mit 28:36

(bz) Lange Zeit hielt das Drittliga-Team der SG Nußloch die Partie der ersten DHB-Pokalrunde gegen den TuS Ferndorf offen, erst in der Schlussphase zog der Zweitligist davon und gewann schließlich mit 36:28 (17:15).

„Wir sind sehr gut reingekommen“, zeigte sich Nußlochs Trainer Marc Nagel zufrieden mit der furiosen Anfangsphase, als seine Mannschaft nach sieben erfolgreichen Angriffen in Serie mit 7:4 in Front lag. Auf Ferndorfer Seite waren es Julius Lindskog Andersson und Andreas Bornemann, durch deren Tore der Favorit wieder aufschloss (7:7, 9:9). Diese beiden erzielten am Ende zusammen 19 Treffer. Nußloch hielt weiter dagegen, doch sollte das 13:12 (22.) durch Kevin Bitz die letzte SGN-Führung sein.

Kurz nach der Pause glichen die Nußlocher nochmals zum 18:18 aus, obwohl sie schon mit 15:18 zurücklagen. „Dann hat man aber gemerkt, dass wir in der Abwehr nicht mehr in der Lage waren, die individuell starken Ferndorfer im Rückraum zu stoppen“, erkannte Nagel die Qualität des Zweitligisten neidlos an. Abschließen fasste der neue SGN-Coach zusammen: „Das Ergebnis ist mit acht Toren Unterschied ein bisschen hoch, wenn man sich den engen Verlauf bis zur 45. Minute anschaut.“

Mit sieben Treffern war Christian Zeitz der erfolgreichste Nußlocher Torschütze. Bitz traf sechs Mal. Nicht mit dabei gewesen ist Jochen Geppert. Der Routinier auf der Rückraummitte fehlte aufgrund von muskulären Problemen. Nach wie vor zuschauen muss Torhüter Marco Bitz mit seiner Innenbandverletzung, mit der auch den Punktspielstart kommenden Samstag in Leipzig verpassen wird. „Dafür ist Nico Herrmann schon deutlich weiter, als wir es erwartet haben“, verrät Nagel. Der Rechtsaußen konnte gegen Ferndorf 15 Minuten mitspielen.

Der Pflichtspielauftakt gegen Ferndorf hatte auch für Kevin Bitz eine Premiere zu bieten. Der 26-jährige Rückraumspieler ist neuer Kapitän der Nußlocher.

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13.08.2019

Männer - Drittliga-Team

Final Four in Saarlouis

SG Nußloch trifft am Samstag auf den Zweitligisten TuS Ferndorf

(bz) Die Zeit des Testens ist vorbei, am Samstag beginnt für die Drittliga-Handballer der SG Nußloch die Saison 2019/20 mit dem ersten Pflichtspiel. Im Rahmen des DHB-Pokals, der wie gewohnt mit 16 bundesweiten Turnieren im Final Four Modus startet, bekommt es die SGN mit dem Zweitligisten TuS Ferndorf zu tun. Anwurf ist um 17 Uhr in der Stadtgartenhalle Saarlouis.

Die heimische HG Saarlouis aus der 3. Liga Süd trifft im Anschluss um 19.30 Uhr auf die Bundesliga-Sieben der Rhein-Neckar-Löwen. Das Finale steigt tags darauf am Sonntag um 17 Uhr und der Sieger des Final Four qualifiziert sich für das Achtelfinale am 1./2. Oktober.

„Ferndorf ist ein super Test für uns, bei dem wir viele Rückmeldungen bekommen werden was unser Spiel betrifft“, blickt Nußlochs Trainer Marc Nagel erwartungsfroh dem ersten Pflichtspiel entgegen. Sollte die große Überraschung gegen den Zweitligisten gelingen, würde die SGN in Saarlouis übernachten und sich vor Ort auf das Finale am Sonntag vorbereiten.

Nicht mit dabei sein kann hingegen Marco Bitz. Der Torhüter hat sich das Innenband im Knie angerissen und fällt vorerst aus. Ansonsten sind alle Akteure einsatzbereit.

 

Samstag:

17.00 Uhr TuS Ferndorf (2. Liga) gegen SG Nußloch (3. Liga Mitte)

19.30 Uhr Rhein-Neckar-Löwen (Bundesliga) gegen HG Saarlouis (3. Liga Süd)

 

Sonntag:

17.00 Uhr Finalspiel der beiden Sieger vom Samstag

 

Gespielt wird in der Stadtgartenhalle Saarlouis: St.Nazairer Allee 13, 66740 Saarlouis

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13.08.2019

Männer - Drittliga-Team

Testspiel Rhein-Neckar-Löwen - SG Nußloch     39:20  (16:8)

Ein spannender Vergleich mit den Löwen

SG Nußloch testete am Mittwochabend in Östringen gegen die Rhein-Neckar-Löwen – 39:20 für den Bundesligisten

(bz) Über 900 Zuschauer bildeten eine beachtliche Kulisse am Mittwochabend in der Östringer Stadthalle, als die Drittliga-Handballer der SG Nußloch ein Testspiel gegen die Profis der Rhein-Neckar-Löwen bestritten.

Dabei verkaufte sich das Drittliga-Team aus Nußloch teuer und wehrte sich nach Kräften beim 39:20 (16:8) für die Bundesliga-Sieben. Mads Mensah, Tim Ganz und Jannik Kohlbacher erzielten je sechs Treffer für die Löwen, für Nußloch trafen Kevin Bitz und Lukas Wichmann je vier Mal. Vor der Partie wurde SGN-Akteur Christian Zeitz vom badischen Handballverband für seine Verdienste ausgezeichnet.

Der Auftakt in die Begegnung verlief ganz nach Wunsch von Marc Nagel. „Mit dem 2:0 nach vier Minuten haben wir einen guten Start hingelegt“, berichtete der SGN-Trainer, „danach haben wir klar den Unterschied von zwei Ligen aufgezeigt bekommen. Insgesamt sind wir froh, dass alle Jungs zum Einsatz gekommen sind und es genießen durften, gegen eine der besten deutschen Mannschaften zu spielen.“

Die Rhein-Neckar-Löwen setzten sich über den Verlauf der Partie kontinuierlich ab. Kurz vor der Pause konnten die Nußlocher während ihrer besten Phase auf den 16:8-Halbzeitstand verkürzen, nachdem es zwischenzeitlich schon 14:4 für die Gelb-Schwarzen stand. Im zweiten Abschnitt legten die Löwen ein enorm hohes Tempo vor und schossen so ihren 39:20-Sieg heraus.

Weiter geht es für die SGN mit dem heimischen Trainingslager, das von Donnerstag bis Sonntag in der Olympiahalle abgehalten wird.

 

Rhein-Neckar Löwen: Appelgren, Palicka (beide Tor); Kirkeløkke (3), Lagarde, Abutovic, Mensah (6/3), Fäth (4), Groetzki (6/2), Taleski (4), Guardiola (1), Nielsen (1), Ganz (6), Kohlbacher (6), Kessler (2).

SG Nußloch: Lieb, Mangold (beide Tor); Kuch, Schmiedt, Fritsch (2),Strüwing (2), Zeitz (1), Surblys (1), Wichmann (4), Jungbauer, Kirchenbauer, Bitz (4), Klimovets, Schmitt (2), Petroczi (1), Hermann (3/3), Bonelli.

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04.08.2019

Männer - Drittliga Team

3. Eichbaum-Cup 2019

Nußloch gewinnt 3. Eichbaum-Cup

Ein Tag voller Handball in der Olympiahalle – Vier Siege in vier Spielen für die SGN

 

(bz) Von Spiel zu Spiel steigerte sich die einheimische SG Nußloch bei ihrem Eichbaum-Cup. „Bei der momentanen Kaderbesetzung ist es sehr angenehm, da wir den Spielern auch mal eine komplette Partie Pause gönnen konnten“, fasste SGN-Trainer Marc Nagel den Samstag zusammen und hob dabei die sehr angenehme personelle Lage hervor.

Bis auf David Ganshorn, der beruflich bedingt passen musste, standen sämtliche Akteure des Kaders zur Verfügung. Während in der Auftakt-Begegnung gegen die TSG Wiesloch beim 23:21-Erfolg die Offensive bereits auf Hochtouren lief, passte es in der Abwehr noch nicht perfekt. Allerdings konnte das Drittliga-Team dieses Manko schnellstmöglich beheben, kassierte in den folgenden drei Spielen über insgesamt 90 Minuten nur noch 22 Gegentreffer und warf im Gegenzug 57. Unterm Strich holten sich die Nußlocher damit souverän den Turniersieg beim dritten Eichbaum-Cup.

„Aufgrund der einen Woche Pause während der Vorbereitung, die am Donnerstag zu Ende ging, waren wir vielleicht auch etwas ausgeruhter als die anderen“, wollte Nagel die eigene starke Leistung auch nicht überbewerten, sondern vielmehr darauf aufmerksam machen, dass es immer besser geht. Große Vorfreude herrscht derweil auf das Testspiel am Mittwoch gegen die Rhein-Neckar-Löwen in der Östringer Stadthalle. Anwurf ist um 18.30 Uhr. „Das ist natürlich ein Bonbon für uns“, blickt der Nußlocher Coach diesem Vergleich erwartungsfroh entgegen.

Bei der Siegerehrung des Eichbaum-Cups gab es zudem drei individuelle Auszeichnungen. Kirchzells Ricks Meyer wurde zum besten Spieler und Nußlochs Marco Bitz zum besten Torhüter gewählt. Mit 16 Treffern erwies sich Wieslochs Florian Sauter als bester Torschütze aller fünf Teams.

Von 10 Uhr bis 18.45 Uhr fanden insgesamt zehn Spiele statt. Handball satt also für die zahlreichen Zuschauer in der Olympiahalle, die sich über den Tag verteilt ein Bild von den jeweiligen Mannschaften machen durften. Die Mittagspause nutzte die SGN traditionell zur Vorstellung ihrer Neuzugänge. Pascal Kirchenbauer, Lukas Wichmann, Martin Schmiedt, Theo Surblys, Moritz Mangold, Alexander Klimovets, Maximilian Strüwing sowie das Nußlocher Eigengewächs Jannik Jungbauer stellten sich dabei den Fragen von Michael Hiltawski, der gewohnt unterhaltsam durch die Interviews führte.

Nach den Neuen gaben Nagel und der letztjährige Co-Kapitän Jochen Geppert ihre Einschätzungen zur Vorbereitung sowie ihre Erwartungen an die anstehende Saison wieder. „Ich glaube nicht, dass diese Saison eine Ausnahme-Mannschaft wie letztes Jahr Eisenach in der Liga dabei ist und hoffe daher, dass wir ein Wörtchen mitreden können um die vorderen Positionen“, verriet Geppert. Am 24. August startet die SGN mit dem Auswärtsspiel beim SC DHfK Leipzig II in die Saison 2019/20.

 

Der 3. Eichbaum-Cup in der Übersicht:

 

Spiele:

TSG Wiesloch – SG Nußloch 21:23, SG Heddesheim – TSG Haßloch 9:11, TV Kirchzell – Wiesloch 16:9, Nußloch – Heddesheim 18:11, Haßloch – Kirchzell 9:13, Wiesloch – Heddesheim 16:12, Nußloch – Haßloch 19:4, Heddesheim – Kirchzell 10:15, Haßloch – Wiesloch 20:12, Kirchzell – Nußloch 7:20.

 

Abschlusstabelle: 

1. Nußloch           8:0 / 80:43,

2. Kirchzell           6:2 / 51:48,

3. Haßloch           4:4 / 44:53,

4. Wiesloch          2:6 / 58:71,

5. Heddesheim   0:8 / 42:53.

 

Auszeichnungen:

Bester Spieler: Ricks Meyer (Kirchzell); 

Torschützenkönig: Florian Sauter (16/Wiesloch); 

Bester Torhüter: Marco Bitz (Nußloch).

 

 

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02.08.2019

Dauerkartenverkauf  startet am Eichbaum-Cup

 

Zum Eichbaum-Cup startet auch unser Dauerkartenverkauf. Ab 10:00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich in der Olympiahalle Nußloch, eine Dauerkarte für die Spielrunde 2019/2020 zu sichern.

Dauerkartenpreise für die Spielrunde 19/20 :

 

Herren 1 - 3.Liga Mitte

(15 Spiele)

 

Dauerkarte                               120,00 €

 

Dauerkarte ermäßigt              84,00 €

 

(Erwachsene Personen über 18 Jahre die Schüler, Studenten Auszubildende,  Schwerbehinderte,  oder Rentner mit ent-sprechendem Ausweis sind. Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre, die nicht aktive Jugendspieler der SG Nußloch sind. Alle Mitglieder der Handballabteilung der SG 1887 Nußloch e.V. !)

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30.07.2019

Männer - Drittliga-Team

3. Eichbaum-Cup am Samstag den 03.08.2019

Fünf Mannschaften sind in der Nußlocher Olympiahalle zu Gast – Präsentation des Drittliga-Teams in der Mittagspause

 

(bz) Die Vorbereitungsphase zur neuen Handball-Saison biegt auf die Zielgerade ein und dafür veranstaltet die SG Nußloch zum dritten Mal den Eichbaum-Cup. Am Samstag schlagen aus diesem Grund neben dem heimischen Drittliga-Team die Badenligisten TSG Wiesloch und die SG Heddesheim sowie die beiden weiteren Drittligisten TSG Haßloch und TV Kirchzell in der Olympiahalle auf.

Um 10 Uhr beginnt das Turnier mit dem Derby zwischen Wiesloch und Nußloch. In zehn Partien trifft jeder einmal auf jeden, gespielt wird immer einmal 30 Minuten. In der Mittagspause um 14 Uhr findet die Präsentation des Nußlocher Drittliga-Teams statt.

 

Der 3. Eichbaum-Cup in der Übersicht:

10:00 Uhr: TSG Wiesloch – SG Nußloch,

10:45 Uhr: SG Heddesheim – TSG Haßloch,

11:30 Uhr: TV Kirchzell – Wiesloch,

12:15 Uhr: Nußloch – Heddesheim,

13:00 Uhr: Haßloch – Kirchzell,

15:00 Uhr: Wiesloch – Heddesheim,

15:45 Uhr: Nußloch – Haßloch,

16:30 Uhr: Heddesheim – Kirchzell,

17.15 Uhr: Haßloch – Wiesloch,

18:00 Uhr: Kirchzell – Nußloch.

 

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22.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Turnier in Knielingen

Starkes Test-Turnier in Knielingen

(bz) Viel Spielzeit, keine Verletzten und ordentliche Ergebnisse. Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch blicken auf eine erfolgreiches Vorbereitungsturnier am Sonntag beim TV Knielingen zurück.

„Wir haben immer noch gute Phasen und schlechte, was zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung aber normal ist“, berichtete SGN-Trainer Marc Nagel nach den drei Spielen über jeweils zwei Mal 20 Minuten.

Zum Auftakt gab es ein 22:17 gegen den Gastgeber, gefolgt von einer knappen 19:21-Niederlage gegen die Rhein-Neckar-Löwen II und einem deutlichen 23:11-Erfolg gegen die TSG Haßloch. „Gegen Haßloch hat sehr viel sehr gut funktioniert“, freute sich Nagel vor allem über die Art und Weise wie seine Sieben dieses Duell bestimmt hat.

Stetig mehr Spielzeit erhält derweil David Ganshorn, der sich nach seiner langen Verletzung immer besser auf der Platte zurechtfindet. Für Nicolas Herrmann kam das Test-Turnier noch etwas zu früh und bei Pascal Kirchenbauer sind die Nußlocher kein Risiko eingegangen. Der Neuzugang von den Rhein-Neckar-Löwen II kam am Sonntag nur kurz zum Einsatz.

Nach dem Mittwoch-Training haben die Nußlocher eine Woche frei, ehe die finale Vorbereitungsphase beginnt. Am Samstag, den 3. August lädt die SGN dafür zu ihrem Eichbaum-Cup, bei dem die beiden Drittligisten TSG Haßloch und TV Kirchzell sowie die Badenligisten SG Heddesheim und TSG Wiesloch das Teilnehmerfeld komplettieren.

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20.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Eichbaum Cup 2019

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17.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Testspiel TV Willstätt - SG Nußloch   33:24 

Bittere Testspiel-Pleite

SG Nußloch unterliegt 24:33 in Willstätt – Sonntag Turnier in Knielingen

 

(bz) Der zweite Test schmeckte dem neuen Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch überhaupt nicht. „Das war ernüchternd, teilweise wurden wir sogar vorgeführt“, fasste Marc Nagel die 24:33-Niederlage am Sonntag beim TV 08 Willstätt zusammen.

 

In den ersten 25 Minuten haben die SGN-Akteure noch ein ordentliches Spiel gemacht, allerdings getrübt durch eine schlechte Chancenauswertung. Erfreulich war hingegen die Rückkehr von David Ganshorn, der nach monatelanger Verletzungspause zum ersten Mal für zehn Minuten auf der Platte stand.

 

Nach der Pause verloren die Nußlocher immer mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen. „In Abwehr und Angriff haben wir teilweise wie eine Jugendmannschaft agiert“, stellte Nagel fest. Bis auf Nicolas Herrmann, der nach seiner Verletzung langsam herangeführt wird, fehlte Pascal Kirchenbauer, der an einem kleinen Muskelfaserriss im Fuß laboriert. Nun gilt es umso mehr hart zu arbeiten, um sich für den Saisonstart in rund einem Monat in Form zu bringen.

 

Diese Woche ist jeden Tag Training angesetzt, am Samstag wird das Mannschaftsfoto gemacht und am Sonntag steigt beim TC Knielingen ein Turnier. Mit dabei sind zudem die Rhein-Neckar-Löwen II und die TSG Haßloch. Dabei treten alle Mannschaften je einmal gegeneinander an, gespielt wird jeweils zweimal 20 Minuten. Nach dem Turnier am Sonntag stehen drei weitere Trainingseinheiten an, ehe eine Woche Pause die erste Hälfte der Vorbereitung abschließt. „Danach geht es an die Feinabstimmung“, verrät Nagel, worauf er ab dem 1. August die Priorität in der Trainingsarbeit legt.

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10.07.2019

Männer - Drittliga-Team

1. Runde des DHB-Pokal in Saarlouis / Kartenbestellung

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Rund des DHB-Pokal in Saarlouis

Bekanntmachung der HG Saarlouis:

  

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Spielzeiten wurden für das Pokal-Turnier in Saarlouis festgesetzt:

 

Samstag, 17.08.2019

 

17.00 Uhr   SG Nußloch – TuS Ferndorf;

19.30 Uhr   Rhein-Neckar Löwen – HG Saarlouis

 

Sonntag, 18.08.2019

 

17.00 Uhr   Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2

 

Für das Turnier können nur Turnierkarten erworben werden. Preise Turnierkarte: Sitzplatz Erwachsene    24,00 €

Sitzplatz Ermäßigte       18,00 € (Schüler bis 16 J. und Behinderte)

 

Stehplatz Erwachsene   20,00 €

Stehplatz Ermäßigte      12,00 € (Schüler bis 16 J. und Behinderte)

 

Jedem der drei Gastvereine steht ein Kontingent von 80 Karten (40 Sitzplätze und 40 Stehplätze) zur Verfügung.

 

Aufgrund der sehr hohen Kartennachfrage rechnet die HG Saarlouis mit einer ausverkauften Halle. Daher können wir, als SG Nußloch, Vorbestellungen / Reservierungen für dieses Turnier nur bis 19. bzw. 22.07.2019, und nur bis zur Höhe der reservierten Kartenmenge, entgegennehmen. Danach gehen die nicht verbrauchten Kontingente der Gastmannschaften in den freien Verkauf.

 

Kartenvorbestellung:

 

Wir werden für unsere interessierten Fans die Karten, nach verbindlicher Bestellung und Bezahlung, bei der HG Saarlouis ordern und an die Kartenkäufer weiterleiten.

 

Hierfür werden wir in der nächsten Woche, am Freitag den 19.07.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr und ggf. wenn noch Karten vorhanden sind, am Montag, den 22.07.2019 ebenfalls von 18:00 - 20:00 Uhr im Vereinsraum der Olympiahalle Nußloch, Halle 2, die Vorbestellungen sowie Bezahlung für die Turnierkarten für das DHB-Wochenende in Saarlouis entgegennehmen.

 

Wir möchten jetzt schon darauf hinweisen, dass wir über das zugestandene Kontingent von 40 Sitz- und 40 Stehplätzen hinaus keine Möglichkeit haben, weitere Karten zu ordern. 

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10.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Testspiel TV Hochorf - SG Nußloch  34:36

Erster erfolgreicher Test

SG Nußloch gewinnt 36:34 beim TV Hochdorf

 

(bz) Ein munteres Testspiel lieferte sich der Handball-Drittligist SG Nußloch am Dienstagabend beim TV Hochdorf. Nach 60 intensiven Minuten setzte sich die SGN mit 36:34 durch. „Es war ein erster guter Test, aber wir haben gesehen, dass wir noch viel zu tun haben“, berichtete Nußlochs Trainer Marc Nagel von vielen interessanten Eindrücken, die er bei den Pfälzern sammeln konnte. Dabei mussten sich die ersten Abläufe im Spiel der SGN in Bezug auf die durchweg jungen Neuzugänge erst einmal einspielen. Erfreulich ist der knappe Sieg und die Tatsache, dass sich die Jungs erstmals im blau-weißen Trikot präsentieren konnten.

 

Derweil steht der Zeitplan für das DHB-Pokal-Turnier in Saarlouis fest:

Am Samstag, den 17. August, bekommt es Nußloch um 17 Uhr mit dem TUS Ferndorf zu tun, gefolgt von der Partie der Rhein-Neckar-Löwen gegen die HG Saarlouis. Tags darauf ermitteln die beiden Gewinner um 17 Uhr den Turniersieger und gleichzeitigen Vertreter in der dritten Runde des DHB-Pokals.

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08.07.2019

Männer - Drittliga Team

Positive erste Trainingsphase

Positive erste Trainingsphase – Test am Dienstag in Hochdorf

 

Nußloch. (bz) Die ersten beiden Vorbereitungswochen verlaufen ganz nach Plan bei den Drittliga-Handballern der SG Nußloch. „Die Jungs ziehen alle gut mit“, sagt der neue SGN-Trainer Marc Nagel. Bei David Ganshorn und Nicolas Herrmann, die beide längere Zeit verletzt waren, sind die Trainingsinhalte wohl dosiert. Ansonsten wechseln sich momentan Intervallläufe mit handballspezifischem Training in der Halle sowie Athletikeinheiten ab, um die Grundlagen für eine lange Saison zu legen. „Die Torhüter sind dafür mit unserem Torwarttrainer Andreas Röll ständig in der Halle und geben Vollgas“, freut sich Nagel über das spezielle Keepertraining.

 

Am Dienstag testen die Nußlocher das erste Mal. Um 18.30 Uhr beginnt das Freundschaftsspiel beim TV Hochdorf.

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25.06.2019

Männer - Drittliga Team

Aufgalopp am Montagabend

Die SG Nußloch ist in die Saisonvorbereitung gestartet

 

(bz) Am Montagabend hat Marc Nagel, der neue Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch, seine Mannschaft zum offiziellen Trainingsauftakt zur Saison 2019/20 gebeten.

 

Bei sommerlichen Temperaturen absolvierten die Handballer ihre erste Einheit, bei der Nagel seine Jungs bereits ordentlich schwitzen ließ. Insgesamt sieben Neuzugänge verstärken die SGN. Der älteste unter ihnen ist der 23-jährige Pascal Kirchenbauer von den Rhein-Neckar-Löwen II. Ebenfalls von den Löwen stoßen die im Jahr 2000 geborenen Lukas Wichmann (Kreisläufer) sowie Martin Schmiedt (Linksaußen) zu den Blau-Weißen. Bis zum vergangenen Sommer spielte Theo Surblys bei den Junglöwen, ehe er in der vergangenen Runde mit dem österreichischen Klub Alpla HC Hard die Vizemeisterschaft feierte. Vom Zweitligisten TuSEM Essen kommt Torhüter Moritz Mangold (20), von der TGS Pforzheim aus der 3. Liga Süd der Linksaußen Alexander Klimovets (20) und für die Rechtaußenposition Maximilian Strüwing (19) vom Badenligisten SG Heidelsheim/Helmsheim.

Ebenfalls neu mit dabei sind Andreas Röll als Torwarttrainer sowie Michael Reuter, der den Posten des Athletiktrainers übernimmt. Das Team um das Team hat mit den beiden ehemaligen Spielern Sebastian Körner und Philipp Müller fachkundigen Zuwachs als Teammanager erhalten. Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Christian Fingerle ist die zeitintensive Arbeit fortan auf mehrere Schultern verteilt.

Währenddessen steht fest, dass das Erstrunden-Final-Four im DHB-Pokal am 17. und 18. August von der HG Saarlouis ausgetragen wird. Dort bestreiten die Nußlocher ihr Halbfinale gegen den Zweitligisten TuS Ferndorf, während die Bundesliga-Profis der Rhein-Neckar-Löwen und Saarlouis den anderen Finalisten ermitteln.

 

Der Kader der SGN:

Marco Bitz, Fabian Lieb, Moritz Mangold (alle Tor), Kevin Bitz, Adrian Fritsch, David Ganshorn, Jochen Geppert, Nicolas Herrmann, Pascal Kirchenbauer, Alexander Klimovets, Simon Kuch, Lukacs Petroczi, Martin Schmiedt, Maximilian Strüwing, Theo Surblys, Lukas Wichmann, Christian Zeitz. Nachwuchsspieler: David Bonelli, Jannik Jungbauer, Nick Schmitt. Trainer: Marc Nagel. Torwarttrainer: Andreas Röll. Athletiktrainer: Michael Reuter.

 

Die Neuzugänge: Obere Reihe v.l.: Theo Surblys, Moritz Mangold, Pascal Kirchenbauer, Lukas Wichmann. Vordere Reihe v.l.: Michael Reuter, Andreas Röll, Maximilian Strüwing, Martin Schmiedt, Marc Nagel. Es fehlt: Alexander Klimovets.
Die Neuzugänge: Obere Reihe v.l.: Theo Surblys, Moritz Mangold, Pascal Kirchenbauer, Lukas Wichmann. Vordere Reihe v.l.: Michael Reuter, Andreas Röll, Maximilian Strüwing, Martin Schmiedt, Marc Nagel. Es fehlt: Alexander Klimovets.

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18.06.2019

Drittliga-Team

DHB-Pokalauslosung in Düsseldorf

SG Nußloch gemeinsam mit den Rhein-Neckar-Löwen in einem Turnier.

Am 17. und 18. August findet das Erstrunden-Final-Fours im DHB-Pokal statt. Die SG Nußloch bestreitet das 5. Süd-Turnier und trifft dabei im ersten Halbfinale auf den Zweitligisten TuS Ferndorf. Im Zweiten Halbfinale treffen die Rhein-Neckar-Löwen und die HG Saarlouis aus der 3.Liga Süd, aufeinander Das ergab die Auslosung am heutigen Dienstagmorgen in Düsseldorf. Wo das Turnier stattfindet stand noch nicht fest.

 

Update: Nach dem sich die HG Saarlouis bereit erklärt hat, das Erstrundenturnier auszurichten, findet das Turnier in Saarlouis statt !

 

 

Alle Turniere im Überblick:

 

Nord-Turnier 1:

Mecklenburger Stiere Schwerin (3. Liga) - SG Flensburg-Handewitt (1. Liga)

VfL Gummersbach (Erstliga-Absteiger) - VfL Lübeck-Schwartau (2. Liga)

 

Nord-Turnier 2:

TUSEM Essen (2. Liga) - 1. VfL Potsdam (3. Liga)

TSV Hannover-Burgdorf (1. Liga) - ATSV Habenhausen (Oberliga / Pokalsieger Am.)

 

Turnier 3:

HSG Bergische Panther (3. Liga) - Wilhelmshavener HV (Zweitliga-Absteiger)

Eintracht Hildesheim (2. Liga) - TBV Lemgo Lippe (1. Liga)

 

Nord-Turnier 4:

GWD Minden (1. Liga) - ASV Hamm-Westfalen (2. Liga)

HC Empor Rostock (Zweitliga-Aufsteiger) - Oranienburger HC (3. Liga)

 

Nord-Turnier 5:

TSV Altenholz (3. Liga) - SC DHfK Leipzig (1. Liga)

HSG Nordhorn-Lingen (Erstliga-Aufsteiger) - SGSH Dragons (3. Liga)

 

Nord-Turnier 6:

THW Kiel (1. Liga, Titelverteidiger) - GSV Eintracht Baunatal (3. Liga)

TV Emsdetten (2. Liga) - Dessau-Roßlauer HV 06 (Zweitliga-Abstieg)

 

Nord-Turnier 7:

SC Magdeburg (1. Liga) - Northeimer HC (3. Liga)

VfL Eintracht Hagen (Zweitliga-Absteiger) - HSV Hamburg (2. Liga)

 

Nord-Turnier 8:

HSG Krefeld (Zweitliga-Aufsteiger) - Füchse Berlin (1. Liga)

TuS N-Lübbecke (2. Liga) - TuS Spenge (3. Liga)

 

Süd-Turnier 1:Die Eulen Ludwigshafen (1. Liga) - SG Leutershausen (3. Liga)

EHV Aue (3. Liga) - HSG Konstanz (Zweitliga-Aufsteiger)

 

 

Süd-Turnier 2:

TV Großwallstadt (Zweitliga-Absteiger) - Longericher SC (3. Liga)

HBW Balingen-Weilstetten (Erstliga-Aufsteiger) - HSG Wetzlar (1. Liga)

 

Süd-Turnier 3:

Bergischer HC (1. Liga) - TGS Pforzheim (3. Liga)

Tus Fürstenfeldbruck (3. Liga) - HC Elbflorenz Dresden (2. Liga)

 

Süd-Turnier 4:

SG BBM Bietigheim (Erstliga-Absteiger) - HSG Rodgau Nieder-Roden (3. Liga)

MT Melsungen (1. Liga) - DJK Rimpar Wölfe (2. Liga)

 

Süd-Turnier 5: ( in Saarlouis )

TuS Ferndorf (2. Liga) - SG Nußloch (3. Liga)

Rhein-Neckar Löwen (1. Liga) - HG Saarlouis (3. Liga)

 

Süd-Turnier 6:

TVB 1898 Stuttgart (1. Liga) - HSC 2000 Coburg (2. Liga)

BTB Aachen (Regionalliga, Pokalfinalist Am) - TSB Heilbronn-Horkheim (3. Liga)

 

Süd-Turnier 7:

TSV Bayer Dormagen (2. Liga) - HC Rhein Vikings (Zweitliga-Absteiger)

Frisch Auf Göppingen (1. Liga) - TuS 04 KL-Dansenberg (3. Liga)

 

Süd-Turnier 8:

ThSV Eisenach (Zweitliga-Aufsteiger) - HC Erlangen (1. Liga)

TV Hüttenberg (2. Liga) - HSG Hanau (3. Liga)

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19.05.2019

Männer - Drittliga Team

Laktattest in Karlsruhe

SG Nußloch in Kooperation mit dem KIT

Karlsruhe. (bz) Der frühe Vogel fängt den Wurm. Getreu dieser deutschen Redensart bat Marc Nagel, der neue Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch, seine Spieler letzte Woche zum Laktattest.

Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) testeten Dr. Rainer Neumann und sein Team den Fitnesszustand der Handballer. Dabei mussten die Jungs auf ein Laufband und im Drei-Minuten-Rhythmus eine Temposteigerung um jeweils 2 km/h erreichen. Nach jedem dieser Abschnitte nahmen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT einen Tropfen Blut am Ohrläppchen. Durchschnittlich zwischen acht und zehn Blutabnahmen kommen so pro Handballer zusammen. In der Regel ist es so, dass der Spieler den Test selbst abbricht, wenn er das geforderte Tempo nicht mehr halten kann.

„Auf diese Art und Weise ermitteln wir die Laktat-Leistungskurve der Spieler und können daher ihre Leistungsfähigkeit individuell sowie im Vergleich zur Mannschaft einordnen“, erläutert Dr. Neumann die Vorgehensweise, „dementsprechend lassen sich zu jedem Spieler Stärken-Schwächen-Analysen erstellen und darauf aufbauend ein individuelles Training planen, um jeden Einzelnen optimal zu verbessern.“

Das KIT arbeitet neben den Handballern unserer SGN auch mit den Profi-Fußballklubs des Karlsruher SC, des SV Sandhausen und der TSG Hoffenheim zusammen. Laut Neumann hat sich das Athletiktraining in den letzten Jahrzehnten in den Ballsportarten professionalisiert. Um hier nicht den Anschluss zu verlieren, sind gezielte Diagnostik- und Trainingsmaßnahmen notwendig. „Fußballer wie Handballer müssen so gut es geht komplett sein. Das heißt Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft und Koordination sind in hohem Maße gefordert. Beim Handball ist durch die Spielfeldgröße jedoch der Wechsel noch viel schneller und intensiver“, erläutert Neumann, der einen Einblick in die daher anfordernde Arbeit eines Handballtrainers gibt, „die Grundlagen dafür bilden die Handballer am besten schon in der Zeit vor dem Trainingsstart, damit Marc während der Vorbereitung gezielt im hochintensiven Bereich sportartspezifische Trainingsreize setzen kann.“

Nagel nutzte daher die Tests, um sich im Vorfeld der Vorbereitung über seine neue Mannschaft und deren körperliche Verfassung wissenschaftlich belegt zu informieren. „Jetzt in der Trainingspause sollen die Jungs regelmäßig laufen, um ihre Akkus wieder aufzufüllen“, hat der Coach seinen Schützlingen Hausaufgaben gegeben, „dafür bekommt jeder nach den Auswertungen der Laktattests einen individuellen Plan, um bei der richtigen Herzfrequenz den optimalen Trainingsreiz zu setzen.“

Bereits Ende Mai und Anfang Juni absolvieren Teile der Mannschaft ein spezielles Technik- und Wurftraining, ehe am 24. Juni der offizielle Startschuss zur Vorbereitung auf die Saison 2019/20 fällt.

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15.05.2019

Männer - Drittliga Team

Ein neuer Linksaußen

MartinSchmiedt in Aktion für die Junglöwen_Foto_RNL-Roth
MartinSchmiedt in Aktion für die Junglöwen_Foto_RNL-Roth

Martin Schmiedt wechselt von den Junglöwen zur SGN

Nußloch. (bz) Aktuell kämpft Martin Schmiedt mit den Handball-A-Junioren der Rhein-Neckar-Löwen um den Einzug ins Finale der deutschen Meisterschaft. Am Samstagabend steuerte der 18-jährige Linksaußen neun Treffer zum 29:22-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel bei Hannover-Burgdorf bei und verwandelte alle sieben Siebenmeter, zu denen er antrat.

Zur neuen Saison streift sich der gebürtige Slowake das blau-weiße Trikot der SG Nußloch über. „Mir gefällt an Nußloch besonders, dass der Verein extrem ambitioniert ist“, schildert Schmiedt seine Beweggründe, die letztlich den Ausschlag für den anstehenden Wechsel gaben, „das Ziel 2. Liga ist klar vorgegeben und mit Marc Nagel kommt ein Trainer, der junge Spieler sehr gut weiterentwickeln kann.“

Seit mittlerweile vier Jahren spielt Schmiedt für den Nachwuchs der Rhein-Neckar-Löwen. Zuvor warf er seine Tore beim TSV Birkenau. Sein Vorbild ist, wie es sich für einen wurfvariantenreichen Rechtshänder gehört, ist Uwe Gensheimer. „Schon als ich noch klein war, habe ich mir auf Youtube ständig Videos von Uwe und seinen Würfen angesehen“, verrät Schmiedt. Momentan geht er in Sinsheim zur Schule und macht dort nächstes Jahr sein Fach-Abitur.

Die SGN hat mit dem Transfer von Martin Schmiedt ihre Kaderplanungen für die kommende Runde abgeschlossen und startet am 24. Juni in die Vorbereitung.

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06.05.2019

Männer - Drittliga Team

Strüwing kommt nach Nußloch

19-jähriger Rechtsaußen wechselt von Heidelsheim/Helmsheim zur SGN

(bz) Ein weiteres Nachwuchstalent verstärkt die Drittliga-Handballer der SG Nußloch zur kommenden Saison. Max Strüwing wechselt vom Badenligisten SG Heidelsheim/ Helmsheim zum Vizemeister der 3. Liga Ost.

„Das ist sportlich ein riesiger Sprung für mich und gleichzeitig eine große Chance, um Erfahrung zu sammeln und möglichst viel dazuzulernen“, sagt Strüwing zu seinem bevorstehenden Wechsel. Der 19-jährige Rechtsaußen reiht sich nahtlos zu den weiteren Neuzugängen ein, die allesamt noch sehr jung und entwicklungsfähig sind.

Aktuell macht Strüwing sein Abitur im Karlsruher Stadtteil Rüppurr. Von der C-Jugend an lernte er das Handballspielen bei der SG Stutensee-Weingarten, ehe er sich im letzten A-Jugendjahr der SG Heidelsheim/Helmsheim anschloss. Bei Stutensee spielte er bereits mit dem Torhüter Moritz Mangold zusammen, der diesen Sommer von TUSEM Essen zur SGN wechselt. „Dass ich in Nußloch mit vielen Jungs die in meinem Alter sind zusammenspielen kann, ist ebenfalls ein großes Argument für den Wechsel gewesen“, führt Strüwing weiter aus.

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03.04.2019

Männer - Drittliga Team

Kirchenbauer ab Sommer ein Nußlocher

Foto: Uwe Knebel
Foto: Uwe Knebel

Spielmacher der Rhein-Neckar-Löwen II verstärkt zur neuen Runde das Drittliga-Team der SGN

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch hat mit Pascal Kirchenbauer einen weiteren Neuzugang verpflichtet. Der 23-jährige Rückraumspieler steht aktuell bei den Rhein-Neckar-Löwen II in der Südstaffel der 3. Liga unter Vertrag.

„Die Perspektive in Nußloch mit vielen jungen Spielern und Marc Nagel als neuem Trainer oben angreifen zu wollen, hat mir sehr imponiert“, so Kirchenbauer zu seinen Beweggründen für den Wechsel. In der aktuellen Rückrunde kann der BWL-Student nach einer Sehnenverletzung, die auf einen überstandenen Kreuzbandriss zurückzuführen ist, wieder schmerzfrei spielen.

In jungen Jahren startete Kirchenbauer bereits voll durch, wechselte über seinen Heimatverein SG Pforzheim/Eutingen 2015 zu den Eulen Ludwigshafen, mit denen er 2017 in die Bundesliga aufstieg und 2018 die Klasse hielt. Nach seiner Verletzung ging er letztes Jahr zu den jungen Rhein-Neckar-Löwen.

„Pascal ist ein Junge mit riesigem Potenzial“, erklärt Teammanager Sebastian Körner, „wir haben große Erwartungen an ihn, er soll mit Jochen Geppert zusammen auf der Rückraummitte-Position spielen.“

Kirchenbauer hat bei der SGN einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2021 unterschrieben.

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01.04.2019

Männer - Drittliga Team

Ein Kreisläufer-Talent für die SGN

Foto: Uwe Knebel
Foto: Uwe Knebel

Lukas Wichmann wechselt zur neuen Saison zur SG Nußloch

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch forciert seine Planungen für die Spielzeit 2019/20 und hat mit Lukas Wichmann von den Rhein-Neckar-Löwen ein vielsprechendes Kreisläufer-Talent für sich gewinnen können. Dort kommt Wichmann regelmäßig im Drittliga-Team sowie in der A-Jugend zum Einsatz.

Diesen Mittwoch feiert das 201 Zentimeter lange und 116 Kilogramm schwere Kraftpaket seinen 19. Geburtstag. „Mich reizt die SG Nußloch mit ihrem klar definierten Ziel 2. Bundesliga“, erklärt Wichmann, weshalb er sich für die SGN entschieden hat. Der gebürtige Koblenzer ist der vierte Neuzugang und nach Moritz Mangold (20 Jahre), Alexander Klimovets (20) sowie Theo Surblys ebenfalls ein Handballer mit ganz viel Entwicklungspotenzial. „Lukas bringt alles mit, was ein Kreisläufer haben muss“, freuen sich die Teammanager Philipp Müller und Sebastian Körner auf den neuen Mann.

Vergangene Woche absolvierte Wichmann einen Lehrgang bei U19-Nationalmannschaft im nordrhein-westfälischen Warendorf. „Das war eine ganz besondere Erfahrung, um sich mit den besten deutschen Nachwuchsspielern vergleichen zu dürfen“, verrät der Kreisläufer, der im Kronauer Jugendinternat der Rhein-Neckar-Löwen wohnt und dieses Frühjahr im Östringer Gymnasium sein Abitur macht.

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14.03.2019

Männer - Drittliga Team

Ein Rückraum-Shooter für die SGN

Foto: ALPLA HC Hard/Alexandra Köß
Foto: ALPLA HC Hard/Alexandra Köß

Theo Surblys verstärkt zur neuen Saison den Nußlocher Rückraum

Der dritte Neuzugang für die kommende Runde beim Handball-Drittligisten SG Nußloch steht fest. Theo Surblys wechselt vom österreichischen Vizemeister Alpla HC Hard in die Kurpfalz. Der gebürtige Mannheimer hat erst vor einem Monat seinen 19. Geburtstag gefeiert und gilt als großes Talent. 209 Zentimeter und 99 Kilogramm misst und wiegt der sprung- sowie wurfgewaltige Rückraumschütze. „Ich habe mich für Nußloch entschieden, da der Verein die Ambitionen hat in die 2. Liga aufzusteigen und es mich interessiert, dieses Projekt in Angriff zu nehmen“, äußert sich Surblys voller Tatendrang zu seinem anstehenden Wechsel.

Letzten Sommer hat er die Junglöwen (Rhein-Neckar-Löwen) verlassen, um in Österreich eine wertvolle Erfahrung zu sammeln. „Das war toll für mich im Herrenbereich so früh schon einzusteigen“, berichtet Surblys von seinem Engagement in Hard, das am Ufer des Bodensees nahe des Dreiländerecks Deutschland, Österreich, Schweiz liegt. Neben seiner Angriffsposition im linken Rückraum ist er alleine schon aufgrund seiner Größe prädestiniert für den Innenblock in der Abwehr.

Zusätzlich zu seiner sportlichen Tätigkeit im Nußlocher Drittliga-Team möchte Surblys in Mannheim oder Heidelberg ein Studium mit Sportbezug beginnen. Seinen größten Erfolg feierte der Rechtshänder 2017, als er mit den B-Junioren der Rhein-Neckar-Löwen Deutscher Vizemeister wurde.

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06.03.2019

Männer - Drittliga Team

Klimovets wechselt zur SGN

Foto: Ripberger
Foto: Ripberger

Alexander Klimovets kommt im Sommer aus Pforzheim

(bz) Nach Torhüter Moritz Mangold hat der Handball-Drittligist SG Nußloch den ersten Feldspieler als Neuzugang für die Saison 2019/20 unter Dach und Fach gebracht. „Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass Alexander Klimovets zu uns kommt“, lässt der Teammanager Philipp Müller verlautbaren.

Klimovets spielt derzeit für die TGS Pforzheim in der 3. Liga Süd. Dort wird der 20-Jährige von seinem Vater Andrej, der 2007 als Kreisläufer mit der Deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde, trainiert. „Die SG Nußloch ist genau der richtige Verein, um mich sportlich weiter zu entwickeln und mit der Mannschaft möglichst weit oben zu landen“, erläutert der Abiturient seine Ziele.

Nach der Hochschulreife, die Klimovets mit Abschluss dieses Schuljahres erlangt, möchte er ein Studium beginnen und gleichzeitig das Maximale aus seiner Handball-Karriere herausholen. Der talentierte Rechtshänder kann im linken Rückraum ebenso wie auf Linksaußen spielen. „In Nußloch werde ich aber vorzugsweiße für die Außenposition eingeplant“, verrät der in Bad Schönborn lebende Klimovets.

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11.02.2019

Männer - Drittliga Team

Die SGN sichert sich einen Torwarttrainer

Foto: Bernhard Kunz, www.foto-kunz.de
Foto: Bernhard Kunz, www.foto-kunz.de

(bz) Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch bekommen zur neuen Saison 2019/20 mit Andreas Röll einen Torwarttrainer. Der 42-jährige Karlsruher hat in seiner aktiven Karriere unter anderem in der Zweiten Liga für die HG Oftersheim/Schwetzingen gehalten. „Nußloch ist ein gut geführter Verein mit Ambitionen, deshalb war für mich nach der Anfrage schnell klar, dieses Amt zu übernehmen“, erklärt Röll, der mit Marc Nagel – neuer SGN-Cheftrainer ab Sommer – zusammen in Pforzheim/Eutingen gespielt hat. Weitere Stationen in seiner rund 20-jährigen Laufbahn waren Hockenheim, Haßloch, Hochdorf sowie Dansenberg, wo er in den vergangenen Jahren ab und zu ausgeholfen hat, wenn einer der Stammkeeper verletzt war.

Sein Aufgabengebiet ab Sommer im Drittliga-Team beschreibt er wie folgt: „Ich bin dafür zuständig die Torhüter bei Laune zu halten und dabei ihre Grundtechniken zu verbessern. Jeder Einzelne hat selbstverständlich seinen eigenen Stil, darauf gilt es einzugehen und einen wettbewerbsfördernden Konkurrenzkampf zu leiten. Außerdem setze ich mich ausführlich mit den jeweiligen Schützen auseinander, die im Ligabetrieb auf uns zukommen werden.“

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09.02.2019

Männer - Drittliga Team

Geppert geht ins vierte Jahr bei der SGN

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Jochen Geppert bleibt dem Handball-Drittligisten SG Nußloch mindestens ein weiteres Jahr erhalten. Der aktuelle Interims-Spielertrainer hat seinen Ende dieser Runde auslaufenden Vertrag verlängert.

Seit 2016 spielt der 28-jährige Rückraummann für die SGN. „Mit ausschlaggebend war für mich die Tatsache, dass Marc Nagel neuer Trainer wird“, freut sich Geppert auf das Wiedersehen mit seinem ehemaligen Coach bei der SG Leutershausen. Zweieinhalb Jahre lang arbeiteten beide dort zusammen, ein halbes Jahr davon in der zweiten Liga. „Ein anderer Punkt ist das Ziel des Vereins, in die zweite Liga aufzusteigen, da es mir großen Spaß macht auf diesem hohen Niveau Handball zu spielen und dabei mitzuhelfen“, sagt Geppert zu seinen eigenen Erwartungen und Zielen. Gegen eine Wiederholung mit Nagel und Geppert zusammen im Bundesliga-Unterhaus hätte in Nußloch niemand etwas einzuwenden.

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08.02.2019

Männer - Drittliga Team

Mangold erster SGN-Neuzugang für 2019/20

Foto: Reiner Worm, www.foto-worm.de
Foto: Reiner Worm, www.foto-worm.de

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch vermeldet mit Moritz Mangold seinen ersten Neuzugang für die Spielzeit 2019/20. Der 20-jährige Torhüter wechselt vom Zweitligisten TuSEM Essen in die Kurpfalz. „Da Marc Nagel neuer Trainer in Nußloch wird und er sich daraufhin bei mir gemeldet hat, ist mir die Entscheidung leichtgefallen“, berichtet Mangold, der 2016 zusammen mit seinem kommenden Trainer den Aufstieg bei der SG Leutershausen in die zweite Liga feierte. Ein weiterer Punkt bei seiner Entscheidungsfindung sind die Ziele, die sich die SGN setzt. „Ich mache zwar den Schritt von der zweiten in die dritte Liga, aber in Nußloch wollen wir aufsteigen, deshalb kann ich mich damit voll identifizieren“, sagt Mangold.

Ab Sommer erwartet die Nußlocher Torhüter ein leistungsfördernder Konkurrenzkampf. Mangold plant neben seinem Handball-Engagement ein Bachelorstudium zu beginnen. „Auch dafür komme ich gerne in die Heimat zurück“ freut sich der gebürtige Karlsruher auf sein gewohntes Umfeld und darauf, „bei der SGN Gas geben zu dürfen.“

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07.02.2019

Männer - Drittliga Team

Marco Bitz verlängert bis 2021

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die SG Nußloch und einer ihrer Torhüter haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Marco Bitz, am Sonntag mit 16 Paraden der Sieggarant beim 22:21 gegen die HG Oftersheim/ Schwetzingen, hat einen Vertrag bis 2021 unterschrieben.

Aktuell spielt der gebürtiger St.Leoner seine dritte Saison in Nußloch. „Die SGN ist der passende Verein für mich, zudem spielt mein Bruder Kevin hier und ich kann mich sehr gut mit dem Ziel zweite Liga identifizieren“, erläutert Bitz, warum er sich für eine Verlängerung entschieden hat. Ein weiterer Grund ist der neue Trainer Marc Nagel, der ab Sommer übernimmt. „Marc wird frischen Wind reinbringen und das finde ich vielversprechend“, führt der Student, der dieses Jahr seine Bachelorarbeit schreibt, weiter aus.

Im Zuge der weiteren Professionalisierung rund um das Drittliga-Team verstärkt ab Sommer ein Torwarttrainer die SG Nußloch. Bericht hierzu folgt.

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04.02.2019

Männer - Drittliga Team

Körner und Müller neue Teammanager bei der SGN

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die SG Nußloch erweitert ihre sportliche Leitung mit langjährigen Spielern. Philipp Müller, der interimsweise als Spielertrainer agiert, und Sebastian Körner übernehmen bei der SG Nußloch als Teammanager.

„Wir führen aktuell schon Gespräche mit unseren Spielern und potenziellen Neuzugängen, selbstverständlich in enger Abstimmung mit unserem neuen Trainer Marc Nagel“, sagt Müller, der nach dieser Saison den Schritt vom Spieler zum Offiziellen macht. Sebastian Körner geht den gleichen Weg. Der 33-jährige Linksaußen ist Nußlocher durch und durch: „Ich finde es klasse, dass Philipp und ich diese Chance bekommen und glaube, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, das Ganze zu professionalisieren.“

Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Christian Fingerle ist die zeitintensive Arbeit fortan auf mehrere Schultern verteilt. In den kommenden Tagen und Wochen folgen weitere personelle Bekanntmachungen die neue Saison betreffend.

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15.01.2018

Männer - Drittliga Team

Nagel übernimmt SG Nußloch

Zur neuen Saison kommt der ehemalige Leutershausen-Trainer

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch haben einen neuen Cheftrainer gefunden: Marc Nagel unterschreibt bei der SGN und wird seine Tätigkeit zum Rundenstart 2019/20 beginnen.

„Die SG Nußloch gehört seit Jahren zu den attraktivsten Vereinen in der Region“, sagt der 49-Jährige, „ich bin sehr dankbar, dass die sportliche Leitung mir die Möglichkeit gibt, in den nächsten Jahren als Trainer der ersten Mannschaft zu fungieren.“ Nagel hat zuletzt die SG Leutershausen trainiert, mit den Roten Teufeln konnte er die Drittliga-Meisterschaft feiern und in die 2. Handball-Bundesliga aufsteigen. Nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses musste man damals den direkten Wiederabstieg in die Drittklassigkeit hinnehmen.

„Wir sind froh, dass wir mit Marc einen ausgesprochenen Fachmann vorstellen dürfen“, sagte Nußlochs Sportlicher Leiter Christian Fingerle bei der Vertragsunterzeichnung, „er war unser absoluter Wunschkandidat." Vor seiner knapp sechsjährigen Tätigkeit an der Bergstraße hat Nagel sechs Jahre die SG Pforzheim/Eutingen gecoacht. Als aktiver Handballer brachte es der Karlsruher auf 31 Länderspiele für die DHB-Auswahl.

„Wir wollen in den nächsten Jahren um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitspielen und zudem junge Spieler so ausbilden, dass sie die Qualität erreichen in der ersten oder zweiten Bundesliga spielen zu können“, gibt Nagel die Richtung vor: „Die 2. Bundesliga wird durch die Reduzierung auf 18 Mannschaften und nur noch zwei Absteiger an Attraktivität gewinnen - dementsprechend schwierig wird es den Aufstieg in den nächsten Jahren zu realisieren.“

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