Berichte/News Drittliga Team -Saison 2019/20

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10.11.2019

Männer - Drittliga Team

HSG Rodgau Nieder-Roden - SG Nußloch     24:26  (13:15) 

Großer Kampf wurde nicht belohnt

SG Nußloch unterliegt unglücklich bei der HSG Rodgau Nieder-Roden mit 24:26 (13:15)

(bz) Der eine Linkshänder konnte nach wenigen Minuten das Geschehen nur mit einem gesunden Auge verfolgen und der andere wurde nach 20 Minuten von den Schiedsrichtern runtergestellt. Ohne Christian Zeitz (Augenverletzung) und Adrian Fritsch (Rote Karte), lieferten die Handballer der SG Nußloch bei der HSG Rodgau Nieder-Roden einen großartigen Kampf, der letztlich nicht mit etwas Zählbarem belohnt wurde. Ein 24:26 (13:15) aus Sicht der SGN leuchtete nach 60 hochklassigen Minuten von der Anzeigentafel.

Bis auf den letzten Platz war die Nieder-Rodener Sporthalle gefüllt. Selbst an der Seitenlinie drängelten sich die Zuschauer in Zweierreihen bis zum Fangnetz. Beste Handballstimmung begleitete den Thriller, der bis in die letzte Minute hinein auf des Messers Schneide stand. Dabei gaben die mitgereisten Nußlocher Fans alles, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Selbige hatte extra einen Fanbus für ihre Anhänger gesponsert, was auf eine große positive Rückmeldung gestoßen ist.

Zu Beginn der Partie wackelte das Netz auf beiden Seiten des Spielfeldes quasi pausenlos. Die ersten vier Angriffe endeten allesamt mit einem Torerfolg. Während Marco Bitz beim dritten Angriff der Gastgeber einen Wurf entschärfte, blieben seine Vorderleute bis zum 4:3 durch David Ganshorn, mit sechs Treffern erfolgreichster Nußlocher, fehlerfrei. Zwei Tore erzielte dabei Christian Zeitz in der Anfangsphase, doch in der achten Spielminute lag er verletzt am Boden. Sein Gegenspieler hatte ihn unglücklich am Auge erwischt und eine Zwei-Minuten-Strafe kassiert. Für Zeitz ging es leider nicht weiter, auf dem rechten Auge konnte er kaum noch etwas sehen.

„Ein Kompliment an meine Mannschaft, die heute 50 Minuten ohne Christian wieder einen Schritt nach vorne gemacht hat“, lobte SGN-Trainer Marc Nagel seine Sieben trotz der knappen Niederlage und des frühen personellen Rückschlags.

Nach Zeitz´ Ausfall übernahm Adrian Fritsch die Position im rechten Rückraum. Dort brachte er sich gut ein, erzielte schnell einen Treffer zum 9:11, ehe ihn ein Foul die Partie kostete. Fritschs Einsteigen gegen von der Au in der 21 Minute werteten die Unparteiischen als grobes Foulspiel und zeigten ihm nach kurzer Rücksprache die Rote Karte. Eine sehr harte Entscheidung, die Nußlocher mussten von diesem Moment an ohne Linkshänder im Rückraum auskommen. Dennoch blieben sie bis zur Halbzeitpause dran, hielten den Rückstand bei zwei Toren (13:15) und kamen furios aus der Kabine.

Binnen zweieinhalb Minuten und zweier Tore von Nicolas Herrmann sowie Pascal Kirchenbauer gelang der Ausgleich. „In der zweiten Halbzeit haben wir vier Mal die Chance auf zwei Tore davonzuziehen, konnten aber leider keine davon nutzen“, erläuterte Jochen Geppert nach Spielschluss. Im Rückraum zog „Jogi“ gekonnt die Fäden, brachte seine Kollegen immer wieder in aussichtsreiche Abschlusspositionen und zeigte sich selbst sehr torgefährlich.

Mitte der zweiten Hälfte schien die Begegnung zugunsten der ganz in Schwarz gekleideten Nußlocher zu kippen. Kevin Bitz´ Treffer zum 18:17 bedeutete die erste Führung im zweiten Abschnitt (40.). Die Parte wogte nun hin und her, zwischenzeitlich trug sich sogar SGN-Torhüter Moritz Mangold mit einem Wurf ins leere Tor in die Torschützenliste ein (19:19). Zwei weitere Male lag Nußloch in Front, bevor es in die letzten fünf Minuten ging. In diesen verwertete Geppert einen Abpraller nach einem Siebenmeter und traf zum vermeintlichen 24:24. Allerdings sah der Schiedsrichter in dieser Situation ein Springen von Geppert und gab das Tor nicht. „So eine Entscheidung ist in elf Jahren Männerhandball zum ersten Mal gegen mich gefällt worden“, konnte Geppert das abgepfiffene Tor nicht nachvollziehen. Im Gegenzug gelang den Gastgebern das 25:23 (58.), das ihnen genügte, um den 26:24-Heimsieg über die Zeit zu bringen.

„Wir haben dann ein paar Fehler gemacht und sofort war die Halle da“, beschrieb Theo Surblys die Schlussphase, als der HSG-Anhang seine Mannschaft regelrecht zum Heimsieg schrie. Eine häufig gesehen Szene am Samstagabend war, wie Marco Rhein im Tor der HSG ein ums andere Mal große Chancen der Nußlocher zu Nichte machte. „Er hat überragend gehalten, das war mit spielentscheidend“, zollte Nagel dessen Leistung großen Respekt. Alleine drei Siebenmeter entschärfte der Keeper.

„Wir haben ein überragendes Handballspiel gesehen“, sagte Rodgaus Trainer Jan Redmann in seinem Fazit, „dabei haben wir alles in die Waagschale geworfen, zwischendurch zwar Fehler, aber es dann wieder besser gemacht.“

Nagel sagte abschließend: „Wir spielen dieses Jahr in einer tollen Liga, die richtig Spaß macht. Vorne stehen mit euch, Hanau, Großwallstadt und Leutershausen Mannschaften, die eingespielter sind als wir. Hoffentlich bleibt es an der Tabellenspitze interessant.“

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold 1 (beide Tor), Kuch, Schmiedt 2/1, Fritsch 1, Strüwing 1, Zeitz 2, Geppert 3/1, Surblys, Wichmann, Kirchenbauer 3, K. Bitz 4, Klimovets, Herrmann 1/1, Ganshorn 6, Petróczi.

 

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05.11.2019

Männer - Drittliga Team

HSG Rodgau Nieder-Roden - SG Nußloch 

Samstag 0*.11.2019, 19:00 Uhr, Sporthalle Nieder-Roden, 63110 Rodgau

Das nächste Gipfeltreffen

Die SG Nußloch fährt als Spitzenreiter zur HSG Rodgau Nieder-Roden – Anwurf am Samstag um 19.30 Uhr

(bz) Wieder auswärts wartet ein absolutes Topspiel auf die Drittliga-Handballer der SG Nußloch. Am Samstag um 19.30 Uhr gastiert der Tabellenführer bei der Drittplatzierten HSG Rodgau Nieder-Roden.

„Wir wollen uns stetig weiterentwickeln und dafür ist das Spiel am letzten Sonntag gegen den TV Gelnhausen sehr wichtig gewesen“, misst Nußlochs Trainer Marc Nagel dem 41:35-Erfolg eine große Bedeutung bei. Aus der Art und Weise wie Gelnhausen seiner Sieben Paroli bot, schloss er, „wir werden sehr ernstgenommen von der Konkurrenz.“

Gegen Gelnhausen zeigte Maximilian Strüwing auf der Rechtsaußen-Position eine sehr starke Leistung und freute sich dementsprechend darüber, während er bereits einen Blick voraus wagte: „Ich selbst bin mit meinem Spiel und den vier Toren natürlich zufrieden, weiß aber, dass ich weiter Gas geben muss, denn am Samstag in Rodgau Nieder-Roden haben wir schließlich schon das nächste schwere Spiel vor der Brust.“

Die HSG Rodgau Nieder-Roden gehört diese Runde zur Spitzengruppe und ist bekannt für ihre Heimstärke. Vergangene Runde trat die SGN erstmals im Südhessischen an. Anfang November 2018 unterlag unser Drittliga-Team dort mit 26:29, in der Rückrunde gab es dafür in der heimischen Olympiahalle einen 34:27-Erfolg. Außerdem musste sich der letztjährige Meister aus Eisenach in Nieder-Roden geschlagen geben.

Aktuell belegen die „Baggerseepiraten“ den dritten Rang. Trainer Jan Redmann hat mit seinen Schützlingen sieben Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage in der Statistik stehen. Nach Minuspunkten sind die SGN und die HSG mit jeweils vier Zählern sogar gleichauf.

Wie vor zwei Wochen in Leutershausen, dürfen die Nußlocher in der Fremde zu einem Spitzenspiel antreten. „Und dafür müssen wir noch einmal eins draufsetzen“, so Nagel, der seine Mannschaft diese Woche gezielt auf das Gipfeltreffen vorbereitet. Den Gegner schätzt er als sehr gefährlich ein: „Das ist eine Mannschaft, die über 60 Minuten sehr diszipliniert Handball spielt und mehrere Akteure in ihren Reihen hat, die ein Spiel alleine entscheiden können. Mit Timo Kaiser fehlt zwar ihr bester Spieler, aber ich finde sie deswegen noch gefährlicher, da sich ihr Spiel nicht auf den einen Mann konzentriert.“

Ein Wettlauf mit der Zeit wird die Genesung von Marco Bitz. Der Torhüter musste gegen Gelnhausen aufgrund von muskulären Problemen passen. Ansonsten sind alle Nußlocher Kaderspieler einsatzbereit.

Ein extra gecharterter Nußlocher Fanbus macht sich um 17.30 Uhr auf die Reise nach Südhessen. Die Kosten dafür hat die Mannschaft für ihre Anhänger übernommen.

 

HSG Rodgau Nieder-Roden – SG Nußloch:

Samstag 19.30 Uhr in der Sporthalle Nieder-Roden, 

Wiesbadener Straße, 63110 Rodgau

 

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04.11.2019

Männer - Drittliga-Team

HSG Rodgau Nieder-Roden - SG Nußloch

Samstag, 09.11.2019, 19:30 Uhr, Sporthalle Nieder-Roden

Mit dem Fanbus  zum Gipfeltreffen

Auf zum Gipfeltreffen

Mit dem Fanbus nach Nieder-Roden. Für den Kracher „Zweiter gegen Erster“ am Samstag bei der HSG Rodgau Nieder-Roden, sponsert das Drittliga-Team den Fanbus. Die ersten 50 Personen, die sich dafür melden, können kostenlos im Bus mitfahren. Wer sich den Kracher nicht entgehen lassen möchte, kann sich wie gewohnt bei Christel Geierhaas (Geierhaas.christel@gmail.com) anmelden. Abfahrt ist um 17.30 Uhr an der Olympiahalle. 

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04.11.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - TV Gelnhausen     41:35  (21:16)

Eine Offensiv-Gala der SG Nußloch

Der Tabellenführer schlägt den TV Gelnhausen mit 41:35 (21:16) – David Ganshorn mit 100-Prozent-Quote

(bz) In der Formel 1 spricht man von einem Start-Ziel-Sieg. Ähnlich schnell starteten die Handball-Drittligisten der SG Nußloch am frühen Sonntagabend durch. Beim 41:35-Sieg gegen den TV Gelnhausen lagen sie nie Rückstand und brannten im Angriff ein wahres Feuerwerk ab.

Von Beginn an gab es für beide Teams nur eine Richtung – mit Vollgas nach vorne. Die SGN traf in den ersten zehn Minuten quasi mit jedem Angriff, als es 11:6 stand. Besonders gut in Schuss präsentierte sich Maximilian Strüwing, der auf Rechtsaußen begann und in der Anfangsphase drei Mal eiskalt verwandelte. „Wir sind ganz gut mit dem Tempo von Gelnhausen zurechtgekommen“, so Strüwing im Nachgang.

Im Gehäuse stand Moritz Mangold für den verletzten Marco Bitz, der sich eine Zerrung im Oberschenkel zugezogen hat. Mangold hielt beide Siebenmeter in der ersten Hälfte gegen sich und trug so seinen Teil zum 21:16-Halbzeitstand bei.

Die in Rot gekleideten Gäste hielten sich in der Regel nicht mit lang aufgezogenen Angriffen auf, sondern suchten schnurstracks den Abschluss. „Gelnhausen hat bewiesen, was für ein unangenehmer Gegner sie sein können“, zollte Nußlochs Trainer Marc Nagel dem Kontrahenten großen Respekt, „dessen sind wir uns bewusst gewesen und waren daher etwas nervös vor der Partie, was ich aber als gutes Zeichen gewertet habe.“

Optimal verlief der Auftakt in die zweite Hälfte, dank zwei schneller Tore setzten sich die Einheimischen weiter ab. Im Tor übernahm von da an Fabian Lieb für Mangold und brachte sich mit einer Parade beim ersten Wurf auf seinen Kasten perfekt ein. Im Angriffsspiel der Blau-Weißen erwies sich David Ganshorn am Kreis als nicht zu halten für Gelnhausen. Immer wieder schaffte er sich Räume am Kreis, die seine Kollegen mit punktgenauen Anspielen belohnten.

Bei der Frage nach dem Spieler des Spiels gab es keine zwei Meinungen, Ganshorn überzeugte mit acht Toren bei acht Versuchen auf ganzer Linie. „Das war ein sehr schweres Spiel heute, vor allem nach dem Derbysieg letzte Woche in Leutershausen“, sagte der Kreisläufer, der umgehend den Fokus auf die kommende Aufgabe in Rodgau Nieder-Roden richtete, „da gilt es, die aufsteigende Formkurve zu bestätigen.“

Mit der stets komfortablen Führung im Rücken lief das Geschehen auf einen ungefährdeten Heimsieg hinaus. Ein Schmankerl dabei: Beim 29:21 (39.) durfte Pascal Kirchenbauer seine Stärke präsentieren. Der Arm der Schiedsrichter war längst oben, als „Kirche“ nach dem letztmöglichen Pass die Harzkugel fulminant aus der Hüfte in die Maschen donnerte. In der Abwehr kam die SGN immer besser mit der schnellen Spielweise der Gäste, die in der Abwehr auf eine 4:2-Formation umstellten, zurecht. Die Folge: Lieb traf von seinem Tor aus zur ersten Zehn-Tore-Führung in der 42. Minute. Während dieser Phase liefen die Nußlocher zu großer Form auf. Variabel im Angriff und konzentriert in der Abwehr, am Heimsieg gab es gegen Mitte der zweiten Halbzeit nicht den Hauch eines Zweifels.

In den Schlussminuten betrieb Gelnhausen ein wenig Ergebniskosmetik, was die SGN nicht daran hinderte, die 40-Tore-Marke zu durchbrechen. Unterm Strich stehen ein hochverdienter Heimsieg und die Festigung der Tabellenführung.

„Wir haben heute einen Schritt nach vorne gemacht“, lobte Nagel seine Sieben und wagte einen kleinen Ausblick auf den kommenden Samstag, „da fahren wir nach Rodgau Nieder-Roden und freuen uns richtig darauf.“

 

SG Nußloch: Mangold, Lieb 1 (beide Tor), Kuch, Schmiedt 1, Fritsch 2, Strüwing 4, Zeitz 5, Geppert 5/1, Surblys 3, Wichmann 1, Kirchenbauer 4, K. Bitz 3, Klimovets, Herrmann 2, Ganshorn 8, Petróczi 2.

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30.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - TV Gelnhausen

Sonntag 03.11.2019, 17:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Vorsicht vor dem Favoritenschreck

Nußloch empfängt den TV Gelnhausen am Sonntag um 17 Uhr – Drittliga-Team, Nussis und 1b stehen aktuell an der Tabellenspitze

(bz) Ein so überzeugendes Handballspiel wie der Derbysieg in Leutershausen wirkt etwas länger nach. „Es ist nicht selbstverständlich, dass beide Seiten hinterher begeistert davon sind“, erzählt Marc Nagel, Trainer der SG Nußloch, mit Bezug auf den 30:29-Erfolg seiner Sieben bei der ebenfalls sehr starken SGL.

Spätestens seit Montag ist der Fokus jedoch ausschließlich auf den TV Gelnhausen gerichtet, der am Sonntag um 17 Uhr in der Olympiahalle dem neuen Tabellenführer ein Bein stellen möchte. „Die kommen nicht zu uns, um ein ordentliches Ergebnis abzuliefern, sondern wollen die Punkte mitnehmen“, rechnet Nagel mit einem forschen Auftritt des Tabellensiebten. Dessen Stärken liegen in der talentierten Jugend. „Gelnhausen hat etliche junge Spieler in seinen Reihen, die im Rückraum bereits viel Verantwortung tragen dürfen.“

Wie erfolgreich das bislang funktioniert hat, zeigen vor allem die Ergebnisse gegen den TV Großwallstadt und die HSG Bieberau-Modau. Mit 29:27 hat Gelnhausen Großwallstadt die einzige Saisonniederlage beigebracht und obendrein bei der heimstarken HSG beide Punkte mitgenommen (26:25). Die aktuelle Form passt ebenfalls bei den Hessen, letzte Woche schossen sie den HC Elbflorenz II mit 34:20 aus der Halle.

Bei den Nußlochern sieht die personelle Lage positiv aus. In Leutershausen stand Kreisläufer Lukas Wichmann nach überstandener Armverletzung für einige Minuten wieder auf der Platte. Das intensive Derby hat bei ein paar Akteuren naturgemäß für kleinere Blessuren gesorgt, ernsthaft verletzt hat sich aber zum Glück niemand.

Teammanager Philipp Müller zeigte sich sehr zufrieden mit dem Derbyerfolg: „Letzten Samstag haben wir kein alltägliches Handballspiel in Leutershausen erleben dürfen. Über 60 Minuten haben unsere Jungs eine unfassbar intensive Partie abgeliefert. Jeder einzelne Angriff hatte spielentscheidenden Charakter, den 30:29-Sieg haben wir uns hart erarbeitet und daher absolut verdient. Kaum technische Fehler, dafür ein variables Angriffsspiel, eine kompromisslos zupackende Abwehr und zwei sehr gut aufgelegte Torhüter. Unsere Mannschaft hat von vorne bis hinten eine herausragende Leistung abgeliefert.“

Quasi als Belohnung gab es die Tabellenführung für das Drittliga-Team. „Für uns ist dies eine Momentaufnahme, mit der wir richtig umzugehen wissen, schließlich ist Großwallstadt noch eine Partie im Rückstand und würde mit einem Sieg an uns vorbeiziehen“, beschreibt Müller die Lage an der Spitze, ,“trotzdem ist es selbstverständlich schön oben zu stehen und es damit unseren Frauen, die verlustpunktfrei die Badenliga anführen, sowie unserer 1b, die in der Kreisliga an der Spitze steht, gleichzutun.“

 

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27.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Leutershausen - SG Nußloch     29:30  (14:13) 

Beste Werbung für den Handballsport

Die SG Nußloch gewinnt ein hochklassiges Derby mit 30:29 bei der SG Leutershausen – Zur Belohnung gibt’s die Tabellenführung

(bz) Das Derby und Spitzenspiel in einem, hielt wirklich alles, was es versprochen hatte. 60 Minuten Power-Handball, ohne Verschnaufpause, eine Schlussphase, die an Spannung nicht zu überbieten war und ein Ende wie gemalt für die SG Nußloch. Als der letzte Freiwurf der SG Leutershausen im Abwehrblock der SGN hängenblieb, war der 30:29-Auswärtssieg perfekt.

Bereits vor dem Anwurf ließ die Stimmung in der nahezu ausverkauften Heinrich-Beck-Halle erahnen, dass es sich um ein besonderes Handballspiel handelte. „Alle in Blau nach Leutershausen“, lautete das Motto der Nußlocher Fans, die den Gästeblock beim Einmarsch ihrer Mannschaft in ein blau-weißes Fahnenmeer verwandelten. „In der ersten Halbzeit habe ich fast nur unsere Fans gehört“, sagte ein beeindruckter Moritz Mangold, der im zweiten Abschnitt zu großer Form auflief und das genau vor den Anhängern aus Leutershausen.

Zu Beginn benötigten beide Teams ein klein wenig Anlaufzeit. Dabei durften sich die Torhüter direkt auszeichnen, Nußlochs Marco Bitz hielt gar die ersten drei Würfe auf seinen Kasten. Mit dem ersten Treffer von Leutershausens Hendrik Wagner nach dreieinhalb war der Bann gebrochen. Nun drückten beide das Gaspedal voll durch. Christian Zeitz glich mit seinem ersten von insgesamt zwölf Toren umgehend aus. „Mit Christian haben wir einen in unseren Reihen, der mit solchen Spielen selbstverständlich umgehen kann“, lobte SGN-Trainer Marc Nagel seinen Halbrechten, „insgesamt sind wir sehr gut reingekommen und hatten dann vielleicht etwas zu viel Ruhe.“

Damit meinte er die zehn Minuten vor der Pause, als seine Sieben mit 10:5 einen bemerkenswerten Vorsprung herausgeschossen hatte. Neben der ein oder anderen stets unhaltbaren Fackel von Zeitz, hatte die über die ganze Saison hinweg überzeugende Nußlocher Abwehr das Geschehen wortwörtlich im Griff. Kevin Bitz und Theo Surblys, später unterstützt vom nicht minder kompromisslosen Simon Kuch, packten im Mittelblock beherzt zu.

Leutershausens Aufschwung kurz vor der Pause lag hauptsächlich an Sven Schreiber. Fünf seiner insgesamt sieben Tore erzielte der Rechtshänder in diesen zehn Minuten. Der ehemalige Nußlocher Max Schmitt sorgte kurz vor der Pausensirene für das 13:14 aus Gäste-Sicht. „Nach der Führung haben wir es verpasst, diese noch etwas auszubauen“, sah SGN-Kapitän Kevin Bitz darin einen Grund für den Rückstand nach 30 Minuten.

Während die Abwehr nach wie vor sehr aufmerksam agierte, Leutershausen musste sich jeden einzelnen Treffer hart erarbeiten, steigerten sich die ohnehin offensiv sehr variablen Nußlocher im zweiten Abschnitt sogar. „Nach der Pause haben wir im Angriff ganz wenige Fehler gemacht. Mein Kompliment geht an alle Spieler, ich bin sehr stolz, was meine Mannschaft über 60 Minuten geleistet hat“, sagte Nagel im anschließenden Trainergespräch. Großen Respekt pflichtete er seinem ehemaligen Klub bei: „Ich habe es selten erlebt, dass eine Mannschaft wie Leutershausen über 45 Minuten mit dem siebten Feldspieler nicht einen Treffer ins leere Tor zulässt.“

Sein Trainerkollege Frank Schmitt schlug in seinem Fazit ähnliche Töne an: „Das heute war eines der besten Handballspiele, die wir hier seit langem gesehen haben. Wir können trotz der Niederlage stolz sein auf das, was die Mannschaft gezeigt hat.“

Im zweiten Abschnitt setzte sich keiner entscheidend ab, wobei Nußloch meist knapp in Führung lag. „Wir haben es zum Schluss hin sehr clever gespielt und immer dann nachgelegt, wenn Leutershausen auszugleichen drohte“, sagte Bitz, der zwei seiner Kollegen für ihr kongeniales Zusammenspiel heraushob, „wie Christian David (Ganshorn) häufig am Kreis anspielte, hatte etwas.“

Bei all der Dramatik packten die ganz in schwarz gekleideten Gäste zwei herrlich anzusehende Kempa-Tricks aus. Beim 18:17 (38.) bediente Bitz Geppert, der im richtigen Moment in den Kreis sprang und sehenswert einnetzte. Der zweite Kempa wurde zwar nicht mit einem Tor gekrönt, dafür schraubte sich Theo Surblys in ungeahnte Höhen vor, um die Kugel zu erreichen. Sein Trainer erwähnte speziell diese Aktion im Trainergespräch: „Da war Theo in einer Höhe unterwegs, die in dieser Halle noch niemand erreicht hat. Und dann hält Alex Hübe das Ding sogar noch. Für mich war das die Szene des Tages.“

Während Hübe die Roten Teufel immer wieder im Spiel hielt, kam auf der Gegenseite Moritz Mangold nach der Pause in die Kiste und hielt direkt zwei wichtige Bälle. Von vielen spektakulären Mangold-Paraden war die 100 Sekunden vor dem Ende die wichtigste. Den folgenden Angriff schloss Nico Herrmann mit einem herrlichen Dreher zum 30:28 ab. Die SGL kam durch Wagner auf 29:30 heran, doch in der Schlusssekunde scheiterte selbiger am Nußlocher Bollwerk.

Der neue Tabellenführer feierte im Anschluss den Derbysieg mit seinen Anhängern, die wie die Jungs auf der Platte über 60 Minuten auf der Tribüne alles gegeben hatten.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold (beide Tor), Kuch, Schmiedt 1, Fritsch, Strüwing, Zeitz 12, Geppert 4, Surblys 2, Wichmann, Kirchenbauer, K. Bitz 4, Klimovets, Herrmann 3/2, Ganshorn 3, Petróczi 1.

 

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24.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Leutershausen - Nußloch 

Samstag 26.10.2019, 19:00 Uhr,

Heinrich-Beck-Halle, Hölderlinstraße 24, 69493 Hirschberg-Leutershausen

Gipfeltreffen und Derby in einem

SG Nußloch gastiert als Zweiter beim Spitzenreiter SG Leutershausen – „Für solche Spiele wird man Handballer“

(bz) Am Samstagabend um 19 Uhr geht es endlich los. Das Gipfeltreffen zwischen der SG Leutershausen und der SG Nußloch wird dann die mit Sicherheit bis auf den letzten Platz gefüllte Heinrich-Beck-Halle begeistern. Beide Mannschaften sind aktuell sehr gut in Form und haben sieben ihrer neun Saisonspiele gewonnen. Jeweils mit Derbysiegen, Leutershausen 26:23 gegen Oftersheim/Schwetzingen, Nußloch 34:25 gegen Großsachsen, haben sie sich für das Topspiel des zehnten Spieltags warmgeschossen.

„Das ist das Nonplusultra“, sagt Nußlochs Teammanager Sebastian Körner im Vorfeld des Derbys, „aber gegen Leutershausen ist die Tabellensituation ohnehin egal, da ist aufgrund der Historie immer Feuer drin.“ Beim ehemaligen Linksaußen der SGN kehrt das Leuchten in den Augen zurück, wenn er über solche besonderen Partien spricht: „Für diese Spiele ist man Handballer geworden. Wir haben in Leutershausen nichts zu verlieren und versuchen den Schwung aus den letzten Wochen mitzunehmen. Der Druck liegt bei der SGL, nichtsdestotrotz fahren wir dorthin, um zwei Punkte zu holen.“

Für Nußlochs neuen Trainer Marc Nagel ist das Gastspiel an der Bergstraße eine Reise in die Vergangenheit. Der ehemalige Nationalspieler feierte mit der SGL 1991/92 die deutsche Vizemeisterschaft als Spieler und trainierte selbige über fünf Jahre lang von 2013 bis ´18. „In Leutershausen gibt es einen Favoriten und das ist Leutershausen“, weiß Nagel aus eigener Erfahrung, fügt aber schmunzelnd hinzu, „das heißt nicht, dass der Favorit auch immer gewinnt.“

Als im Sommer der Spielplan veröffentlicht wurde, suchte Nagel als erstes nach dieser Partie: „Klar, das ist etwas sehr Besonderes. Ich denke, die Halle wird ausverkauft sein, auf der Platte begegnen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe, folglich besteht die Möglichkeit, dass es sehr emotional und interessant wird.“

Vor dem Gegner hat Nagel allerhöchsten Respekt: „Hendrik Wagner hat mit den Eulen Ludwigshafen fünf Tore in Kiel geworfen. Da muss man nicht mehr dazu sagen. Dann haben sie mit Gianluca Pauli einen, der sich zum besten Linksaußen der Liga entwickelt hat, mit Manel Chirac den besten Spanier der 3. Liga und Alexander Hübe ist immer gefährlich für den Gegner und einer der ältesten Torhüter der Liga.“ Die eigene Mannschaft sieht Nagel kontinuierlich auf dem Weg nach vorne, was die drei Siege in Serie zuletzt untermauerten. „Das zählt am Samstag aber alles nichts, da benötigen wir über 60 Minuten eine außergewöhnliche Leistung“, hält er fest. Dafür könnte der komplette Kader zur Verfügung stehen, wenn sich kurzfristig keiner im Training verletzt und Kreisläufer Lukas Wichmann seine Armverletzung auskuriert.

Letzte Saison durfte jeweils die Heimmannschaft einen Erfolg zuhause im Derby feiern. In der Rückrunde setzte sich Leutershausen durch, in der Vorrunde schlug die SGN die Roten Teufel im Rahmen des eigenen Oktoberfestes.

 

SG Leutershausen – SG Nußloch: Samstag 19 Uhr in der Heinrich-Beck-Halle, Hölderlinstraße 24, 69493 Hirschberg-Leutershausen

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20.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - TV Germania Großsachsen     34:25  (16:10) 

Ganz starke Nußlocher Vorstellung

SGN schlägt TVG Großsachsen mit 34:25 (16:10) – Kevin Bitz und Christian Zeitz treffen nach Belieben

(bz) Zwei Minuten vor dem Ende erhoben sich die Nußlocher Zuschauer von ihren Plätzen. „Steht auf, wenn ihr für Nußloch seid“, schallte es aus dem Fanblock der SGN kurz vor Schluss beim 34:25-Erfolg im Drittliga-Derby gegen den TV Germania Großsachsen. Ergebnis und Leistung ließen keine Wünsche offen bei den Gastgebern, es war ein rundum gelungener Abend.

Bereits zu Spielbeginn legten die Gastgeber ein beeindruckendes Tempo vor. „Die ersten 20 Minuten waren nicht selbstverständlich und aus meiner Sicht das Beste, was wir diese Saison bislang gespielt haben“, lobte SGN-Trainer Marc Nagel seine Sieben für die nahezu perfekte Anfangsphase.

Fast genau sechs Minuten lief das Derby, als Großsachsens Trainer Stefan Pohl die erste Auszeit nahm. Wenige Sekunden zuvor hatte Nicolas Herrmann das 5:2 erzielt. Grundlage für die frühe deutliche Führung sollte die ebenso konzentriert wie konsequent zupackende Deckung um Simon Kuch und Theo Surblys sein. Dabei bewies Christian Zeitz einige Male sein besonderes Gespür, schnappte bei Pässen auf Saases Halblinken beherzt zu und initiierte auf diese Weise einfache Tempogegenstoß-Tore. In dieser Phase reihte sich Highlight an Highlight: Ein Zeitz-Pass wie ein Strich vorbei an Freund und Feind auf Herrmann zum 10:3 (13.), Pascal Kirchenbauers unnachahmlicher Unterarm-Schlagwurf zum 12:5 (17.) oder Simon Kuchs schnelle Reaktion beim 16:8, als die Gäste wegen Unterzahl ihren Torhüter draußen ließen und er die Harzkugel zielsicher aus der eigenen Hälfte ins verwaiste Gehäuse warf (26.).

Es folgten fünf Minuten bis zur Pause, die nicht zum Verlauf davor passten. „Da haben wir den Spielfluss verloren und gehen mit einem 16:10 in die Halbzeit, das nicht so richtig gepasst hat“, sagte Nagel, der gleichzeitig aber die Gäste für ihren großen Einsatz lobte, „Respekt vor Saase, sie sind ein Gegner, der einem immer alles abverlangt.“

Dass die jungen Nußlocher sich in den letzten Wochen positiv weiterentwickelt haben, bewiesen sie in der wichtigen Anfangsphase der zweiten Hälfte. Binnen vier Minuten zogen sie auf 19:11 davon. Ein Zeichen an den Kontrahenten, dass für ihn in der Olympiahalle nichts zu holen ist. Im Tor stand nun Fabian Lieb, der nahtlos an die Leistung von Marco Bitz anknüpfte. „Wir hatten immer das Gefühl, die Partie im Griff zu haben. In der zweiten Halbzeit wurde es auch etwas hitzig auf der Platte, aber das macht eben ein Derby aus. Aus meiner Sicht war der Tag zusammen mit dem Oktoberfest ein rundum gelungenes Event“, schilderte Lieb seine Eindrücke.

Diskussionsbedarf herrschte zwischen den Akteuren beider Mannschaften nach der Roten Karte für Philipp Ulrich, nachdem dieser Jochen Geppert böse gefoult hatte (45.). Die Aufregung regte sich jedoch schnell wieder. Neben Zeitz, der sieben Mal einnetzte, tat sich der Kapitän als fleißiger Torschütze hervor. Insgesamt neun Mal durfte Kevin Bitz jubeln. Zum Ende hin erzielten die Einheimischen vier Treffer in Folge zum souveränen 34:25-Endstand.

So viele eigene Tore freuten den Abwehrspezialisten der SGN ganz besonders. „Im Angriff kommen wir immer besser ins Rollen und haben zudem gezeigt, wie gut wir von hinten herausspielen können. Insgesamt bin ich sehr zufrieden“, erläuterte Simon Kuch, der als Nußlocher Spieler des Spiels beim Trainergespräch Rede und Antwort stand.

Auf Großssachsener Seite war dies Patrick Buschsieper, mit sieben Toren bester Gäste-Akteur. „Die ersten 15, 20 Minuten haben wir komplett verschlafen. Danach gelang es uns leider nicht mehr näher zu kommen und die Nußlocher spielen es dann souverän runter“, fasste Buschsieper das Derby aus seiner Sicht zusammen. Gäste-Trainer Stefan Pohl wählte ähnliche Worte: „Ein verdienter Sieg für Nußloch. Wir haben uns viel vorgenommen, die beiden verletzungsbedingten Ausfälle hat man in unserer Spielanlage jedoch gemerkt. Insgesamt haben wir einfach zu viele Fehler gemacht, gerade in der ersten Halbzeit.“

Im Anschluss an das Derby kamen endlich die Spieler in den Genuss des Oktoberfestes der Nußlocher Handballabteilung. Bei leckerem Krustenbraten mit Semmelknödel und Blaukraut ließen die Handballer ihren Heimsieg gebührend ausklingen.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb (beide Tor), Kuch 1, Schmiedt 2, Fritsch, Strüwing 2, Zeitz 7, Geppert 5/3 Surblys 1, Wichmann, Kirchenbauer 1, K. Bitz 9, Klimovets, Herrmann 2, Ganshorn 3, Petróczi 1.

 

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Ticketinfo:

 

Diesen Samstag können in der Olympiahalle bereits Tickets für das Auswärtsspiel in einer Woche (Samstag, 26. Oktober, Anwurf 19 Uhr) bei der SG Leutershausen erworben werden.

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17.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - TV Germania Großsachsen 

Samstag 19.10.2019, 20:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

„Großsachsen ist immer ein unangenehmer Gegner“

Am Samstag steigt in Nußloch das Derby der SGN gegen „Saase“ – Anwurf um 20:00 Uhr

(bz) Derby und Oktoberfest – am Samstag ist in der Nußlocher Olympiahalle einiges geboten. Den Höhepunkt erwartet die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauer ab 20 Uhr, wenn das Drittliga-Duell zwischen der SG Nußloch und dem TV Germania Großsachsen angepfiffen wird.

„Großsachsen ist eine Mannschaft, die über 60 Minuten alles gibt und immer der falsche Gegner ist“, stellt Nußlochs Trainer Marc Nagel seine Sieben auf einen harten Kampf bis zur letzten Sekunde ein. Seinen Trainerkollegen Stefan Pohl schätzt er obendrein sehr: „Stefan versteht es die Qualitäten jeden einzelnen Spielers optimal einzubringen und wenn sie einen Lauf haben, können sie ein Niveau abrufen, das in der 3. Liga für ganz vorne reicht. Wir dürfen außerdem nicht den Fehler machen, sie auf zwei, drei Spieler zu reduzieren, da sie sich für dieses Jahr gut verstärkt haben.“

Großsachsen hat sich mittlerweile in der 3. Liga etabliert. Seit der zweiten Oberliga-Meisterschaft 2012 spielt „Saase“ ununterbrochen in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Letzte Saison unterlag die SGN dem TVG zuhause, setzte sich dafür aber in der Rückrunde an der Bergstraße durch. Im Nußlocher Meister-Jahr 2016/17 gab es ebenfalls einen Sieg (zuhause) und eine Niederlage (auswärts) gegen Großsachsen.

Von der SGN gibt es von den vergangenen beiden Partien nur Positives zu berichten. Die Rückkehr von Christian Zeitz nach seiner krankheitsbedingten Pause hat sich nicht nur im Angriff, sondern vor allem in der Abwehr als sehr wichtig erwiesen.

Zur personellen Lage vor dem Derby: Bei den angeschlagenen Akteuren hängt ein möglicher Einsatz vom jeweiligen Heilungsverlauf bis zum Spieltag ab. Jochen Geppert, der in Kirchzell hervorragend das Angriffsspiel dirigierte, schlägt sich diese Woche mit einer Erkältung herum. Lukas Wichmann ist nach wie vor am Wurfarm verletzt und Nicolas Herrmann plagen Knieprobleme.

Gleichzeitig veranstaltet die Handballabteilung der SG Nußloch am Samstag ihr Oktoberfest. Beginn ist um 10 Uhr in der Olympiahalle. Insgesamt sechs Handballspiele finden über den Tag verteilt statt. Den Auftakt macht die männliche E-Jugend um 10.15 Uhr, ehe ab 11 Uhr das traditionelle Weißwurst-Frühstück auf dem Programm steht. Die weibliche C- sowie die männliche B- und A-Jugend sind über die Mittags- und Nachmittagszeit dran. Um 17.30 Uhr folgt das Badenliga-Spiel der 1. Damen-Mannschaft gegen den TV Brühl, ehe um 20 Uhr das Drittliga-Derby beginnt.

Neben ganz viel packendem Handballsport muss kulinarisch gesehen niemand zu kurz kommen. Zusätzlich zum Weißwurst-Frühstück gibt es frische Haxe und Krustenbraten, jeweils mit Semmelknödel und Blaukraut sowie Fleischkäse-Brötchen im Angebot.

Die Handballabteilung der SGN hofft darauf, möglichst viele Handball- und Oktoberfestbegeisterte über den Tag hinweg in der Olympiahalle begrüßen zu dürfen.

 

Ticketinfo: Diesen Samstag können in der Olympiahalle bereits Tickets für das Auswärtsspiel in einer Woche (Samstag, 26. Oktober, Anwurf 19 Uhr) bei der SG Leutershausen erworben werden.

 

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13.10.2019

Männer - Drittliga Team

TV Kirchzell - SG Nußloch    16:33  (9:14) 

Ein rundum gelungener Abend in Kirchzell

SG Nußloch lässt beim TV Kirchzell nichts anbrennen – 33:16-Sieg bedeutet zumindest über Nacht Rang zwei

(bz) Eine von hinten bis vorne hervorragende Leistung bescherte den Drittliga-Handballern der SG Nußloch am Samstagabend einen 33:16-Sieg beim TV Kirchzell.

Dabei hatten es die Akteure von Trainer Marc Nagel alles andere als einfach in der ersten Halbzeit. Alle fünf Zeitstrafen in diesem Zeitraum wurden nämlich gegen Spieler der SGN verhängt, die eine halbe Minute lang sogar eine 3:6-Unterzahl überstehen mussten. „In der ersten Hälfte kam es zu vielen Eins-gegen-Eins-Situationen, die zu Zeitstrafen führten, was die Jungs aber sehr gut gelöst haben“, so der Coach. Bei einer 4:6-Unterzahl gelang Christian Zeitz gar ein Treffer zur zwischenzeitlichen 6:3-Führung.

Im Abwehrzentrum lieferte Simon Kuch im Verbund mit Torhüter Marco Bitz eine herausragende Vorstellung ab. Nußlochs Nummer vier organisierte seine Kollegen gewohnt abgeklärt und machte es den Kirchzellern ein ums andere Mal sehr schwer, um zu erfolgversprechenden Abschlüssen zu kommen. Später rückte Fabian Lieb für Bitz zwischen die Pfosten, knüpfte nahtlos an dessen Leistung an und erzielte sogar ein Tor.

„Wir haben uns fest vorgenommen, gleich nach der Pause das Tempo hochzuhalten und uns abzusetzen“, erklärte Nagel, der sich besonders erfreut über die geschlossen starke Mannschaftleistung zeigte, „da jeder, der reingekommen ist, Verantwortung übernommen hat.“ Alexander Klimovets biss sich in der Abwehr in jeden Angriff der Gastgeber und Adrian Fritsch bewies große Spiellaune und steuerte drei Treffer in den zweiten 30 Minuten bei. Wie schon letzte Woche gelangen dank Martin Schmiedts Schnelligkeit einige Tore über Tempogegenstöße. Der erst 18-jährige Linksaußen steigerte sich in Anbetracht der Trefferausbeute zur letzten Woche von fünf auf sechs Buden.

Nagels Plan nach Wiederbeginn voll durchzuziehen ging optimal auf. Rund 13 Minuten später hatten die Nußlocher ihre 14:9-Pausenführung auf 25:12 ausgebaut. Trotz des eindeutigen Spielverlaufs schenkte Kirchzell nichts ab. „Sie haben nie aufgesteckt“, sagte Nagel dazu.

In Anbetracht der hohen Führung konnte er Pascal Kirchenbauer, den muskuläre Probleme plagten, schonen. Aufgrund von Schmerzen am Wurfarm kam Lukas Wichmann nicht zum Einsatz. Nicolas Herrmann musste ebenfalls passen. An seiner Stelle übernahm Jochen Geppert die Würfe von der Siebenmeterlinie, traf von dort zwei Mal und trug sich neben Zeitz mit insgesamt sieben Treffern am häufigsten in die Torschützenliste ein. Zusätzlich zog der Spielmacher gekonnt die Fäden im Angriffsspiel der SGN. Rund 15 Minuten kam Christian Buse, der vor Rundenbeginn in die zweite Mannschaft ging, zum Einsatz. Der Linkshänder führte sich ohne Anpassungsschwierigkeiten ein und steuerte ein Tor zum Auswärtssieg bei.

Dank des sechsten Erfolgs im achten Saisonspiel kletterte Nußloch über Nacht auf den zweiten Tabellenrang. Kommenden Samstag gastiert der TV Germania Großsachsen in der Olympiahalle. Anwurf ist um 20 Uhr. Außerdem feiert die Handballabteilung der SGN an diesem Tag ihr Oktoberfest. Los geht es morgens mit dem traditionellen Weißwurst-Frühstück um 11 Uhr.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb 1 (beide Tor), Kuch, Schmiedt 6, Fritsch 3, Buse 1, Strüwing 1, Zeitz 7, Geppert 7/2, Surblys 4, Wichmann, Kirchenbauer, K. Bitz 2, Klimovets, Ganshorn, Petróczi 1. 

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10.10.2019

Männer - Drittliga Team

TV Kirchzell - SG Nußloch   

Sa. 12.10.2019, 19:30 Uhr, Parzival Sporthalle, Friedensweg 1, 63931 Amorbach

Auswärts nachlegen ist das Ziel

Die SG Nußloch gastiert beim TV Kirchzell – Anwurf am Samstag um 19.30 Uhr

(bz) Das 36:27 gegen Dutenhofen-Münchholzhausen II vor Wochenfrist hat gutgetan, die Drittliga-Handballer der SG Nußloch sind gut in Form. Fünf Siege aus den ersten sieben Partien sind ein ordentlicher Zwischenwert und bedeuten Rang fünf, mitten in der eng beieinander liegenden Spitzengruppe der 3. Liga Mitte.

„Gegen Dutenhofen hat die Mannschaft genau die Reaktion gezeigt, die wir von ihr sehen wollten“, so Nußlochs Teammanager Philipp Müller. In Kirchzell am Samstagabend (Anwurf, 19.30 Uhr) gilt es den positiven Trend zu bestätigen. Der dort ansässige TV hat von 2000 bis 2003 und in der Spielzeit 2006/07 vier Saisons in der 2. Bundesliga gespielt, diesen Sommer gelang dem Klub die Meisterschaft in der Oberliga Süd-West und somit der Aufstieg in die 3. Liga.

„Wir dürfen uns auf keinen Fall vom Ergebnis beim Eichbaum-Cup blenden lassen“, warnt SGN-Trainer Marc Nagel seine Sieben vor den heimstarken Kirchzellern. Anfang August setzten sich die Blau-Weißen beim Testturnier in der eigenen Olympiahalle mit 20:7 gegen den TV durch. Es war das letzte der zehn Spiele an diesem Tag, die Nußlocher holten sich damit den Turniersieg, Zweiter im Endklassement wurde Kirchzell, das alle seine übrigen Partien gewann. „Dazu haben sie mit Andreas Kunz einen ganz erfahrenen Trainer, der Bundesliga gespielt hat“, hält Nagel große Stücke auf den Kontrahenten und dessen sportliche Führung hält.

Außerdem lassen die vergangenen beiden Auftritte auf eine aufsteigende Formkurve schließen. Vor zwei Wochen führte der TV gegen die Spitzenmannschaft aus Rodgau Nieder-Roden zur Halbzeit mit 16:11 und musste sich am Ende nur knapp mit 21:23 geschlagen geben. Vergangenen Sonntag folgte ein hochdramatischer 25:24-Auswärtssieg in Baunatal, den Michael Meyer-Ricks in der Schlusssekunde sicherstellte.

Erst kurzfristig wird sich entscheiden, ob Nicolas Herrmann einsatzbereit ist. Nußlochs Rechtsaußen klagt über Knieprobleme. Schmerzen am Wurfarm zwangen Kreisläufer Lukas Wichmann dazu, diese Woche im Training kürzerzutreten.

Die Mannschaft um Kapitän Kevin Bitz hofft auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Das Spiel in Kirchzell gehört zu denen mit dem kürzesten Anfahrtsweg bei rund 65 Kilometern Entfernung.

 

TV Kirchzell – SG Nußloch:

Samstag 19.30 Uhr in der Parzival Sporthalle, Friedensweg 1, 63931 Amorbach

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06.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HSG Dudenhofen/Münchholzhausen 2     36:27  (17:14)

Eine starke Reaktion gezeigt

Die SG Nußloch legt in der zweiten Hälfe einen 9:0-Lauf auf die Platte – 36:27-Sieg gegen Dutenhofen-Münchholzhausen II

(bz) Das 36:27 (17:14) der SG Nußloch gegen die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II war ein Heimsieg, der als ganz wichtig abgehakt werden durfte.

Eine Woche nach der klaren Niederlage beim Drittliga-Konkurrenten TV Großwallstadt zeigten sich die Blau-Weißen in allen Belangen verbessert. Dennoch benötigten sie etwas Anlaufzeit, um ihren Rhythmus zu finden. Vier Gästetore in Folge machten aus der ersten Nußlocher Führung (2:1) einen 2:5-Rückstand. „Wir haben uns am Anfang schwergetan, haben in der Abwehr und im Tor nicht immer ideal agiert, gehen dann aber trotzdem mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause“, fasste Teammanager Philipp Müller den ersten Abschnitt zusammen.

Trotz zwischenzeitlicher Unterzahl schüttelten die Gastgeber den Rückschlag weg, um ihrerseits fünf Treffer in Folge zu markieren. Nach dem 6:5 durch Christian Zeitz in der dreizehnten Minute wechselte die Führung über die gesamte Spielzeit nicht mehr. Zeitz war es auch, der immer wieder einnetzte und nach seiner Erkrankung, aufgrund derer er in Großwallstadt passen musste, insgesamt acht Treffer zum Heimsieg beisteuerte. Neben dem Routinier bewiesen Kevin Bitz (6), Nicolas Herrmann (6), Martin Schmiedt (5) sowie David Ganshorn (5) großen Torhunger.

Ein 9:0-Lauf Mitte der zweiten Hälfte sicherte den Nußlochern eine beruhigende 33:22-Führung (54.) und bildete die Grundlage für die kurz darauf feststehenden zwei Punkte. In diesem Zeitraum zog der Gäste-Trainer zwei Mal die Grüne Karte, um mit einer Auszeit den Lauf zu stoppen. „Später musste Dutenhofen seinen mangelnden Wechselmöglichkeiten Tribut zollen und wir haben uns deutlich leichter getan“, sagte Müller, der sehr zufrieden damit war, „wie wir den siebten Feldspieler verteidigt haben und somit zu leichten Toren gekommen sind. Dazu hat Marco Bitz im Tor zusammen mit der Abwehr in der zweiten Halbzeit einen sehr guten Job gemacht.“

In der Schlussphase probierten die Gäste mit einer offensiven Deckung alle ihre Möglichkeiten aus. „Das haben wir dann aber souverän runtergespielt“, lobte Müller die Sieben von Trainer Marc Nagel, die den Erfolg zusammen mit ihren Fans feiern durften.

Mit nunmehr 10:4 Punkten stehen die Nußlocher ordentlich da und gehören zu den sechs Klubs, die allesamt zwischen zwei und vier Minuspunkten auf dem Konto haben. „Schön, dass sich bislang keiner absetzen konnte“, sagt Müller dazu, „wir denken es wird auch noch eine Weile so bleiben.“

Kommenden Samstag reist die SGN zum TV Kirchzell. Anwurf ist um 19.30 Uhr in der Parzival Sporthalle.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb (beide Tor), Kuch, Schmiedt 5, Fritsch, Strüwing 2, Zeitz 8, Geppert, Surblys, Wichmann 3, Kirchenbauer 1, K. Bitz 6, Klimovets, Herrmann 6/2, Ganshorn 5, Petróczi.

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04.10.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HSG Dutenhofen-Münchholzhausen   

Sonntag 07.10.2019, 17:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Gegen den Bundesliga-Nachwuchs aus Wetzlar

Die SG Nußloch empfängt die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II am Sonntag – Anwurf um 17:00 Uhr

(bz) Das lehrreiche 21:34 in Großwallstadt ist abgehakt, die Blicke der Drittliga-Handballer der SG Nußloch sind nach vorne gerichtet. Am Sonntag kommt die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II in der Olympiahalle. Anwurf ist wie gewohnt um 17 Uhr.

„Das ist ein Gegner, der sich auf Augenhöhe mit uns befindet“, prophezeit SGN-Trainer Marc Nagel eine enge Kiste. Dabei hofft er auf den Lerneffekt aus der letzten Woche für seine Mannschaft. „Da müssen wir uns anders präsentieren und können die Punkte holen, die es letzten Samstag nicht für uns gab“, motiviert Nagel seine Sieben vor dem Vergleich mit der zweiten Mannschaft des Bundesligisten der HSG Wetzlar.

Dementsprechend junge und technisch gut ausgebildete Handballer werden auf der Platte stehen. Eine spannende Bewährungsprobe für die ebenfalls mit jungen Talenten bestückten Nußlocher. Auf deren Seite hofft man auf die Rückkehr von Christian Zeitz. Der Routinier musste vergangene Woche mit einer Magen-Darm-Grippe passen. Wenn Zeitz rechtzeitig gesund wird, sieht es gut aus, sodass der komplette SGN-Kader zur Verfügung steht.

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29.09.2019

Männer - Drittliga Team

TV Großwallstadt - SG Nußloch     34:21  (17:9) 

Ein Lerneffekt für die SGN

Nußloch unterliegt einem ganz starken Gegner – 21:34-Niederlage in Großwallstadt

(bz) Beim Zweitliga-Absteiger und ehemaligen Bundesligisten TV Großwallstadt gab es für die Drittliga-Handballer der SG Nußloch am Samstagabend nichts zu holen. 21:34 (9:17) endete das Duell.

Von Beginn an liefen die Gäste einem Rückstand hinterher. Dabei sollte sich das bewahrheiten, wovor SGN-Trainer Marc Nagel im Vorfeld seine Sieben noch gewarnt hatte: „Die ersten zehn Minuten dort werden die wichtigsten sein, daher ist es unsere Aufgabe, möglichst lange im Spiel zu bleiben.“

1:5 lag seine Mannschaft nach diesen zehn Minuten in Rückstand. „Danach, als die Jungs die Anfangsnervosität abgelegt hatten haben wir uns noch einmal auf 5:7 herangekämpft. In der Folge hatten wir aber keine Chance, auf ein angenehmes Halbzeitergebnis zu stellen“, führte der Coach weiter aus. Ausgerechnet in der letzten Minute vor der Pause kassierten die Nußlocher eine Zeitstrafe, verwarfen einen Siebenmeter und mussten zwei Tore zum 9:17-Halbzeitstand hinnehmen.

Großwallstadt legte ein extrem hohes Tempo vor, insgesamt trafen fünf Akteure mindestens vier Mal. Außerdem unterstützten knapp 1 200 Zuschauer den TVG und erzeugten eine für Drittliga-Verhältnisse beeindruckende Atmosphäre in der Untermainhalle. Auf Seiten der SGN wurde Christian Zeitz, den ein Magen-Darm-Virus außer Gefecht gesetzt hat, schmerzhaft vermisst.

Man konnte erwarten, dass sich eine so stark besetzte Mannschaft wie die von Großwallstadt den Acht-Tore-Vorsprung zur Pause nicht mehr nehmen lassen würde. Um diesen Eindruck zu bestätigen, legten die Gastgeber nach Wiederbeginn furios los und zogen binnen fünf Minuten auf 21:9 davon. Später gelangen dem TVG sogar sechs Treffer in Folge zum 28:12 (47.). Daraufhin berappelten sich die Nußlocher und konnten den Rückstand bis zum Ende immerhin ein wenig verringern. Zur Schlusssirene leuchtete ein 21:34 aus der Gäste-Sicht von der Anzeigentafel.

„Großwallstadt hat heute sicher auf Zweitliga-Niveau agiert“, zollte Nagel dem Kontrahenten großen Respekt, „das müssen wir akzeptieren und als Lerneffekt sehen. Da hat auf allen Positionen, Kevin Bitz ausgenommen, einiges gefehlt, um mithalten zu können. Gleichzeitig darf man es aber auch nicht überbewerten.“

Kommenden Sonntag treffen die Nußlocher in ihrem vierten Heimspiel auf die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen. Anwurf in der Olympiahalle ist um 17 Uhr.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold (beide Tor), Kuch, Schmiedt 2, Fritsch 2, Strüwing 2, Geppert 4/4, Surblys 2, Wichmann, Kirchenbauer 1, K. Bitz 4, Klimovets, Herrmann 2/2, Ganshorn, Petróczi 2.

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27.09.2019

Männer - Drittliga Team

Bonelli sammelt Spielpraxis in Baden-Baden

Nußlochs Linksaußen spielt aktuell in der BWOL – „Bin froh, dass es geklappt hat“

Nußloch. (bz) Relativ kurzfristig ist es den Nußlochern Verantwortlichen gelungen, David Bonelli in der BWOL Spielzeit zu ermöglichen, um sich bestmöglich weiterzuentwickeln. Der 19-jährige Linksaußen hat bereits drei Spiele für den TVS 1907 Baden-Baden absolviert.

Sandro Catak, Baden-Badens Trainer, ist ein guter Bekannter von SGN-Trainer Marc Nagel und kam auf ihn zu mit der Frage, ob er einen Linksaußen kenne, der ihm kurzfristig weiterhelfen könne. Das Verletzungspech hat den TSV schwer gebeutelt. „Wir haben uns darüber unterhalten und sind auf David gekommen, dem wir auf diese Art und Weise Spielpraxis in der BWOL bieten können“, erklärt Nußlochs Teammanager Philipp Müller.

Nach einem Gespräch mit Bonelli und der ersten Kontaktaufnahme von Baden-Badener Seite ging alles ganz schnell. „Ich bin zum Probetraining gefahren und wurde direkt super aufgenommen“, erzählt der Nußlocher, „anschließend war für mich schnell klar, dass ich das machen möchte und in Baden-Baden aushelfe.“ Aufgrund der langen Fahrtstrecke haben sich beide Klubs darauf geeinigt, dass Bonelli montags und dienstags in Nußloch trainiert sowie donnerstags in Baden-Baden.

In seinen bisherigen drei Einsätzen läuft es stetig besser. Am vergangenen Samstag beim 28:28 in Schutterwald erzielte Bonelli fünf Tore, mit nunmehr 5:1 Punkten ist der TSV vorne mit dabei und kämpft um den direkten Wiederaufstieg in die 3. Liga Süd. „Ich hoffe, dass es weiterhin so gut läuft, wir mit Baden-Baden in die 3. Liga aufsteigen und ich bald auch wieder für die SGN auflaufen kann“, schildert Bonelli seine Ziele.

„Die ersten Eindrücke sind positiv und wir unterstützen David so gut wir können. Die Spielzeit, die er momentan erhält, ist sehr wichtig für seine weitere Entwicklung. Das wird ihn voranbringen“, so Müller.

Am Samstag bestreitet Bonelli sein zweites Heimspiel mit Baden-Baden gegen die SG Köndringen/Teningen.

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26.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - TV Großwallstadt

Sa. 28.09.2019, 19:30 Uhr, Untermainhalle, Dammfeldstraße 11, 63820 Elsenfeld

Die Vorfreude ist groß

Die SG Nußloch gastiert am Samstag beim ehemaligen Bundesligisten TV Großwallstadt – Anwurf 19.30 Uhr

(bz) Die Hausaufgaben sind gemacht, die Drittliga-Handballer der SG Nußloch sind bereit für das Aufeinandertreffen mit dem TV Großwallstadt. Am Samstagabend geht es zum Absteiger, ehemaligen Bundesligisten und diesjährigen Topfavoriten auf den Zweitliga-Aufstieg. Anwurf in der Untermainhalle ist um 19.30 Uhr.

„Jeder Spieler freut sich darauf“, versichert SGN-Trainer Marc Nagel, der seine Sieben auf dem richtigen Weg sieht, „wir haben aktuell drei Siege in Folge und sehen, dass es besser wird.“ Die junge Nußlocher Mannschaft hat sich letzte Woche deutlich gesteigert beim 32:22-Heimsieg gegen den HC Elbflorenz und dabei die bislang beste Halbzeit der Saison absolviert, als es zur Pause 18:6 stand.

In Großwallstadt wartet allerdings ein anderes Kaliber auf die Blau-Weißen. „Die ersten zehn Minuten dort werden die wichtigsten sein“, weiß Nagel, wie viel von einem guten Start abhängt, um dort zu bestehen, „daher ist es unsere Aufgabe, möglichst lange im Spiel zu bleiben.“

Personell ist die Lage aktuell ausgezeichnet in Nußloch. Vergangenen Samstag standen sämtliche Feldspieler im Kader.

 

TV Großwallstadt – SG Nußloch:

Samstag 19.30 Uhr in der Untermainhalle, Dammfeldstr. 11, 63820 Elsenfeld

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22.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HC Elbflorenz 2     32:22  (18:6)

Nußloch schafft früh klare Verhältnisse

Ein nie gefährdeter 32:22-Heimsieg für die SGN gegen den HC Elbflorenz II – Erste Halbzeit zum „Einrahmen“.

(bz) 18:6. Der Halbzeitstand sagte bereits alles im Drittliga-Spiel zwischen der SG Nußloch und dem HC Elbflorenz II. „Das war ein Handball über 30 Minuten, der nicht selbstverständlich ist“, sagte SGN-Trainer Marc Nagel hinterher, „alles was ich eingefordert habe, hat die Mannschaft umgesetzt.“ Mit der ungefährdeten Führung im Rücken verlief die zweite Halbzeit ausgeglichen, sodass unterm Strich ein 32:22 von der Anzeigentafel leuchtete. Es war der dritte Sieg in Folge.

Im Vergleich zur vergangenen Woche kehrte Jochen Geppert nach überstandener Muskelverletzung in den Kader zurück. Damit meldeten sich alle Feldspieler einsatzbereit.

Zum Spiel: Die jungen Gäste aus Sachsen hatten große Mühe zu freien Würfen zu kommen und in der Abwehr bekamen sie die Nußlocher überhaupt nicht in den Griff. Angeführt vom überragenden Kevin Bitz endete beinahe jeder Angriff mit einem Treffer. Elbflorenz versuchte es mit einer offensiven 4:2-Abwehr. Wirkung zeigte dies nichts, Nußloch zog Tor um Tor davon, wobei den Blau-Weißen zwischenzeitlich alles gelang. Bälle sprangen vom Pfosten ins Netz, hinten nahm die aufmerksame Abwehr seinem Torhüter Marco Bitz den Großteil der Arbeit ab. „Wir wollten etwas Besonderes machen mit unserer 4:2-Abwehr, funktioniert hat es aber leider nicht“, konstatierte der Gäste-Trainer Andreas Bolomsky.

Im zweiten Abschnitt stellte Elbflorenz auf eine 6:0-Deckung um, kam damit besser zurecht und fand gleichzeitig mehr Lösungen im Angriffsspiel, dennoch blieb es über lange Zeit bei rund zehn Toren Differenz. Um die 45. Minute schlichen sich ein paar Leichtsinnsfehler bei den Gastgebern ein, sodass Elbflorenz bis auf sechs Tore Abstand verkürzen konnte (53.).

Danach steigerte sich der ohnehin schon überzeugendende Pascal Kirchenbacher und sorgte mit drei Toren in Folge für klare Verhältnisse (30:21). Eines davon „schweißte“ er in unnachahmlicher Manier per Schlagwurf unter die Latte. „Wir können heute mit weiten Teilen sehr zufrieden sein“, fasste Kirchenbauer die Partie aus seiner Sicht zusammen.

Beim abschließenden Trainergespräch stimmten die verbliebenen Zuschauer im Foyer der Olympiahalle „Happy Birthday“ für einen Gäste-Akteur an. Oskar Emanuel durfte als bester Spieler der Elbflorenzer zum Trainergespräch und bedankte sich freundlich für das kleine Ständchen.

Kommenden Samstag wartet eine ganz spannende Auswärtsaufgabe für die SG Nußloch. Es geht zum Zweitliga-Absteiger und Aufstiegsfavoriten TV Großwallstadt. Anwurf ist um 19.30 Uhr.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb (beide Tor), Kuch, Schmiedt, Fritsch 3, Strüwing 3, Zeitz, Surblys 4, Wichmann 4, K. Bitz 7, Klimovets 1, Schmitt, Herrmann 2/1, Ganshorn, Petróczi, Geppert 1, Kirchenbauer 7.

 

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19.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HC Elbflorenz 2

Samstag 21.09.2019, 20:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Nußloch will gegen Elbflorenz nachlegen

Am Samstagabend empfängt die SGN die Sachsen in der Olympiahalle – Anwurf um 20 Uhr

(bz) Ausnahmsweise nicht zur gewohnten Anwurfzeit am Sonntag, sondern bereits am Samstag spielen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch gegen den HC Elbflorenz II aus dem sächsischen Dresden. Anwurf ist um 20 Uhr in der Nußlocher Olympiahalle.

Zwar kommen die Gäste mit 2:6 Punkten in die in die Kurpfalz, allerdings haben sie am vergangenen Samstag ihren ersten Saisonsieg gegen den HSC Bad Neustadt errungen und das mit 34:29 recht deutlich. „Zweite Mannschaften verfügen immer über gut ausgebildete Spieler“, stellt sich Nußlochs Trainer auf einen unangenehmen Gegner ein, der ohne Druck antreten darf.

Ein echter Härtetest also für die SGN, die nach ihrem ersten Heimsieg letzte Woche gegen Oftersheim/Schwetzingen nun nachlegen will, um das derzeitige Punktekonto von 6:2 weiter ins Positive auszubauen. Dafür ist laut dem Trainer eine Steigerung notwendig. „Ich wünsche mir mehr Tempo im Spiel nach vorne“, so Nagel.

 

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16.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HG Oftersheim/Schwetzingen     21:17  (8:8)

Nach der Pause davongezogen

SG Nußloch schlägt Oftersheim/ Schwetzingen 21:17 (8:8) – Starke Abwehr der Garant

(bz) Der erste Heimsieg ist gefahren, auf dem Weg dorthin setzten sich die Drittliga-Handballer der SG Nußloch gegen die tapfer kämpfenden Gäste der HG Oftersheim/Schwetzingen mit 21:17 durch.

„Wichtig sind heute die gewonnenen zwei Punkte“, stellte Nußlochs Trainer Marc Nagel den wichtigsten Fakt heraus, „wir spielen aber nicht, wie wir das von uns erwarten.“

Das Derby begann auf beiden Seiten schleppend. Gelungene Offensivaktionen blieben Mangelware, die jeweils kompromisslos zupackenden Abwehrreihen bestimmten das Geschehen. Daher war das Halbzeitergebnis von 8:8 keine Überraschung. Freie Würfe gab es so gut wie keine, die Außenspieler kamen ganz selten zum Abschluss, das Tempo hielt sich in Grenzen. „Ich glaube, wir haben Nußloch heute sehr gefordert“, sagte der HG-Trainer Holger Löhr im Trainergespräch, in dem er den Knackpunkt zuungunsten seiner Mannschaft darin sah, „dass wir so wie wir in der Abwehr gespielt haben, einfache Tore vorne gebraucht hätten. Das haben wir aber nicht geschafft.“

Die spielentscheidende Phase sollten die ersten vier Minuten der zweiten Hälfte sein. Die SGN startete mit einer zweiminütigen Unterzahl, gewann diese trotz Anwurfs der HG mit 1:0 und setzte drei schnelle Treffer drauf. „Da haben wir es etwas laufenlassen und Nußloch ist eben so stark, um das sofort auszunutzen“,

sagte Tom Jansen, mit sechs Treffern erfolgreichster Gästeakteur.

Auf Seiten der SGN besorgte Christian Zeitz in diesem Zeitraum drei Tore bei drei Versuchen. „Es war ein typisches Derby und in der ersten Halbzeit kein schönes Handballspiel“, fasste Zeitz die Partie zusammen, „in der zweiten Halbzeit hat Oftersheim ein wenig nachgelassen, wir haben dann selbst konzentrierter agiert und deshalb verdient gewonnen.“

Allerdings ließen sich die Gäste, deren Fans bei strahlendem Sonnenschein zahlreich mit dem Fahrrad angereist kamen, erst in den letzten zehn Minuten abschütteln. Zwischen Minute 51 und 56 sorgten die Blau-Weißen mit vier Toren in Serie zum 20:15 für klare Verhältnisse.

„Noch sieht man zwei verschiedene Mannschaften bei uns“, fand Nagel offene Worte in seinem Fazit, „die eine kämpft und rackert in der Abwehr, aber sobald es über die Mittellinie geht, tun wir uns schwer. Für nächste Woche erhoffe ich mir, dass alles ein bisschen schneller geht und wir mehr Angriffe fahren können.“ Bereits am Samstag empfängt Nußloch den HC Elbflorenz II. Anwurf ist um 20 Uhr.

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold (beide Tor), Kuch, Schmiedt, Fritsch, Strüwing, Zeitz 5, Surblys 3, Wichmann 1, K. Bitz 6, Klimovets, Schmitt, Herrmann 2/2, Ganshorn, Petróczi, Kirchenbauer 4.

HG Oftersheim/Schwetzingen: Herb, Müller (beide Tor), Barthelmeß 3/1, Hideg 4/4, Jansen 6, Krämer, Kubitschek, Lemke, Messerschmidt, Suschlik, Sauer 1, Burmeister 3. 

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13.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch  -  HG Oftersheim/Schwetzingen 

Sonntag 15.09.2019, 17:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Das erste Derby der Saison

SGN empfängt die HG Oftersheim/ Schwetzingen – Anwurf Sonntag 17:00 Uhr

 

(bz) Nachdem es bislang zwei Auswärtssiege gab, wollen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch am Sonntag das erste Mal auf der eigenen Platte jubeln. Um 17 Uhr gastiert die HG Oftersheim/ Schwetzingen in der Olympiahalle.

„Ein Derby läuft immer gleich ab“, sagt SGN-Trainer Marc Nagel und bringt die Erwartungen daran auf den Punkt, „die Spieler kennen sich und es geht zur Sache.“ Einen kleinen Unterschied gibt es dabei allerdings. „Fünf, sechs Spieler von uns kennen dieses Derby, wie ich auch, überhaupt nicht“, erklärt Nagel und meint damit die jungen Neuzugänge der Nußlocher.

Den 29:23-Sieg in Bad Neustadt letzten Samstag haben alle Akteure unverletzt überstanden. Da Jochen Gepperts Muskelverletzung noch nicht verheilt ist, ist es nicht ausgeschlossen, dass der gleiche Kader nun das Derby bestreitet. „Natürlich erwartet uns eine sehr anspruchsvolle Aufgabe“, so Nagel, der mahnend das bislang einzige Heimspiel gegen Bieberau-Modau heranzieht und erläutert, „dass wir uns jetzt in der eigenen Halle ganz anders präsentieren müssen.“

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09.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HSC Bad Neustadt     23:29  (10:15)

Start-Ziel-Sieg für Nußloch am Kerwe-Wochenende

29:23-Erfolg in Bad Neustadt – Sehr gute erste Hälfte die Grundlage

 

(bz) 108 Sekunden lang stand die Partie zwischen den Drittliga-Handballern der SG Nußloch und den Gastgebern des HSC Bad Neustadt unentschieden. Dann warf Nicolas Herrmann die SGN mit 1:0 in Front, eine Führung, die bis zur Schlusssirene Bestand haben sollte. 29:23 (15:10) gewannen die Nußlocher auch ihr zweites Auswärtsspiel der Saison.

Der Schütze zum ersten Treffer trug sich insgesamt acht Mal in die Torschützenliste ein, womit Herrmann der erfolgreichste Akteur in der Bad Neustädter Bürgermeister-Goebels-Halle am Samstagabend gewesen ist. Der Linkshänder bewies gewohnte Nervenstärke vom Siebenmeterstrich, von wo er sechs Treffer beisteuerte. Neben Herrmann wussten Kevin Bitz und Neuzugang Pascal Kirchenbauer mit jeweils fünf Toren zu überzeugen. Christian Zeitz (4) und der wieder genesene David Ganshorn (3) durften wie Lukas Wichmann (2) mehrmals jubeln. Dementsprechend locker war die Stimmung auf dem Nachhauseweg von Unterfranken in die Kurpfalz, schließlich gab es neben den zwei Punkten den Kerwe-Sieg zu feiern.

„Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit abgeliefert und den Vorsprung später konstant gehalten“, sah SGN-Trainer Marc Nagel einen insgesamt, „verdienten Auswärtssieg.“

Immer wenn die Gastgeber auf zwei oder drei Tore herankamen, fanden die Nußlocher die passenden Antworten und zogen stets davon. Dabei präsentierten sie sich stark verbessert im Vergleich zur vergangenen Woche. „Die Jungs haben eine klasse Reaktion gezeigt und sind in Abwehr sowie Angriff konsequent zur Sache gegangen“, lobte Nagel seine Mannschaft. Gleichwohl hob er warnend den Zeigefinger und erinnerte daran, „dass wir zwar einen Schritt nach vorne gemacht haben, aber immer noch ganz viel Arbeit vor uns liegt.“

 

SG Nußloch: M. Bitz, Mangold (beide Tor), K. Bitz 5, Fritsch, Ganshorn 3, Herrmann 8/6, Kirchenbauer 5, Klimovets 1, Kuch, Petróczi, Schmiedt 1, Strüwing, Surblys, Wichmann 2, Zeitz 4.

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05.09.2019

Männer - Drittliga Team

SG Nußloch - HSC Bad Neustadt   

Sa. 07.09.2019, 19:30 Uhr, BGM-Goebels-Halle, Schulstr. 14, 97616 Bad Neustadt

Der zweite Auswärtssieg soll her

SG Nußloch gastiert am Samstag beim HSC Bad Neustadt

(bz) In Unterfranken wollen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen Bieberau-Modau vergessen machen. Anwurf des dritten Saisonspiels beim HSC Bad Neustadt ist am Samstag um 19.30 Uhr.

Unmittelbar nach dem 19:25 letzten Sonntag wusste Teammanager Sebastian Körner, „dass wir Hausaufgaben für die nächste Woche zu erledigen haben.“ Daran machten sich SGN-Trainer Marc Nagel und seine Schützlinge gezielt seit Montagabend. „Am Anfang der Runde hat man ohnehin immer viel zu tun“, versichert Nagel, der zugibt, „dass das Ergebnis gegen Bieberau-Modau uns schon

zu knabbern gibt.“

Bis auf Jochen Geppert, den eine Muskelzerrung außer Gefecht setzt, stehen alle Akteure zur Verfügung. In Bad Neustadt rechnet Nagel mit einem hochmotivierten Gegner, der nach zwei Niederlagen bereits etwas unter Druck steht. „Das wird eine sehr anspruchsvolle Aufgabe vor einem guten Publikum und mit Gary Hines hat Bad Neustadt einen Spieler in seinen Reihen, der in dieser Liga ein echtes Highlight ist“, sagt der SGN-Coach über den US-amerikanischen Nationalspieler, „der in der Abwehr und im Angriff nur sehr schwer in den Griff zu bekommen ist.“

 

HSC Bad Neustadt – SG Nußloch Samstag 07.09.2019, 19.30 Uhr

Bürgermeister-Goebels-Halle, Schulstraße 14, 97616 Bad Neustadt 

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03.09.2019

Männer - Drittliga-Team

SG Nußloch - HSG Bieberau-Modau     19:25  (9:15)

Den Schneid abkaufen lassen

Die SG Nußloch unterliegt der HSG

Bieberau-Modau mit 19:25 (9:15)

(bz) Keinen erfreulichen Heimauftakt erlebten die Drittliga-Handballer der SG Nußloch am späten Sonntagnachmittag gegen die HSG Bieberau-Modau. 19:25 (9:15) hieß nach 60 Minuten, in denen die Gäste ihren zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel einfuhren und die SGN den ersten Rückschlag hinnehmen musste.

„Das erste Heimspiel vor so einer tollen Kulisse ist natürlich ein extrem ungünstiger Zeitpunkt, um so ein Spiel abzuliefern“, konstatierte SGN-Teammanager Sebastian Körner und führte sein Fazit detaillierter aus, „wir haben uns in der Offensive immer wieder in Eins-gegen-Eins-Situationen aufgerieben und in der Abwehr im Mittelblöck viel zu löchrig präsentiert.“

Der Auftakt in die Partie verlief schleppend. Die körperlich sehr präsenten und daher clever zupackenden Gäste gestatteten den Nußlochern kaum einfache Abschlüsse. Nicht von ungefähr dauerte es sechs Minuten, ehe der blau-weiße Anhang den ersten Treffer in der heimischen Olympiahalle bejubeln durften. Lukas Wichmann, der neue Kreisläufer, netzte ein. Es folgten drei weitere SGN-Tore binnen zweieinhalb Minuten, was gleichbedeutend mit der 4:3-Führung zu diesem frühen Zeitpunkt gewesen ist. Trotzdem gaben die ersten Erfolgserlebnisse keine Sicherheit, es sollte die letzte Führung bleiben. Die Gäste überstanden ihre erste Zeitstrafe unbeschadet und gingen während dieser selbst wieder in Front (4:5).

Ab Mitte der ersten Hälfte zog Bieberau/Modau Tor um Tor davon, erste und zweite Welle funktionierten beinahe fehlerfrei, sodass es zur Pause 9:15 aus Sicht der Gastgeber stand. Einen 4:2-Lauf der Nußlocher beendeten die Gäste mit einer Auszeit, die ihnen sichtbar dabei half das Momentum wieder auf ihre Seite zu drehen. Das 14:22 durch David Rivic, einen der Besten auf der Platte, durfte als Vorentscheidung notiert werden (47.). Der andere herausragende Akteur auf Seiten der HSG war Robin Büttner, der am Ende acht Tore warf.

Eine positive Meldung aus Nußlocher Sicht gab es aber doch noch. „Marco Bitz hat heute einige Hundertprozentige gehalten, daher denke ich, dass es ohne ihn schon früher entschieden gewesen wäre“, hob Körner die Leistung des Torhüters hervor. In den Schlussminuten blieb die Spannung aus, am verdienten Auswärtssieg gab es nichts zu deuteln.

„Wir haben eine junge Truppe, da fehlt es ab und zu mal einen Gegner festzumachen und sich generell nicht so schnell den Schneid abkaufen zu lassen“, fasste Körner abschließend zusammen und weiß, „dass wir für die nächste Woche unsere Hausaufgaben erledigen müssen.“

 

SG Nußloch: M. Bitz, Lieb (beide Tor), K. Bitz 3, Fritsch, Ganshorn 3, Geppert 2, Herrmann 4/2, Kirchenbauer, Klimovets 1, Kuch, Petróczi, Schmiedt 1/1, Strüwing,

Surblys, Wichmann 2, Zeitz 3. 

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27.08.2019

Männer - Drittliga-Team

SG Nußloch - HSG Bieberau-Modau

Sonntag 01.09.2019, 17:00 Uhr, Olympiahalle Nußloch

Zwei Auftaktsieger gegeneinander

Die HSG Bieberau-Modau gastiert am Sonntag bei der SG Nußloch – Anwurf um 17:00 Uhr

(bz) Die Heimpremiere steht an und selbige wollen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch mit den Saisonpunkten Nummer drei und vier krönen. Am Sonntag gastiert die HSG Bieberau-Modau in der Olympiahalle. Anwurf ist um 17:00 Uhr.

„Selbstverständlich freuen wir uns auf das erste Heimspiel, was mit zwei Pluspunkten noch angenehmer ist“, so der neue SGN-Trainer Marc Nagel vor seinem Pflichtspiel-Debüt in der „Hölle Süd“.

Mit exakt dem gleichen Ergebnis (31:25-Sieg) wie Nußloch, ist Bieberau-Modau in die neue Saison gestartet. Während die Gastgeber aus Leipzig mit zwei Punkten im Gepäck nach Hause fuhren, schlug Bieberau/Modau in eigener Halle den hoch gehandelten GSV Eintracht Baunatal „Das ist ein unangenehmer Gegner“, stellt sich Nagel nicht nur deswegen auf einen heißen Kampf ein.

Personell könnte es besser nicht aussehen bei den Blau-Weißen. Die Reise nach Leipzig machten alle Kaderspieler mit, elf davon trugen sich in die Torschützenliste ein, und stehen auch dieses Wochenende zur Verfügung.

 

 

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25.08.2019

Männer - Drittliga-Team

SC DHFK Leipzig II – SG Nußloch    31:25  (15:14)

Erfolgreicher Auftagt in Leipzig

Die SGN gewinnt 31:25 (15:14) beim SC DHFK Leipzig II – Herrmann trifft neun Mal

Leipzig. (bz) Ein hartes Stück Arbeit hielt am Ende die verdiente Belohnung für die Drittliga-Handballer der SG Nußloch bereit. 31:25 (15:14) setzten sie sich am Samstagabend bei der Bundesliga-Reserve des DHFK Leipzig durch.

„Es war ein typisches Auftaktspiel mit guten Aktionen, aber auch mit einigen technischen Fehlern auf beiden Seiten“, so SGN-Trainer Marc Nagel in seinem Fazit, „insgesamt gesehen haben wir ein paar Fehler weniger gemacht und bis auf die Anfangsphase auch immer geführt.“

1:3 lagen die Nußlocher nach dreieinhalb Minuten zurück, ehe sie drei Tore in Folge erzielten. Eines dieser Tore warf mit Nicolas Herrmann einer, der spielte, als sei er nie weggewesen. Nico verpasste die Endphase der vergangenen Saison und stieg diese Vorbereitung langsam wieder ins Mannschaftstraining ein. Sieben seiner acht Siebenmeter versenkte der Linkshänder und fügte seinem Trefferkonto zwei weitere Tore aus dem Feld hinzu.

Bis zur 14. Minute setzte sich die SGN in ihren neuen schwarzen Auswärtstrikots auf 8:5 ab, jedoch ließen sich die Sachsen zu keinem Zeitpunkt wirklich abschütteln. Angetrieben von Raul Santos (6 Tore) und Gregor Remke (2), die dem Bundesliga-Kader des SC DHFK angehören, holten die Gastgeber Mitte der ersten Hälfte einen Drei-Tore-Rückstand und Mitte der zweiten Halbzeit einen Sechs-Tore-Rückstand jeweils komplett auf.

Dabei schien das Torhüter-Tor von Marco Bitz nach 42 Minuten zum 22:16 so etwas wie die Vorentscheidung gewesen zu sein. Als es jedoch fünf Minuten später 22:22 stand, nahm Nagel die gewinnbringende Auszeit. Neu fokussiert schossen Herrmann, Neuzugang Lukas Wichmann sowie Christian Zeitz binnen 83 Sekunden das 25:22 heraus. Dabei nutzten die Nußlocher eine Überzahlsituation gnadenlos effizient aus. Der Sieg geriet in der Folge nicht mehr in Gefahr, ist laut dem Coach, „aber um drei Tore zu hoch ausgefallen.“ Positiver Nebenaspekt: Alle SGN-Akteure waren einsatzbereit.

„Es war das erwartet harte Stück Arbeit, aber die Jungs haben sich für die lange Auswärtsfahrt belohnt“, berichtete der Sportliche Leiter Christian Fingerle vor der Abreise aus Leipzig, die nachts gegen 4 Uhr an der Nußlocher Olympiahalle endete. Dort kommt es nächsten Sonntag zum Heimauftakt mit der HSG Bieberau/Modau (Anwurf, 17 Uhr).

 

SG Nußloch: M. Bitz 1, Mangold, Lieb (alle Tor), K. Bitz 4, Fritsch 2, Ganshorn 2, Geppert 4, Herrmann 9/7, Kirchenbauer 1, Klimovets 2, Kuch, Petróczi, Schmiedt, Strüwing, Surblys 2, Wichmann 1, Zeitz 3.

 

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21.08.2019

Männer - Drittliga-Team

SC DHFK Leipzig II – SG Nußloch

Samstag 19.30 Uhr, Sporthalle Rabet, Konradstraße 30, 04315 Leipzig

Es geht Los

SG Nußloch reist am Samstag nach Leipzig – Fast alle Mann an Bord

(bz) Die Vorbereitung ist beendet, am Samstag wird es ernst. Dabei müssen die Drittliga-Handballer der SG Nußloch zum SC DHFK Leipzig II. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

„Wir haben wenige verletzte Spieler und das ist gut“, sagt Nußlochs neuer Trainer Marc Nagel. Lediglich Torhüter Marco Bitz fällt aufgrund einer Innenbandverletzung sicher aus. Die Entscheidung über Jochen Gepperts Einsatz fällt kurzfristig, da den Routinier muskuläre Probleme plagen, die ihn bereits vergangenes Wochenende zum Zuschauen im DHB-Pokal zwangen. Deutlich weiter als gedacht sind Kreisläufer David Ganshorn und Rechtsaußen Nicolas Herrmann, die nach langen Verletzungen in den Testspielen bereits ihre Einsatzzeit hatten.

Den Auftaktgegner hält Nagel für sehr gefährlich, „es ist immer schwierig gegen eine zweite Mannschaft zu beginnen. Du weißt nie, ob sie Verstärkungen aus der Ersten bekommen und triffst so oder so auf sehr gut ausgebildete Spieler.“

Am Samstagmorgen um 10 Uhr macht sich der SGN-Tross auf die Reise in die sächsische Metropole. „Wie gut die Vorbereitung verlaufen ist, erfahren wir mit den ersten Spielen“, so Nagel vor dem ersten Punktspiel der neuen Saison.

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18.08.2019

Männer - Drittliga-Team

DHB-Pokal 1.Runde:  SG Nußloch- TuS Ferndorf     28:36  (15:17)

SG Nußloch hält 45 Minuten gut mit

SG Nußloch unterliegt dem Zweitligisten TuS Ferndorf mit 28:36

(bz) Lange Zeit hielt das Drittliga-Team der SG Nußloch die Partie der ersten DHB-Pokalrunde gegen den TuS Ferndorf offen, erst in der Schlussphase zog der Zweitligist davon und gewann schließlich mit 36:28 (17:15).

„Wir sind sehr gut reingekommen“, zeigte sich Nußlochs Trainer Marc Nagel zufrieden mit der furiosen Anfangsphase, als seine Mannschaft nach sieben erfolgreichen Angriffen in Serie mit 7:4 in Front lag. Auf Ferndorfer Seite waren es Julius Lindskog Andersson und Andreas Bornemann, durch deren Tore der Favorit wieder aufschloss (7:7, 9:9). Diese beiden erzielten am Ende zusammen 19 Treffer. Nußloch hielt weiter dagegen, doch sollte das 13:12 (22.) durch Kevin Bitz die letzte SGN-Führung sein.

Kurz nach der Pause glichen die Nußlocher nochmals zum 18:18 aus, obwohl sie schon mit 15:18 zurücklagen. „Dann hat man aber gemerkt, dass wir in der Abwehr nicht mehr in der Lage waren, die individuell starken Ferndorfer im Rückraum zu stoppen“, erkannte Nagel die Qualität des Zweitligisten neidlos an. Abschließen fasste der neue SGN-Coach zusammen: „Das Ergebnis ist mit acht Toren Unterschied ein bisschen hoch, wenn man sich den engen Verlauf bis zur 45. Minute anschaut.“

Mit sieben Treffern war Christian Zeitz der erfolgreichste Nußlocher Torschütze. Bitz traf sechs Mal. Nicht mit dabei gewesen ist Jochen Geppert. Der Routinier auf der Rückraummitte fehlte aufgrund von muskulären Problemen. Nach wie vor zuschauen muss Torhüter Marco Bitz mit seiner Innenbandverletzung, mit der auch den Punktspielstart kommenden Samstag in Leipzig verpassen wird. „Dafür ist Nico Herrmann schon deutlich weiter, als wir es erwartet haben“, verrät Nagel. Der Rechtsaußen konnte gegen Ferndorf 15 Minuten mitspielen.

Der Pflichtspielauftakt gegen Ferndorf hatte auch für Kevin Bitz eine Premiere zu bieten. Der 26-jährige Rückraumspieler ist neuer Kapitän der Nußlocher.

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13.08.2019

Männer - Drittliga-Team

Final Four in Saarlouis

SG Nußloch trifft am Samstag auf den Zweitligisten TuS Ferndorf

(bz) Die Zeit des Testens ist vorbei, am Samstag beginnt für die Drittliga-Handballer der SG Nußloch die Saison 2019/20 mit dem ersten Pflichtspiel. Im Rahmen des DHB-Pokals, der wie gewohnt mit 16 bundesweiten Turnieren im Final Four Modus startet, bekommt es die SGN mit dem Zweitligisten TuS Ferndorf zu tun. Anwurf ist um 17 Uhr in der Stadtgartenhalle Saarlouis.

Die heimische HG Saarlouis aus der 3. Liga Süd trifft im Anschluss um 19.30 Uhr auf die Bundesliga-Sieben der Rhein-Neckar-Löwen. Das Finale steigt tags darauf am Sonntag um 17 Uhr und der Sieger des Final Four qualifiziert sich für das Achtelfinale am 1./2. Oktober.

„Ferndorf ist ein super Test für uns, bei dem wir viele Rückmeldungen bekommen werden was unser Spiel betrifft“, blickt Nußlochs Trainer Marc Nagel erwartungsfroh dem ersten Pflichtspiel entgegen. Sollte die große Überraschung gegen den Zweitligisten gelingen, würde die SGN in Saarlouis übernachten und sich vor Ort auf das Finale am Sonntag vorbereiten.

Nicht mit dabei sein kann hingegen Marco Bitz. Der Torhüter hat sich das Innenband im Knie angerissen und fällt vorerst aus. Ansonsten sind alle Akteure einsatzbereit.

 

Samstag:

17.00 Uhr TuS Ferndorf (2. Liga) gegen SG Nußloch (3. Liga Mitte)

19.30 Uhr Rhein-Neckar-Löwen (Bundesliga) gegen HG Saarlouis (3. Liga Süd)

 

Sonntag:

17.00 Uhr Finalspiel der beiden Sieger vom Samstag

 

Gespielt wird in der Stadtgartenhalle Saarlouis: St.Nazairer Allee 13, 66740 Saarlouis

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13.08.2019

Männer - Drittliga-Team

Testspiel Rhein-Neckar-Löwen - SG Nußloch     39:20  (16:8)

Ein spannender Vergleich mit den Löwen

SG Nußloch testete am Mittwochabend in Östringen gegen die Rhein-Neckar-Löwen – 39:20 für den Bundesligisten

(bz) Über 900 Zuschauer bildeten eine beachtliche Kulisse am Mittwochabend in der Östringer Stadthalle, als die Drittliga-Handballer der SG Nußloch ein Testspiel gegen die Profis der Rhein-Neckar-Löwen bestritten.

Dabei verkaufte sich das Drittliga-Team aus Nußloch teuer und wehrte sich nach Kräften beim 39:20 (16:8) für die Bundesliga-Sieben. Mads Mensah, Tim Ganz und Jannik Kohlbacher erzielten je sechs Treffer für die Löwen, für Nußloch trafen Kevin Bitz und Lukas Wichmann je vier Mal. Vor der Partie wurde SGN-Akteur Christian Zeitz vom badischen Handballverband für seine Verdienste ausgezeichnet.

Der Auftakt in die Begegnung verlief ganz nach Wunsch von Marc Nagel. „Mit dem 2:0 nach vier Minuten haben wir einen guten Start hingelegt“, berichtete der SGN-Trainer, „danach haben wir klar den Unterschied von zwei Ligen aufgezeigt bekommen. Insgesamt sind wir froh, dass alle Jungs zum Einsatz gekommen sind und es genießen durften, gegen eine der besten deutschen Mannschaften zu spielen.“

Die Rhein-Neckar-Löwen setzten sich über den Verlauf der Partie kontinuierlich ab. Kurz vor der Pause konnten die Nußlocher während ihrer besten Phase auf den 16:8-Halbzeitstand verkürzen, nachdem es zwischenzeitlich schon 14:4 für die Gelb-Schwarzen stand. Im zweiten Abschnitt legten die Löwen ein enorm hohes Tempo vor und schossen so ihren 39:20-Sieg heraus.

Weiter geht es für die SGN mit dem heimischen Trainingslager, das von Donnerstag bis Sonntag in der Olympiahalle abgehalten wird.

 

Rhein-Neckar Löwen: Appelgren, Palicka (beide Tor); Kirkeløkke (3), Lagarde, Abutovic, Mensah (6/3), Fäth (4), Groetzki (6/2), Taleski (4), Guardiola (1), Nielsen (1), Ganz (6), Kohlbacher (6), Kessler (2).

SG Nußloch: Lieb, Mangold (beide Tor); Kuch, Schmiedt, Fritsch (2),Strüwing (2), Zeitz (1), Surblys (1), Wichmann (4), Jungbauer, Kirchenbauer, Bitz (4), Klimovets, Schmitt (2), Petroczi (1), Hermann (3/3), Bonelli.

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04.08.2019

Männer - Drittliga Team

3. Eichbaum-Cup 2019

Nußloch gewinnt 3. Eichbaum-Cup

Ein Tag voller Handball in der Olympiahalle – Vier Siege in vier Spielen für die SGN

 

(bz) Von Spiel zu Spiel steigerte sich die einheimische SG Nußloch bei ihrem Eichbaum-Cup. „Bei der momentanen Kaderbesetzung ist es sehr angenehm, da wir den Spielern auch mal eine komplette Partie Pause gönnen konnten“, fasste SGN-Trainer Marc Nagel den Samstag zusammen und hob dabei die sehr angenehme personelle Lage hervor.

Bis auf David Ganshorn, der beruflich bedingt passen musste, standen sämtliche Akteure des Kaders zur Verfügung. Während in der Auftakt-Begegnung gegen die TSG Wiesloch beim 23:21-Erfolg die Offensive bereits auf Hochtouren lief, passte es in der Abwehr noch nicht perfekt. Allerdings konnte das Drittliga-Team dieses Manko schnellstmöglich beheben, kassierte in den folgenden drei Spielen über insgesamt 90 Minuten nur noch 22 Gegentreffer und warf im Gegenzug 57. Unterm Strich holten sich die Nußlocher damit souverän den Turniersieg beim dritten Eichbaum-Cup.

„Aufgrund der einen Woche Pause während der Vorbereitung, die am Donnerstag zu Ende ging, waren wir vielleicht auch etwas ausgeruhter als die anderen“, wollte Nagel die eigene starke Leistung auch nicht überbewerten, sondern vielmehr darauf aufmerksam machen, dass es immer besser geht. Große Vorfreude herrscht derweil auf das Testspiel am Mittwoch gegen die Rhein-Neckar-Löwen in der Östringer Stadthalle. Anwurf ist um 18.30 Uhr. „Das ist natürlich ein Bonbon für uns“, blickt der Nußlocher Coach diesem Vergleich erwartungsfroh entgegen.

Bei der Siegerehrung des Eichbaum-Cups gab es zudem drei individuelle Auszeichnungen. Kirchzells Ricks Meyer wurde zum besten Spieler und Nußlochs Marco Bitz zum besten Torhüter gewählt. Mit 16 Treffern erwies sich Wieslochs Florian Sauter als bester Torschütze aller fünf Teams.

Von 10 Uhr bis 18.45 Uhr fanden insgesamt zehn Spiele statt. Handball satt also für die zahlreichen Zuschauer in der Olympiahalle, die sich über den Tag verteilt ein Bild von den jeweiligen Mannschaften machen durften. Die Mittagspause nutzte die SGN traditionell zur Vorstellung ihrer Neuzugänge. Pascal Kirchenbauer, Lukas Wichmann, Martin Schmiedt, Theo Surblys, Moritz Mangold, Alexander Klimovets, Maximilian Strüwing sowie das Nußlocher Eigengewächs Jannik Jungbauer stellten sich dabei den Fragen von Michael Hiltawski, der gewohnt unterhaltsam durch die Interviews führte.

Nach den Neuen gaben Nagel und der letztjährige Co-Kapitän Jochen Geppert ihre Einschätzungen zur Vorbereitung sowie ihre Erwartungen an die anstehende Saison wieder. „Ich glaube nicht, dass diese Saison eine Ausnahme-Mannschaft wie letztes Jahr Eisenach in der Liga dabei ist und hoffe daher, dass wir ein Wörtchen mitreden können um die vorderen Positionen“, verriet Geppert. Am 24. August startet die SGN mit dem Auswärtsspiel beim SC DHfK Leipzig II in die Saison 2019/20.

 

Der 3. Eichbaum-Cup in der Übersicht:

 

Spiele:

TSG Wiesloch – SG Nußloch 21:23, SG Heddesheim – TSG Haßloch 9:11, TV Kirchzell – Wiesloch 16:9, Nußloch – Heddesheim 18:11, Haßloch – Kirchzell 9:13, Wiesloch – Heddesheim 16:12, Nußloch – Haßloch 19:4, Heddesheim – Kirchzell 10:15, Haßloch – Wiesloch 20:12, Kirchzell – Nußloch 7:20.

 

Abschlusstabelle: 

1. Nußloch           8:0 / 80:43,

2. Kirchzell           6:2 / 51:48,

3. Haßloch           4:4 / 44:53,

4. Wiesloch          2:6 / 58:71,

5. Heddesheim   0:8 / 42:53.

 

Auszeichnungen:

Bester Spieler: Ricks Meyer (Kirchzell); 

Torschützenkönig: Florian Sauter (16/Wiesloch); 

Bester Torhüter: Marco Bitz (Nußloch).

 

 

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02.08.2019

Dauerkartenverkauf  startet am Eichbaum-Cup

 

Zum Eichbaum-Cup startet auch unser Dauerkartenverkauf. Ab 10:00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich in der Olympiahalle Nußloch, eine Dauerkarte für die Spielrunde 2019/2020 zu sichern.

Dauerkartenpreise für die Spielrunde 19/20 :

 

Herren 1 - 3.Liga Mitte

(15 Spiele)

 

Dauerkarte                               120,00 €

 

Dauerkarte ermäßigt              84,00 €

 

(Erwachsene Personen über 18 Jahre die Schüler, Studenten Auszubildende,  Schwerbehinderte,  oder Rentner mit ent-sprechendem Ausweis sind. Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahre, die nicht aktive Jugendspieler der SG Nußloch sind. Alle Mitglieder der Handballabteilung der SG 1887 Nußloch e.V. !)

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30.07.2019

Männer - Drittliga-Team

3. Eichbaum-Cup am Samstag den 03.08.2019

Fünf Mannschaften sind in der Nußlocher Olympiahalle zu Gast – Präsentation des Drittliga-Teams in der Mittagspause

 

(bz) Die Vorbereitungsphase zur neuen Handball-Saison biegt auf die Zielgerade ein und dafür veranstaltet die SG Nußloch zum dritten Mal den Eichbaum-Cup. Am Samstag schlagen aus diesem Grund neben dem heimischen Drittliga-Team die Badenligisten TSG Wiesloch und die SG Heddesheim sowie die beiden weiteren Drittligisten TSG Haßloch und TV Kirchzell in der Olympiahalle auf.

Um 10 Uhr beginnt das Turnier mit dem Derby zwischen Wiesloch und Nußloch. In zehn Partien trifft jeder einmal auf jeden, gespielt wird immer einmal 30 Minuten. In der Mittagspause um 14 Uhr findet die Präsentation des Nußlocher Drittliga-Teams statt.

 

Der 3. Eichbaum-Cup in der Übersicht:

10:00 Uhr: TSG Wiesloch – SG Nußloch,

10:45 Uhr: SG Heddesheim – TSG Haßloch,

11:30 Uhr: TV Kirchzell – Wiesloch,

12:15 Uhr: Nußloch – Heddesheim,

13:00 Uhr: Haßloch – Kirchzell,

15:00 Uhr: Wiesloch – Heddesheim,

15:45 Uhr: Nußloch – Haßloch,

16:30 Uhr: Heddesheim – Kirchzell,

17.15 Uhr: Haßloch – Wiesloch,

18:00 Uhr: Kirchzell – Nußloch.

 

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22.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Turnier in Knielingen

Starkes Test-Turnier in Knielingen

(bz) Viel Spielzeit, keine Verletzten und ordentliche Ergebnisse. Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch blicken auf eine erfolgreiches Vorbereitungsturnier am Sonntag beim TV Knielingen zurück.

„Wir haben immer noch gute Phasen und schlechte, was zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung aber normal ist“, berichtete SGN-Trainer Marc Nagel nach den drei Spielen über jeweils zwei Mal 20 Minuten.

Zum Auftakt gab es ein 22:17 gegen den Gastgeber, gefolgt von einer knappen 19:21-Niederlage gegen die Rhein-Neckar-Löwen II und einem deutlichen 23:11-Erfolg gegen die TSG Haßloch. „Gegen Haßloch hat sehr viel sehr gut funktioniert“, freute sich Nagel vor allem über die Art und Weise wie seine Sieben dieses Duell bestimmt hat.

Stetig mehr Spielzeit erhält derweil David Ganshorn, der sich nach seiner langen Verletzung immer besser auf der Platte zurechtfindet. Für Nicolas Herrmann kam das Test-Turnier noch etwas zu früh und bei Pascal Kirchenbauer sind die Nußlocher kein Risiko eingegangen. Der Neuzugang von den Rhein-Neckar-Löwen II kam am Sonntag nur kurz zum Einsatz.

Nach dem Mittwoch-Training haben die Nußlocher eine Woche frei, ehe die finale Vorbereitungsphase beginnt. Am Samstag, den 3. August lädt die SGN dafür zu ihrem Eichbaum-Cup, bei dem die beiden Drittligisten TSG Haßloch und TV Kirchzell sowie die Badenligisten SG Heddesheim und TSG Wiesloch das Teilnehmerfeld komplettieren.

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20.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Eichbaum Cup 2019

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17.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Testspiel TV Willstätt - SG Nußloch   33:24 

Bittere Testspiel-Pleite

SG Nußloch unterliegt 24:33 in Willstätt – Sonntag Turnier in Knielingen

 

(bz) Der zweite Test schmeckte dem neuen Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch überhaupt nicht. „Das war ernüchternd, teilweise wurden wir sogar vorgeführt“, fasste Marc Nagel die 24:33-Niederlage am Sonntag beim TV 08 Willstätt zusammen.

 

In den ersten 25 Minuten haben die SGN-Akteure noch ein ordentliches Spiel gemacht, allerdings getrübt durch eine schlechte Chancenauswertung. Erfreulich war hingegen die Rückkehr von David Ganshorn, der nach monatelanger Verletzungspause zum ersten Mal für zehn Minuten auf der Platte stand.

 

Nach der Pause verloren die Nußlocher immer mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen. „In Abwehr und Angriff haben wir teilweise wie eine Jugendmannschaft agiert“, stellte Nagel fest. Bis auf Nicolas Herrmann, der nach seiner Verletzung langsam herangeführt wird, fehlte Pascal Kirchenbauer, der an einem kleinen Muskelfaserriss im Fuß laboriert. Nun gilt es umso mehr hart zu arbeiten, um sich für den Saisonstart in rund einem Monat in Form zu bringen.

 

Diese Woche ist jeden Tag Training angesetzt, am Samstag wird das Mannschaftsfoto gemacht und am Sonntag steigt beim TC Knielingen ein Turnier. Mit dabei sind zudem die Rhein-Neckar-Löwen II und die TSG Haßloch. Dabei treten alle Mannschaften je einmal gegeneinander an, gespielt wird jeweils zweimal 20 Minuten. Nach dem Turnier am Sonntag stehen drei weitere Trainingseinheiten an, ehe eine Woche Pause die erste Hälfte der Vorbereitung abschließt. „Danach geht es an die Feinabstimmung“, verrät Nagel, worauf er ab dem 1. August die Priorität in der Trainingsarbeit legt.

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10.07.2019

Männer - Drittliga-Team

1. Runde des DHB-Pokal in Saarlouis / Kartenbestellung

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Rund des DHB-Pokal in Saarlouis

Bekanntmachung der HG Saarlouis:

  

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Spielzeiten wurden für das Pokal-Turnier in Saarlouis festgesetzt:

 

Samstag, 17.08.2019

 

17.00 Uhr   SG Nußloch – TuS Ferndorf;

19.30 Uhr   Rhein-Neckar Löwen – HG Saarlouis

 

Sonntag, 18.08.2019

 

17.00 Uhr   Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2

 

Für das Turnier können nur Turnierkarten erworben werden. Preise Turnierkarte: Sitzplatz Erwachsene    24,00 €

Sitzplatz Ermäßigte       18,00 € (Schüler bis 16 J. und Behinderte)

 

Stehplatz Erwachsene   20,00 €

Stehplatz Ermäßigte      12,00 € (Schüler bis 16 J. und Behinderte)

 

Jedem der drei Gastvereine steht ein Kontingent von 80 Karten (40 Sitzplätze und 40 Stehplätze) zur Verfügung.

 

Aufgrund der sehr hohen Kartennachfrage rechnet die HG Saarlouis mit einer ausverkauften Halle. Daher können wir, als SG Nußloch, Vorbestellungen / Reservierungen für dieses Turnier nur bis 19. bzw. 22.07.2019, und nur bis zur Höhe der reservierten Kartenmenge, entgegennehmen. Danach gehen die nicht verbrauchten Kontingente der Gastmannschaften in den freien Verkauf.

 

Kartenvorbestellung:

 

Wir werden für unsere interessierten Fans die Karten, nach verbindlicher Bestellung und Bezahlung, bei der HG Saarlouis ordern und an die Kartenkäufer weiterleiten.

 

Hierfür werden wir in der nächsten Woche, am Freitag den 19.07.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr und ggf. wenn noch Karten vorhanden sind, am Montag, den 22.07.2019 ebenfalls von 18:00 - 20:00 Uhr im Vereinsraum der Olympiahalle Nußloch, Halle 2, die Vorbestellungen sowie Bezahlung für die Turnierkarten für das DHB-Wochenende in Saarlouis entgegennehmen.

 

Wir möchten jetzt schon darauf hinweisen, dass wir über das zugestandene Kontingent von 40 Sitz- und 40 Stehplätzen hinaus keine Möglichkeit haben, weitere Karten zu ordern. 

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10.07.2019

Männer - Drittliga-Team

Testspiel TV Hochorf - SG Nußloch  34:36

Erster erfolgreicher Test

SG Nußloch gewinnt 36:34 beim TV Hochdorf

 

(bz) Ein munteres Testspiel lieferte sich der Handball-Drittligist SG Nußloch am Dienstagabend beim TV Hochdorf. Nach 60 intensiven Minuten setzte sich die SGN mit 36:34 durch. „Es war ein erster guter Test, aber wir haben gesehen, dass wir noch viel zu tun haben“, berichtete Nußlochs Trainer Marc Nagel von vielen interessanten Eindrücken, die er bei den Pfälzern sammeln konnte. Dabei mussten sich die ersten Abläufe im Spiel der SGN in Bezug auf die durchweg jungen Neuzugänge erst einmal einspielen. Erfreulich ist der knappe Sieg und die Tatsache, dass sich die Jungs erstmals im blau-weißen Trikot präsentieren konnten.

 

Derweil steht der Zeitplan für das DHB-Pokal-Turnier in Saarlouis fest:

Am Samstag, den 17. August, bekommt es Nußloch um 17 Uhr mit dem TUS Ferndorf zu tun, gefolgt von der Partie der Rhein-Neckar-Löwen gegen die HG Saarlouis. Tags darauf ermitteln die beiden Gewinner um 17 Uhr den Turniersieger und gleichzeitigen Vertreter in der dritten Runde des DHB-Pokals.

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08.07.2019

Männer - Drittliga Team

Positive erste Trainingsphase

Positive erste Trainingsphase – Test am Dienstag in Hochdorf

 

Nußloch. (bz) Die ersten beiden Vorbereitungswochen verlaufen ganz nach Plan bei den Drittliga-Handballern der SG Nußloch. „Die Jungs ziehen alle gut mit“, sagt der neue SGN-Trainer Marc Nagel. Bei David Ganshorn und Nicolas Herrmann, die beide längere Zeit verletzt waren, sind die Trainingsinhalte wohl dosiert. Ansonsten wechseln sich momentan Intervallläufe mit handballspezifischem Training in der Halle sowie Athletikeinheiten ab, um die Grundlagen für eine lange Saison zu legen. „Die Torhüter sind dafür mit unserem Torwarttrainer Andreas Röll ständig in der Halle und geben Vollgas“, freut sich Nagel über das spezielle Keepertraining.

 

Am Dienstag testen die Nußlocher das erste Mal. Um 18.30 Uhr beginnt das Freundschaftsspiel beim TV Hochdorf.

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25.06.2019

Männer - Drittliga Team

Aufgalopp am Montagabend

Die SG Nußloch ist in die Saisonvorbereitung gestartet

 

(bz) Am Montagabend hat Marc Nagel, der neue Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch, seine Mannschaft zum offiziellen Trainingsauftakt zur Saison 2019/20 gebeten.

 

Bei sommerlichen Temperaturen absolvierten die Handballer ihre erste Einheit, bei der Nagel seine Jungs bereits ordentlich schwitzen ließ. Insgesamt sieben Neuzugänge verstärken die SGN. Der älteste unter ihnen ist der 23-jährige Pascal Kirchenbauer von den Rhein-Neckar-Löwen II. Ebenfalls von den Löwen stoßen die im Jahr 2000 geborenen Lukas Wichmann (Kreisläufer) sowie Martin Schmiedt (Linksaußen) zu den Blau-Weißen. Bis zum vergangenen Sommer spielte Theo Surblys bei den Junglöwen, ehe er in der vergangenen Runde mit dem österreichischen Klub Alpla HC Hard die Vizemeisterschaft feierte. Vom Zweitligisten TuSEM Essen kommt Torhüter Moritz Mangold (20), von der TGS Pforzheim aus der 3. Liga Süd der Linksaußen Alexander Klimovets (20) und für die Rechtaußenposition Maximilian Strüwing (19) vom Badenligisten SG Heidelsheim/Helmsheim.

Ebenfalls neu mit dabei sind Andreas Röll als Torwarttrainer sowie Michael Reuter, der den Posten des Athletiktrainers übernimmt. Das Team um das Team hat mit den beiden ehemaligen Spielern Sebastian Körner und Philipp Müller fachkundigen Zuwachs als Teammanager erhalten. Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Christian Fingerle ist die zeitintensive Arbeit fortan auf mehrere Schultern verteilt.

Währenddessen steht fest, dass das Erstrunden-Final-Four im DHB-Pokal am 17. und 18. August von der HG Saarlouis ausgetragen wird. Dort bestreiten die Nußlocher ihr Halbfinale gegen den Zweitligisten TuS Ferndorf, während die Bundesliga-Profis der Rhein-Neckar-Löwen und Saarlouis den anderen Finalisten ermitteln.

 

Der Kader der SGN:

Marco Bitz, Fabian Lieb, Moritz Mangold (alle Tor), Kevin Bitz, Adrian Fritsch, David Ganshorn, Jochen Geppert, Nicolas Herrmann, Pascal Kirchenbauer, Alexander Klimovets, Simon Kuch, Lukacs Petroczi, Martin Schmiedt, Maximilian Strüwing, Theo Surblys, Lukas Wichmann, Christian Zeitz. Nachwuchsspieler: David Bonelli, Jannik Jungbauer, Nick Schmitt. Trainer: Marc Nagel. Torwarttrainer: Andreas Röll. Athletiktrainer: Michael Reuter.

 

Die Neuzugänge: Obere Reihe v.l.: Theo Surblys, Moritz Mangold, Pascal Kirchenbauer, Lukas Wichmann. Vordere Reihe v.l.: Michael Reuter, Andreas Röll, Maximilian Strüwing, Martin Schmiedt, Marc Nagel. Es fehlt: Alexander Klimovets.
Die Neuzugänge: Obere Reihe v.l.: Theo Surblys, Moritz Mangold, Pascal Kirchenbauer, Lukas Wichmann. Vordere Reihe v.l.: Michael Reuter, Andreas Röll, Maximilian Strüwing, Martin Schmiedt, Marc Nagel. Es fehlt: Alexander Klimovets.

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18.06.2019

Drittliga-Team

DHB-Pokalauslosung in Düsseldorf

SG Nußloch gemeinsam mit den Rhein-Neckar-Löwen in einem Turnier.

Am 17. und 18. August findet das Erstrunden-Final-Fours im DHB-Pokal statt. Die SG Nußloch bestreitet das 5. Süd-Turnier und trifft dabei im ersten Halbfinale auf den Zweitligisten TuS Ferndorf. Im Zweiten Halbfinale treffen die Rhein-Neckar-Löwen und die HG Saarlouis aus der 3.Liga Süd, aufeinander Das ergab die Auslosung am heutigen Dienstagmorgen in Düsseldorf. Wo das Turnier stattfindet stand noch nicht fest.

 

Update: Nach dem sich die HG Saarlouis bereit erklärt hat, das Erstrundenturnier auszurichten, findet das Turnier in Saarlouis statt !

 

 

Alle Turniere im Überblick:

 

Nord-Turnier 1:

Mecklenburger Stiere Schwerin (3. Liga) - SG Flensburg-Handewitt (1. Liga)

VfL Gummersbach (Erstliga-Absteiger) - VfL Lübeck-Schwartau (2. Liga)

 

Nord-Turnier 2:

TUSEM Essen (2. Liga) - 1. VfL Potsdam (3. Liga)

TSV Hannover-Burgdorf (1. Liga) - ATSV Habenhausen (Oberliga / Pokalsieger Am.)

 

Turnier 3:

HSG Bergische Panther (3. Liga) - Wilhelmshavener HV (Zweitliga-Absteiger)

Eintracht Hildesheim (2. Liga) - TBV Lemgo Lippe (1. Liga)

 

Nord-Turnier 4:

GWD Minden (1. Liga) - ASV Hamm-Westfalen (2. Liga)

HC Empor Rostock (Zweitliga-Aufsteiger) - Oranienburger HC (3. Liga)

 

Nord-Turnier 5:

TSV Altenholz (3. Liga) - SC DHfK Leipzig (1. Liga)

HSG Nordhorn-Lingen (Erstliga-Aufsteiger) - SGSH Dragons (3. Liga)

 

Nord-Turnier 6:

THW Kiel (1. Liga, Titelverteidiger) - GSV Eintracht Baunatal (3. Liga)

TV Emsdetten (2. Liga) - Dessau-Roßlauer HV 06 (Zweitliga-Abstieg)

 

Nord-Turnier 7:

SC Magdeburg (1. Liga) - Northeimer HC (3. Liga)

VfL Eintracht Hagen (Zweitliga-Absteiger) - HSV Hamburg (2. Liga)

 

Nord-Turnier 8:

HSG Krefeld (Zweitliga-Aufsteiger) - Füchse Berlin (1. Liga)

TuS N-Lübbecke (2. Liga) - TuS Spenge (3. Liga)

 

Süd-Turnier 1:Die Eulen Ludwigshafen (1. Liga) - SG Leutershausen (3. Liga)

EHV Aue (3. Liga) - HSG Konstanz (Zweitliga-Aufsteiger)

 

 

Süd-Turnier 2:

TV Großwallstadt (Zweitliga-Absteiger) - Longericher SC (3. Liga)

HBW Balingen-Weilstetten (Erstliga-Aufsteiger) - HSG Wetzlar (1. Liga)

 

Süd-Turnier 3:

Bergischer HC (1. Liga) - TGS Pforzheim (3. Liga)

Tus Fürstenfeldbruck (3. Liga) - HC Elbflorenz Dresden (2. Liga)

 

Süd-Turnier 4:

SG BBM Bietigheim (Erstliga-Absteiger) - HSG Rodgau Nieder-Roden (3. Liga)

MT Melsungen (1. Liga) - DJK Rimpar Wölfe (2. Liga)

 

Süd-Turnier 5: ( in Saarlouis )

TuS Ferndorf (2. Liga) - SG Nußloch (3. Liga)

Rhein-Neckar Löwen (1. Liga) - HG Saarlouis (3. Liga)

 

Süd-Turnier 6:

TVB 1898 Stuttgart (1. Liga) - HSC 2000 Coburg (2. Liga)

BTB Aachen (Regionalliga, Pokalfinalist Am) - TSB Heilbronn-Horkheim (3. Liga)

 

Süd-Turnier 7:

TSV Bayer Dormagen (2. Liga) - HC Rhein Vikings (Zweitliga-Absteiger)

Frisch Auf Göppingen (1. Liga) - TuS 04 KL-Dansenberg (3. Liga)

 

Süd-Turnier 8:

ThSV Eisenach (Zweitliga-Aufsteiger) - HC Erlangen (1. Liga)

TV Hüttenberg (2. Liga) - HSG Hanau (3. Liga)

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19.05.2019

Männer - Drittliga Team

Laktattest in Karlsruhe

SG Nußloch in Kooperation mit dem KIT

Karlsruhe. (bz) Der frühe Vogel fängt den Wurm. Getreu dieser deutschen Redensart bat Marc Nagel, der neue Trainer des Handball-Drittligisten SG Nußloch, seine Spieler letzte Woche zum Laktattest.

Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) testeten Dr. Rainer Neumann und sein Team den Fitnesszustand der Handballer. Dabei mussten die Jungs auf ein Laufband und im Drei-Minuten-Rhythmus eine Temposteigerung um jeweils 2 km/h erreichen. Nach jedem dieser Abschnitte nahmen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT einen Tropfen Blut am Ohrläppchen. Durchschnittlich zwischen acht und zehn Blutabnahmen kommen so pro Handballer zusammen. In der Regel ist es so, dass der Spieler den Test selbst abbricht, wenn er das geforderte Tempo nicht mehr halten kann.

„Auf diese Art und Weise ermitteln wir die Laktat-Leistungskurve der Spieler und können daher ihre Leistungsfähigkeit individuell sowie im Vergleich zur Mannschaft einordnen“, erläutert Dr. Neumann die Vorgehensweise, „dementsprechend lassen sich zu jedem Spieler Stärken-Schwächen-Analysen erstellen und darauf aufbauend ein individuelles Training planen, um jeden Einzelnen optimal zu verbessern.“

Das KIT arbeitet neben den Handballern unserer SGN auch mit den Profi-Fußballklubs des Karlsruher SC, des SV Sandhausen und der TSG Hoffenheim zusammen. Laut Neumann hat sich das Athletiktraining in den letzten Jahrzehnten in den Ballsportarten professionalisiert. Um hier nicht den Anschluss zu verlieren, sind gezielte Diagnostik- und Trainingsmaßnahmen notwendig. „Fußballer wie Handballer müssen so gut es geht komplett sein. Das heißt Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft und Koordination sind in hohem Maße gefordert. Beim Handball ist durch die Spielfeldgröße jedoch der Wechsel noch viel schneller und intensiver“, erläutert Neumann, der einen Einblick in die daher anfordernde Arbeit eines Handballtrainers gibt, „die Grundlagen dafür bilden die Handballer am besten schon in der Zeit vor dem Trainingsstart, damit Marc während der Vorbereitung gezielt im hochintensiven Bereich sportartspezifische Trainingsreize setzen kann.“

Nagel nutzte daher die Tests, um sich im Vorfeld der Vorbereitung über seine neue Mannschaft und deren körperliche Verfassung wissenschaftlich belegt zu informieren. „Jetzt in der Trainingspause sollen die Jungs regelmäßig laufen, um ihre Akkus wieder aufzufüllen“, hat der Coach seinen Schützlingen Hausaufgaben gegeben, „dafür bekommt jeder nach den Auswertungen der Laktattests einen individuellen Plan, um bei der richtigen Herzfrequenz den optimalen Trainingsreiz zu setzen.“

Bereits Ende Mai und Anfang Juni absolvieren Teile der Mannschaft ein spezielles Technik- und Wurftraining, ehe am 24. Juni der offizielle Startschuss zur Vorbereitung auf die Saison 2019/20 fällt.

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15.05.2019

Männer - Drittliga Team

Ein neuer Linksaußen

MartinSchmiedt in Aktion für die Junglöwen_Foto_RNL-Roth
MartinSchmiedt in Aktion für die Junglöwen_Foto_RNL-Roth

Martin Schmiedt wechselt von den Junglöwen zur SGN

Nußloch. (bz) Aktuell kämpft Martin Schmiedt mit den Handball-A-Junioren der Rhein-Neckar-Löwen um den Einzug ins Finale der deutschen Meisterschaft. Am Samstagabend steuerte der 18-jährige Linksaußen neun Treffer zum 29:22-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel bei Hannover-Burgdorf bei und verwandelte alle sieben Siebenmeter, zu denen er antrat.

Zur neuen Saison streift sich der gebürtige Slowake das blau-weiße Trikot der SG Nußloch über. „Mir gefällt an Nußloch besonders, dass der Verein extrem ambitioniert ist“, schildert Schmiedt seine Beweggründe, die letztlich den Ausschlag für den anstehenden Wechsel gaben, „das Ziel 2. Liga ist klar vorgegeben und mit Marc Nagel kommt ein Trainer, der junge Spieler sehr gut weiterentwickeln kann.“

Seit mittlerweile vier Jahren spielt Schmiedt für den Nachwuchs der Rhein-Neckar-Löwen. Zuvor warf er seine Tore beim TSV Birkenau. Sein Vorbild ist, wie es sich für einen wurfvariantenreichen Rechtshänder gehört, ist Uwe Gensheimer. „Schon als ich noch klein war, habe ich mir auf Youtube ständig Videos von Uwe und seinen Würfen angesehen“, verrät Schmiedt. Momentan geht er in Sinsheim zur Schule und macht dort nächstes Jahr sein Fach-Abitur.

Die SGN hat mit dem Transfer von Martin Schmiedt ihre Kaderplanungen für die kommende Runde abgeschlossen und startet am 24. Juni in die Vorbereitung.

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06.05.2019

Männer - Drittliga Team

Strüwing kommt nach Nußloch

19-jähriger Rechtsaußen wechselt von Heidelsheim/Helmsheim zur SGN

(bz) Ein weiteres Nachwuchstalent verstärkt die Drittliga-Handballer der SG Nußloch zur kommenden Saison. Max Strüwing wechselt vom Badenligisten SG Heidelsheim/ Helmsheim zum Vizemeister der 3. Liga Ost.

„Das ist sportlich ein riesiger Sprung für mich und gleichzeitig eine große Chance, um Erfahrung zu sammeln und möglichst viel dazuzulernen“, sagt Strüwing zu seinem bevorstehenden Wechsel. Der 19-jährige Rechtsaußen reiht sich nahtlos zu den weiteren Neuzugängen ein, die allesamt noch sehr jung und entwicklungsfähig sind.

Aktuell macht Strüwing sein Abitur im Karlsruher Stadtteil Rüppurr. Von der C-Jugend an lernte er das Handballspielen bei der SG Stutensee-Weingarten, ehe er sich im letzten A-Jugendjahr der SG Heidelsheim/Helmsheim anschloss. Bei Stutensee spielte er bereits mit dem Torhüter Moritz Mangold zusammen, der diesen Sommer von TUSEM Essen zur SGN wechselt. „Dass ich in Nußloch mit vielen Jungs die in meinem Alter sind zusammenspielen kann, ist ebenfalls ein großes Argument für den Wechsel gewesen“, führt Strüwing weiter aus.

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03.04.2019

Männer - Drittliga Team

Kirchenbauer ab Sommer ein Nußlocher

Foto: Uwe Knebel
Foto: Uwe Knebel

Spielmacher der Rhein-Neckar-Löwen II verstärkt zur neuen Runde das Drittliga-Team der SGN

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch hat mit Pascal Kirchenbauer einen weiteren Neuzugang verpflichtet. Der 23-jährige Rückraumspieler steht aktuell bei den Rhein-Neckar-Löwen II in der Südstaffel der 3. Liga unter Vertrag.

„Die Perspektive in Nußloch mit vielen jungen Spielern und Marc Nagel als neuem Trainer oben angreifen zu wollen, hat mir sehr imponiert“, so Kirchenbauer zu seinen Beweggründen für den Wechsel. In der aktuellen Rückrunde kann der BWL-Student nach einer Sehnenverletzung, die auf einen überstandenen Kreuzbandriss zurückzuführen ist, wieder schmerzfrei spielen.

In jungen Jahren startete Kirchenbauer bereits voll durch, wechselte über seinen Heimatverein SG Pforzheim/Eutingen 2015 zu den Eulen Ludwigshafen, mit denen er 2017 in die Bundesliga aufstieg und 2018 die Klasse hielt. Nach seiner Verletzung ging er letztes Jahr zu den jungen Rhein-Neckar-Löwen.

„Pascal ist ein Junge mit riesigem Potenzial“, erklärt Teammanager Sebastian Körner, „wir haben große Erwartungen an ihn, er soll mit Jochen Geppert zusammen auf der Rückraummitte-Position spielen.“

Kirchenbauer hat bei der SGN einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2021 unterschrieben.

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01.04.2019

Männer - Drittliga Team

Ein Kreisläufer-Talent für die SGN

Foto: Uwe Knebel
Foto: Uwe Knebel

Lukas Wichmann wechselt zur neuen Saison zur SG Nußloch

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch forciert seine Planungen für die Spielzeit 2019/20 und hat mit Lukas Wichmann von den Rhein-Neckar-Löwen ein vielsprechendes Kreisläufer-Talent für sich gewinnen können. Dort kommt Wichmann regelmäßig im Drittliga-Team sowie in der A-Jugend zum Einsatz.

Diesen Mittwoch feiert das 201 Zentimeter lange und 116 Kilogramm schwere Kraftpaket seinen 19. Geburtstag. „Mich reizt die SG Nußloch mit ihrem klar definierten Ziel 2. Bundesliga“, erklärt Wichmann, weshalb er sich für die SGN entschieden hat. Der gebürtige Koblenzer ist der vierte Neuzugang und nach Moritz Mangold (20 Jahre), Alexander Klimovets (20) sowie Theo Surblys ebenfalls ein Handballer mit ganz viel Entwicklungspotenzial. „Lukas bringt alles mit, was ein Kreisläufer haben muss“, freuen sich die Teammanager Philipp Müller und Sebastian Körner auf den neuen Mann.

Vergangene Woche absolvierte Wichmann einen Lehrgang bei U19-Nationalmannschaft im nordrhein-westfälischen Warendorf. „Das war eine ganz besondere Erfahrung, um sich mit den besten deutschen Nachwuchsspielern vergleichen zu dürfen“, verrät der Kreisläufer, der im Kronauer Jugendinternat der Rhein-Neckar-Löwen wohnt und dieses Frühjahr im Östringer Gymnasium sein Abitur macht.

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14.03.2019

Männer - Drittliga Team

Ein Rückraum-Shooter für die SGN

Foto: ALPLA HC Hard/Alexandra Köß
Foto: ALPLA HC Hard/Alexandra Köß

Theo Surblys verstärkt zur neuen Saison den Nußlocher Rückraum

Der dritte Neuzugang für die kommende Runde beim Handball-Drittligisten SG Nußloch steht fest. Theo Surblys wechselt vom österreichischen Vizemeister Alpla HC Hard in die Kurpfalz. Der gebürtige Mannheimer hat erst vor einem Monat seinen 19. Geburtstag gefeiert und gilt als großes Talent. 209 Zentimeter und 99 Kilogramm misst und wiegt der sprung- sowie wurfgewaltige Rückraumschütze. „Ich habe mich für Nußloch entschieden, da der Verein die Ambitionen hat in die 2. Liga aufzusteigen und es mich interessiert, dieses Projekt in Angriff zu nehmen“, äußert sich Surblys voller Tatendrang zu seinem anstehenden Wechsel.

Letzten Sommer hat er die Junglöwen (Rhein-Neckar-Löwen) verlassen, um in Österreich eine wertvolle Erfahrung zu sammeln. „Das war toll für mich im Herrenbereich so früh schon einzusteigen“, berichtet Surblys von seinem Engagement in Hard, das am Ufer des Bodensees nahe des Dreiländerecks Deutschland, Österreich, Schweiz liegt. Neben seiner Angriffsposition im linken Rückraum ist er alleine schon aufgrund seiner Größe prädestiniert für den Innenblock in der Abwehr.

Zusätzlich zu seiner sportlichen Tätigkeit im Nußlocher Drittliga-Team möchte Surblys in Mannheim oder Heidelberg ein Studium mit Sportbezug beginnen. Seinen größten Erfolg feierte der Rechtshänder 2017, als er mit den B-Junioren der Rhein-Neckar-Löwen Deutscher Vizemeister wurde.

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06.03.2019

Männer - Drittliga Team

Klimovets wechselt zur SGN

Foto: Ripberger
Foto: Ripberger

Alexander Klimovets kommt im Sommer aus Pforzheim

(bz) Nach Torhüter Moritz Mangold hat der Handball-Drittligist SG Nußloch den ersten Feldspieler als Neuzugang für die Saison 2019/20 unter Dach und Fach gebracht. „Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass Alexander Klimovets zu uns kommt“, lässt der Teammanager Philipp Müller verlautbaren.

Klimovets spielt derzeit für die TGS Pforzheim in der 3. Liga Süd. Dort wird der 20-Jährige von seinem Vater Andrej, der 2007 als Kreisläufer mit der Deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde, trainiert. „Die SG Nußloch ist genau der richtige Verein, um mich sportlich weiter zu entwickeln und mit der Mannschaft möglichst weit oben zu landen“, erläutert der Abiturient seine Ziele.

Nach der Hochschulreife, die Klimovets mit Abschluss dieses Schuljahres erlangt, möchte er ein Studium beginnen und gleichzeitig das Maximale aus seiner Handball-Karriere herausholen. Der talentierte Rechtshänder kann im linken Rückraum ebenso wie auf Linksaußen spielen. „In Nußloch werde ich aber vorzugsweiße für die Außenposition eingeplant“, verrät der in Bad Schönborn lebende Klimovets.

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11.02.2019

Männer - Drittliga Team

Die SGN sichert sich einen Torwarttrainer

Foto: Bernhard Kunz, www.foto-kunz.de
Foto: Bernhard Kunz, www.foto-kunz.de

(bz) Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch bekommen zur neuen Saison 2019/20 mit Andreas Röll einen Torwarttrainer. Der 42-jährige Karlsruher hat in seiner aktiven Karriere unter anderem in der Zweiten Liga für die HG Oftersheim/Schwetzingen gehalten. „Nußloch ist ein gut geführter Verein mit Ambitionen, deshalb war für mich nach der Anfrage schnell klar, dieses Amt zu übernehmen“, erklärt Röll, der mit Marc Nagel – neuer SGN-Cheftrainer ab Sommer – zusammen in Pforzheim/Eutingen gespielt hat. Weitere Stationen in seiner rund 20-jährigen Laufbahn waren Hockenheim, Haßloch, Hochdorf sowie Dansenberg, wo er in den vergangenen Jahren ab und zu ausgeholfen hat, wenn einer der Stammkeeper verletzt war.

Sein Aufgabengebiet ab Sommer im Drittliga-Team beschreibt er wie folgt: „Ich bin dafür zuständig die Torhüter bei Laune zu halten und dabei ihre Grundtechniken zu verbessern. Jeder Einzelne hat selbstverständlich seinen eigenen Stil, darauf gilt es einzugehen und einen wettbewerbsfördernden Konkurrenzkampf zu leiten. Außerdem setze ich mich ausführlich mit den jeweiligen Schützen auseinander, die im Ligabetrieb auf uns zukommen werden.“

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09.02.2019

Männer - Drittliga Team

Geppert geht ins vierte Jahr bei der SGN

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Jochen Geppert bleibt dem Handball-Drittligisten SG Nußloch mindestens ein weiteres Jahr erhalten. Der aktuelle Interims-Spielertrainer hat seinen Ende dieser Runde auslaufenden Vertrag verlängert.

Seit 2016 spielt der 28-jährige Rückraummann für die SGN. „Mit ausschlaggebend war für mich die Tatsache, dass Marc Nagel neuer Trainer wird“, freut sich Geppert auf das Wiedersehen mit seinem ehemaligen Coach bei der SG Leutershausen. Zweieinhalb Jahre lang arbeiteten beide dort zusammen, ein halbes Jahr davon in der zweiten Liga. „Ein anderer Punkt ist das Ziel des Vereins, in die zweite Liga aufzusteigen, da es mir großen Spaß macht auf diesem hohen Niveau Handball zu spielen und dabei mitzuhelfen“, sagt Geppert zu seinen eigenen Erwartungen und Zielen. Gegen eine Wiederholung mit Nagel und Geppert zusammen im Bundesliga-Unterhaus hätte in Nußloch niemand etwas einzuwenden.

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08.02.2019

Männer - Drittliga Team

Mangold erster SGN-Neuzugang für 2019/20

Foto: Reiner Worm, www.foto-worm.de
Foto: Reiner Worm, www.foto-worm.de

(bz) Der Handball-Drittligist SG Nußloch vermeldet mit Moritz Mangold seinen ersten Neuzugang für die Spielzeit 2019/20. Der 20-jährige Torhüter wechselt vom Zweitligisten TuSEM Essen in die Kurpfalz. „Da Marc Nagel neuer Trainer in Nußloch wird und er sich daraufhin bei mir gemeldet hat, ist mir die Entscheidung leichtgefallen“, berichtet Mangold, der 2016 zusammen mit seinem kommenden Trainer den Aufstieg bei der SG Leutershausen in die zweite Liga feierte. Ein weiterer Punkt bei seiner Entscheidungsfindung sind die Ziele, die sich die SGN setzt. „Ich mache zwar den Schritt von der zweiten in die dritte Liga, aber in Nußloch wollen wir aufsteigen, deshalb kann ich mich damit voll identifizieren“, sagt Mangold.

Ab Sommer erwartet die Nußlocher Torhüter ein leistungsfördernder Konkurrenzkampf. Mangold plant neben seinem Handball-Engagement ein Bachelorstudium zu beginnen. „Auch dafür komme ich gerne in die Heimat zurück“ freut sich der gebürtige Karlsruher auf sein gewohntes Umfeld und darauf, „bei der SGN Gas geben zu dürfen.“

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07.02.2019

Männer - Drittliga Team

Marco Bitz verlängert bis 2021

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die SG Nußloch und einer ihrer Torhüter haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Marco Bitz, am Sonntag mit 16 Paraden der Sieggarant beim 22:21 gegen die HG Oftersheim/ Schwetzingen, hat einen Vertrag bis 2021 unterschrieben.

Aktuell spielt der gebürtiger St.Leoner seine dritte Saison in Nußloch. „Die SGN ist der passende Verein für mich, zudem spielt mein Bruder Kevin hier und ich kann mich sehr gut mit dem Ziel zweite Liga identifizieren“, erläutert Bitz, warum er sich für eine Verlängerung entschieden hat. Ein weiterer Grund ist der neue Trainer Marc Nagel, der ab Sommer übernimmt. „Marc wird frischen Wind reinbringen und das finde ich vielversprechend“, führt der Student, der dieses Jahr seine Bachelorarbeit schreibt, weiter aus.

Im Zuge der weiteren Professionalisierung rund um das Drittliga-Team verstärkt ab Sommer ein Torwarttrainer die SG Nußloch. Bericht hierzu folgt.

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04.02.2019

Männer - Drittliga Team

Körner und Müller neue Teammanager bei der SGN

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die SG Nußloch erweitert ihre sportliche Leitung mit langjährigen Spielern. Philipp Müller, der interimsweise als Spielertrainer agiert, und Sebastian Körner übernehmen bei der SG Nußloch als Teammanager.

„Wir führen aktuell schon Gespräche mit unseren Spielern und potenziellen Neuzugängen, selbstverständlich in enger Abstimmung mit unserem neuen Trainer Marc Nagel“, sagt Müller, der nach dieser Saison den Schritt vom Spieler zum Offiziellen macht. Sebastian Körner geht den gleichen Weg. Der 33-jährige Linksaußen ist Nußlocher durch und durch: „Ich finde es klasse, dass Philipp und ich diese Chance bekommen und glaube, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, das Ganze zu professionalisieren.“

Zusammen mit dem Sportlichen Leiter Christian Fingerle ist die zeitintensive Arbeit fortan auf mehrere Schultern verteilt. In den kommenden Tagen und Wochen folgen weitere personelle Bekanntmachungen die neue Saison betreffend.

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15.01.2018

Männer - Drittliga Team

Nagel übernimmt SG Nußloch

Zur neuen Saison kommt der ehemalige Leutershausen-Trainer

Foto: SG Nußloch
Foto: SG Nußloch

(bz) Die Drittliga-Handballer der SG Nußloch haben einen neuen Cheftrainer gefunden: Marc Nagel unterschreibt bei der SGN und wird seine Tätigkeit zum Rundenstart 2019/20 beginnen.

„Die SG Nußloch gehört seit Jahren zu den attraktivsten Vereinen in der Region“, sagt der 49-Jährige, „ich bin sehr dankbar, dass die sportliche Leitung mir die Möglichkeit gibt, in den nächsten Jahren als Trainer der ersten Mannschaft zu fungieren.“ Nagel hat zuletzt die SG Leutershausen trainiert, mit den Roten Teufeln konnte er die Drittliga-Meisterschaft feiern und in die 2. Handball-Bundesliga aufsteigen. Nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses musste man damals den direkten Wiederabstieg in die Drittklassigkeit hinnehmen.

„Wir sind froh, dass wir mit Marc einen ausgesprochenen Fachmann vorstellen dürfen“, sagte Nußlochs Sportlicher Leiter Christian Fingerle bei der Vertragsunterzeichnung, „er war unser absoluter Wunschkandidat." Vor seiner knapp sechsjährigen Tätigkeit an der Bergstraße hat Nagel sechs Jahre die SG Pforzheim/Eutingen gecoacht. Als aktiver Handballer brachte es der Karlsruher auf 31 Länderspiele für die DHB-Auswahl.

„Wir wollen in den nächsten Jahren um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitspielen und zudem junge Spieler so ausbilden, dass sie die Qualität erreichen in der ersten oder zweiten Bundesliga spielen zu können“, gibt Nagel die Richtung vor: „Die 2. Bundesliga wird durch die Reduzierung auf 18 Mannschaften und nur noch zwei Absteiger an Attraktivität gewinnen - dementsprechend schwierig wird es den Aufstieg in den nächsten Jahren zu realisieren.“

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1 Gilt für Lieferungen in folgendes Land: Deutschland. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen
2 Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.