3. Bundesliga Herren

Hinten v.l.n.r.: Sebastian Körner, Kevin Bitz, Pierre Freudl, Simon Kuch, David Ganshorn, Philipp Müller, Christian Buse, Heiko Neff

Mitte vl.n.r.: Betreuer Tobias Stegmaier, Co-Trainer Mario Donat, Geschäftsführer Manfred Gspandl, Pressewart Marcel Schreiner, Trainer Christian Job, Physiotherapeutin Rebecca Bartetzko, Geschäftsführer Holger Schwab

Vorne v.l.n.r.: Stefan Jochim, Gianluca Pauli, Jochen Geppert, Fabian Lieb, Marco Bitz, Lars Crocoll, Patrick Fehringer, Max Schmitt

 

Zwei spannende und aufregende Runden in der 3. Handball-Bundesliga liegen hinter uns, die neue steht unmittelbar bevor. Erneut gilt es, das Team bestmöglich auf die neue Spielzeit einzustellen – physisch, spielerisch und taktisch. Die Spielidee von Chrisitian Job und seinem Trainerteam haben unsere Jungs bereits eine Saison lang kennengelernt. Die letzte Saison hat außerdem gezeigt: Als Team kann man unglaubliches erreichen. Trotz des Trainerwechsels und dem damit verbundenen Wechsel in der Spielidee, sowie einem unsagbaren Verletzungspech haben wir mit dem vierten Platz ein tolles Ergebnis erzielt. Vor einem Jahr haben wir uns ein Platz unter den ersten Fünf zum Ziel gesetzt, das haben wir trotz allen Umständen erreicht.

Nun steht auch in diesem Jahr wieder eine Frage im Raum, die vor der Saison alle bewegt: Welches Ziel setzen wir uns, wo sehen wir uns in dieser Liga. Klar ist: Der Umbau ist etwas größer ausgefallen, als wir uns das erwünscht hätten. Mit David Ganshorn, Marco Bitz (beide SG Kronau/Östringen II), Christian Buse (SG Heddesheim), Lars Crocoll (SG Muggensturm/Kuppenheim) und Jochen Geppert (SG Leutershausen) bekommen wir fünf Neuzugänge dazu. Außerdem werden Heiko Neff und Patrick Fehringer aus der zweiten Mannschaft aufrücken. Alles in allem sind wir uns sicher, dass wir die Abgänge nicht nur aufgefangen, sondern uns auch punktuell noch einmal verstärkt haben.

Unser Ziel muss daher, sofern uns eine ähnliche Verletzungsmisere erspart bleibt, eine Steigerung sein. Doch Vorsicht ist geboten: Auch wenn mit Leutershausen und der HSG Konstanz zwei starke Teams die Liga verlassen haben – die Konkurrenz schläft nicht und hat sich ebenfalls verstärkt. Mit Fürstenfeldbruck kommt der Zweite der Ost-Staffel zurück in den Süden, auch der VTV Mundenheim und die SG Pforzheim/Eutingen sind nicht zu unterschätzen. Ganz besonders freuen wir uns natürlich auf das Derby mit dem Aufsteiger HG Oftersheim/Schwetzingen.

Am Ende zählen zwei Dinge: Zum Einen, dass die Schlussbilanz auf dem Papier stimmt! Zum Anderen, dass auch unsere Spielweise positiv im Gedächtnis bleibt! Es gilt also, sportlichen Erfolg mit einem Spiel zu verknüpfen, dass Freude bringt und Spaß macht.

Ein Platz unter den Top 3 der Liga halten wir für realistisch. Auch wenn wir in der letzten Saison gesehen haben, wie es ist, nicht mehr unterschätzt zu werden, konnten wir im Verlauf der Saison auch lernen, mit dieser Ausgangslage umzugehen – und sind positiv auf dieses neue angesetzte Ziel gespannt.