Abteilungsnews


11.05.2019

Einladung zur JAHRESHAUPTversammlung am Montag,13.05.2019

Wir laden alle Mitglieder der Handballabteilung zur diesjährigen Jahreshauptsammlung am

 

Montag, 13. Mai 2019, 20:00 Uhr im Vereinsraum Olympiahalle 2 ein

 

 

 

1.   Begrüßung

2.   Totenehrung

3. Bericht des Abteilungsleiters

4. Bericht des Kassenwartes

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Berichte der Fachwarte

7. Bildung eines Wahlausschusses

8. Entlastungen

9. Neuwahl der Vorstandschaft

10. Anträge

11. Verschiedenes

 

 

 

Anträge sind schriftlich an den Abteilungsleiter Manfred Gspandl, Wilhelm-Busch-Str. 20, 68789 St. Leon-Rot einzureichen. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder entscheidet.

 

Die Vorstandschaft

 



06.02.2019

Abteilungsnews

Frank Schmiedel neuer Sportkoordinator

 (bz) Die SG Nußloch stellt sich für die Zukunft professioneller auf. Zur Saison 2019/20 übernimmt Frank Schmiedel die Position des Sportkoordinators.

„Ich übernehme die 1b als Trainer, habe stets einen Blick auf die Talente der A-Jugend, stehe im Austausch mit Marc Nagel und freue mich sehr, dass er neuer Trainer wird“, erklärt Schmiedel, wie sein kommendes Aufgabengebiet aussieht. Die sportlichen Ziele sind ehrgeizig, wie der neue Sportkoordinator versichert: „Wir wollen die Kluft zwischen 1. Mannschaft, 1b und A-Jugend verkleinern. Des Weiteren überlegen wir, die A-Jugend und 1b-Mannschaft zusammen trainieren zu lassen. Mit der 1b ist es das klare Ziel aufzusteigen, hier wollen wir die sportlichen Ziele in den Vordergrund stellen.“

Mit Schmiedel gewinnt die SGN einen absoluten Handball-Fachmann. Der 51-jährige gebürtige Eberbacher kann auf 14 Jahre Zweitliga-Erfahrung mit dem TSV Östringen, der SG Leutershausen sowie dem TV Hüttenberg als Spieler zurückblicken. Seine Trainerkarriere startete er mit 34 Jahren bei der zweiten Mannschaft in Leutershausen. Es folgten Engagements in Heddesheim, Bammental und Friedrichsfeld. Bis zum Ende der aktuellen Runde coacht er den SKG Bonsweiher in der hessischen Bezirksoberliga.


26.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Es hat nicht sollen sein mit dem WM-Finale für unsere National-mannschaft. Am Sonntagnachmittag haben die Jungs die Chance gegen Frankreich den dritten Platz zu erreichen. Das kleine Finale beginnt um 14.30 Uhr. Wir haben mit unserer Nr. 72 David Ganshorn gesprochen, wie er die WM wahrgenommen hat. Seine eigene Genesung dauert noch an, David ist aber in regelmäßiger Behandlung und arbeitet zielstrebig an seinem Comeback.

 

David Ganshorn:

Leider haben im Halbfinale gegen Norwegen ein paar Prozentpunkte gefehlt. In der Abwehr konnten die Jungs nicht die Leistung abrufen, wie in den Spielen zuvor als sie die beste Abwehr in der Hauptrunde stellten. Irgendwie hat immer ein Schritt gefehlt, man könnte sagen die Mannschaft hatte keinen Zugriff auf das Spiel. Insgesamt muss man jedoch festhalten, dass die Norweger, die mit super Talenten gespickt sind, verdient gewonnen haben.

Jetzt geht es für die Mannschaft darum, sich gegen Frankreich für ein super Turnier mit der Bronzemedaille zu belohnen. Für unseren Handballsport ist es enorm wichtig, auf der Welle, die die WM hervorgerufen hat, weiterzureiten. Das Gute dabei ist, dass jedes Jahr ein großes Turnier stattfindet und die Mannschaft hat auf jeden Fall die Möglichkeiten, in den kommenden Jahren regelmäßig um die Medaillen mitzuspielen.


25.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Nur noch einmal gewinnen und unsere Nationalmannschaft steht im WM-Finale. Heute Abend um 20.30 Uhr steigt in Hamburg das Halbfinale gegen Norwegen. Schaffen wir es? Unter anderem das wollten wir natürlich von unserer Nr. 52 Nicolas Herrmann wissen, der uns seine Einschätzung zum Halbfinale mitteilt und gleichzeitig verrät, welches Finale er gerne sehen würde.

 

Nicolas Herrmann:

Eines liegt schonmal auf der Hand: Die Norweger sind keine Unbekannten. Zehn von ihnen spielen in der Bundesliga, zudem verfügen sie mit Sander Sagosen über einen jungen Mann, der eine besondere Qualität und großes Talent besitzt. Ihr Spiel ist ganz klar auf Tempo angelegt. Bislang mussten sie sich nur Dänemark geschlagen geben, das ist ein gutes Zeichen für unsere Jungs, denn wie die Dänen können sie auf den Heimvorteil setzen. Ich erwarte ein ganz enges Spiel und tippe auf 26:25 für uns.

Nach den bisherigen acht Spielen unserer Mannschaft lässt sich festhalten, dass sie ganz schwer ausrechenbar ist. Wiede, Gensheimer, Böhm oder Fäth, die auch schon zu Spielern des Spiels gewählt wurden, können jederzeit eine Partie alleine entscheiden. Ganz viel kommt aber auch auf unsere Torhüter an, die bislang ebenfalls ihre Leistung gebracht haben. Allerdings hat sich die Mannschaft in quasi jeder Begegnung zehn schwache Minuten gegönnt, in denen sie sich durchgequält haben. Diese zehn Minuten gilt es an die richtige Stelle zu packen und zwar nicht ans Ende.

Ich wünsche mir ein Finale der beiden Ausrichter Deutschland und Dänemark, was gleichzeitig das perfekte Zeichen für andere Länder wäre, um sich selbst für eine Weltmeisterschaft als Austragungsort zu bewerben.


22.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Das Halbfinale ist bereits vor dem letzten Hauptrundenspiel am Mittwochabend um 20.30 Uhr gegen Spanien „eingetütet“. Unsere  Nr. 27 Max Schmitt erläutert, weshalb es so wichtig ist, nicht die Spannung zu verlieren im Hinblick auf das Halbfinale am Freitag. Außerdem berichtet er darüber, wie er den Thriller gegen Kroatien gesehen hat.

 

Max Schmitt: 

Das Spiel gegen Kroatien war für alle extrem intensiv, die Stimmung in der Halle wahnsinnig gut. Insgesamt hat die Chancenverwertung nicht ganz so gut funktioniert, vor allem von den Außenpositionen. Verlass war zum Glück auf Fabian Wiede, der die Dinger immer wieder eiskalt „reingeschweißt“ und Verantwortung übernommen hat.

Jetzt gilt es die schlimme Verletzung von Martin Strobel, der ein super Turnier gespielt hat, so gut es geht zu kompensieren. Ganz wichtig wird es sein gegen Spanien nicht die Spannung zu verlieren, denn eine Partie in die man nicht voll fokussiert reingeht, könnte sich negativ auf das Halbfinale auswirken. Ob es dann besser wäre vielleicht am Freitag auf Dänemark zu treffen, um gegen den Mitausrichter in Hamburg auf den Heimvorteil zu setzen ist etwas, über das man spekulieren kann. Doch wie heißt es so schön bei jedem großen Turnier? Wer Weltmeister werden will, muss jeden schlagen!

 


20.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Morgen Abend um 20.30 Uhr steigt das zweite Hauptrundenspiel der Nationalmannschaft gegen Kroatien. Die Euphorie bei den Fans nimmt von Spiel zu Spiel zu. Einer der sich aus eigener Erfahrung bestens damit auskennt, ist unsere Nr. 20 Christian Zeitz.

 

Christian Zeitz:

Die deutsche Mannschaft hat gezeigt, dass sie kein Außenseiter ist in diesem Turnier. Vor allem gegen Frankreich fand ich die Jungs sehr abgezockt, sie haben viel Spaß am Spiel und genießen die Atmosphäre. Es ist unglaublich wichtig die Fans dazu im Rücken zu haben. Sie haben uns 2007 schon zum WM-Sieg getragen und ich denke, die Euphorie ist jetzt schon genauso groß.

Insgesamt läuft es super, Handlungsbedarf würde ich noch auf der Rückraummitte sehen, da Martin Strobel einer ist, der mehr für die Halbpositionen spielt. Ein Mittelspieler wir Domagoj Duvnjak von den Kroaten, der auch von weiter hinten werfen kann, würde sicherlich helfen. Gegen Kroatien erwarte ich ein Spiel auf Augenhöhe. Es wird auf Kleinigkeiten ankommen und darauf, wie gut die Mannschaft Duvnjak in den Griff bekommt.


18.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Morgen um 20.30 Uhr startet die Nationalmannschaft in die Hauptrunde der Heim-WM. Gegner ist Island. Wir haben mit unserer Nr. 12 Fabian Lieb darüber gesprochen, wie er die Chancen der Deutschen einschätzt und was er vom Torhüter-Gespann Wolf/Heinevetter hält.

 

Fabian Lieb:

Ich glaube, die Punkteausbeute von 3:1 nach der Vorrunde hätte jeder unterschrieben. Da wir am Samstag auf Island und danach auf Kroatien und Spanien treffen, ist ein Sieg gegen die Isländer beinahe schon Pflicht, da ich die beiden anderen Mannschaften einen Tick stärker einschätze. Generell ist die Belastung für die Spieler echt extrem hoch. Island muss beispielsweise am Samstag gegen uns und am Tag darauf gegen Frankreich antreten.

Unsere beiden Torhüter ergänzen sich sehr gut, obwohl beide richtige Alphatiere sind. Früher war meistens Carsten Lichtlein dabei, da wusstest du immer, dass er zurücksteckt. Mit dem Gesamtpaket Wolf/Heinevetter haben wir aber definitiv Vorteile, daher bin ich guter Dinge für die Hauptrunde.


17.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Heut um 18 Uhr beginnt das letzte Vorrundenspiel gegen Serbien. Die Hauptrunde ist bereits gesichert, das dramatische Remis gegen Frankreich ist noch in aller Munde und wir haben unsere Nr. 8, Lars Crocoll, um seine Meinung gebeten.

 

Lars Crocoll:

„Das war ein extrem spannendes Spiel gegen Frankreich. Unsere Abwehr hat das super gemacht und vorne hat mir Martin Strobel sehr gut gefallen, da er auch ein paar Tore selbst gemacht hat. Im Nachhinein kannst du mit diesem einen Punkt zufrieden sein, obwohl ich die Franzosen bislang nicht so überzeugend fand, denn deren Sieg gegen Korea, bei dem sich der Weltmeister erst spät absetzte, war letztlich ziemlich knapp. Auch gut: Da Brasilien gegen Russland gewonnen hat, gehen wir wahrscheinlich mit 3:1 Punkten in die Hauptrunde.

Heute gegen Serbien gehe ich davon aus, dass der Bundestrainer etwas rotiert und beispielsweise Uwe Gensheimer und anderen Vielspielern eine Pause gönnt.“


15.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

24 Stunden nach dem ärgerlichen Punktverlust gegen Russland, hat die Nationalmannschaft die Chance gegen den Topfavoriten Frankreich positiv zu überraschen. Unsere Nr. 37 Christian Buse drückt dafür ganz fest die Daumen.

 

Christian Buse:

Eigentlich müssen die Jungs jetzt was holen nach dem Unentschieden gestern, aber Frankreich ist nochmal ein ganz anderer Brocken als Russland. Generell muss von jedem mehr kommen, bis auf Uwe Gensheimer. Für mich kann Uwe das Turnier seines Lebens spielen, seine Trefferquote ist enorm. Gegen die Franzosen wird es sehr interessant, da sie ihn aus der heimischen Liga sehr gut kennen. Was wir schnellstmöglich brauchen, sind mehr Kreisanspiele. Davon gibt es bislang viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass wir drei Weltklasse-Kreisläufer im Kader haben. Das ist mit ein Grund dafür, weshalb wir gegen Russland nur 22 Tore geworfen haben.

Heute glaube ich an ein enges Spiel, in dem Frankreich natürlich der Favorit ist. Doch mit den tollen Fans im Rücken ist alles möglich. Ich bin sehr gespannt, wie die Partie ab Minute 40 verläuft, denn ab da wird die noch vorhandene Kraft entscheidend sein.


13.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Am Samstagabend hat die deutsche Nationalmannschaft bei der Heim-WM mit dem 34:21-Kantersieg gegen Brasilien ein großes Ausrufezeichen gesetzt. Am Montag folgt der Vergleich mit Russland, zu dem unsere Nr. 7 Sebastian Körner seine Einschätzung abgibt.

 

Sebastian Körner: 

Gegen Korea fand ich es am Anfang noch ein bisschen zittrig, da hat man den Druck gespürt, den die Jungs haben. Der Sieg gegen Brasilien war auf jeden Fall eine Steigerung, vor allem in der Abwehr und man hat eine größere Souveränität gesehen.

Fakt ist, dass mit Russland eine weitere Steigerung auf die Mannschaft zukommt was Erfahrung und körperliche Präsenz anbelangen. Deshalb gilt es wieder eine Schippe draufzulegen. Mit dem Publikum im Rücken ist es möglich auf einer Euphoriewelle durch das Turnier zu schwimmen. Ich sehe das Team auf einem guten Weg für den weiteren Verlauf. Gegen Russland tippe ich auf ein 30:25 für uns.


11.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Der Auftakt ist mit 30:19 gegen Korea gelungen. Am Samstag wartet die zweite Hürde auf das DHB-Team gegen Brasilien. Unsere #14 Adrian Fritsch gibt seine Einschätzung dazu.

 

Adrian Fritsch:

„Das war ein guter Start ins Turnier, in dem die Jungs viel Selbstvertrauen sammeln konnten. Dabei denke ich vor allem an Steffen Fäth, der bei den Rhein-Neckar-Löwen zuletzt leider nicht so sehr zum Zug gekommen ist. Gegen Ende des Spiels konnte man sich den Luxus erlauben, den siebten Feldspieler auszuprobieren.

Dass es jetzt gegen Brasilien, am Sonntag gegen Russland und am Dienstag gegen Frankreich geht, finde ich genau richtig, da es von Spiel zu Spiel eine Steigerung gibt. Brasilien ist nicht mit vielen Spielern in den europäischen Topligen vertreten, deshalb ist es eine Pflichtaufgabe für die Nationalmannschaft. Ich erwarte einen ähnlichen Verlauf wie gegen Korea, aber nicht mit einem so deutlichen Ergebnis.“


09.01.2019

Die Weltmeisterschaft und Chancen der Deutschen aus der Sicht unseres Drittliga-Teams

Zum Auftakt erklärt unsere Nr. 11 Philipp Müller, wie schwierig es für den DHB wird ins Halbfinale einzuziehen und was die Mannschaft zum Auftakt am Donnerstag gegen Korea erwartet.

 

Philipp Müller:

„Die Gruppe unserer Nationalmannschaft hat es in sich. Wenn die Jungs ins Halbfinale kommen wollen, müssen sie mit Ausnahme der Franzosen, die extrem stark sind, quasi alle schlagen. Das wären in der Vorrunde die Serben und die Russen und in der Zwischenrunde solche Kaliber wie Spanien, Kroatien oder Island.

Morgen Abend gegen Korea wartet ein unorthodox spielender Gegner. Wenn du diesen bei Laune hältst, kann es passieren, dass er lange im Spiel bleibt. Wichtig wird es daher sein konsequent zu spielen, um sich Stück für Stück abzusetzen und erfolgreich ins Turnier zu starten.“


01.01.2019

Abteilungsnews


23.12.2018

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr

... für Sie wünschen wir ein frohes Fest,

dass das Christkind viele Gaben bei Ihnen lässt.

 

Wir, die Handballer der SG Nußloch, wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten, besinnliche und erholsame Feiertage und alles Gute für 2019.

 

Für die Handballer der SG Nußloch

Manfred Gspandl    -    Steffen Petri    -    Michael Hiltawsky    -    Stefan Bienfuss


22.12.2018

Abteilungsnews

Neuer Premiumpartner flock-in

Die Erfinder der Trikotwerbung unterstützen tatkräftig unsere SGN.

Die Handballabteilung der SG Nußloch freut sich ihren neuen Sponsor vorstellen zu dürfen. Die Firma flock-in druckt seit dieser Saison sämtliche Trikots, Trainingsanzüge, Shirts etc. von unseren Handballerinnen und Handballern.

„Die SGN ist der erste Handballverein, den wir beliefern und gleichzeitig sponsern“, erläutert Sinan Karadas, der Geschäftsführer des in Wiesloch beheimateten Unternehmens ist. Karadas war bereits vor seiner Geschäftsführer-Tätigkeit für flock-in aktiv und kann mittlerweile auf eine über 30-jährige Betriebszugehörigkeit zurückblicken. „Der Kontakt zur SG Nußloch kam über enge, vertrauensvolle Bekanntschaften zustande“, sagt Karadas, was ihn angetrieben hat, die Partnerschaft einzugehen. Gleichzeitig blickt er bereits voraus, „wir wollen die Zusammenarbeit ab der Saison 2019/20 weiter intensivieren.“

flock-in beschäftigt mittlerweile 13 Mitarbeiter, seit 1970 macht sich das Unternehmen mit der Herstellung hochwertiger Transfer und Techniken der exklusiven Papierveredelung einen international anerkannten Namen. Von dem Miterfinder des Flocktransfers als Siebdruckerei gegründet, nahm die Firma schon früh die technische Beflockung ins Programm auf. Eines dieser „Produkte“ ist seither Jedermann bekannt: die Rückennummern auf den Trikots der Profi-Fußballer.

Die Herstellung von Flock-Transfers für einige Fußball-Bundesligavereine stellt jedoch nur einen kleinen Ausschnitt des breiten Leistungsspektrums dar. flock-in war das erste deutsche Unternehmen, das Beflockung darüber hinaus zur Papierveredelung einsetzte und heute in diesem Bereich Marktführer ist. „Im Prinzip drucken wir alles“, schmunzelt Karadas, der zwei interessante Beispiele nennt: „1972 hatflock-in die erste Trikotwerbung in der Fußball-Bundesliga, das bekannte Jägermeister-Logo, auf die Trikots von Eintracht Braunschweig gebracht. Zur Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz wurden für die Schweizer Post Sonderbriefmarken in unserem Unternehmen bedruckt.“

Mit so einem professionellen und auf seinem Gebiet europaweit geschätzten Partner an unserer Seite hoffen wir auf eine ebenso lange wie erfolgreiche Zusammenarbeit.

Unser Bild zeigt:

Sinan Karadas (mitte) mit SGN-Abteilungsleiter Manfred Gspandl, Marketingleiter Steffen Petri, Jugendleiter Michael Hiltawski sowie dem sportlichen Leiter Christian Fingerle (v.l).


28.10.2018

Anmeldung zur Busfahrt nach Rodgau

An alle Fans, für unser nächstes Auswärtsspiel am 03.11.2018 nach Rodgau ist unsere Abfahrtszeit um 16.15 Uhr an der Olympiahalle geplant. Bitte unterstützt unsere Mannschaft. 

 

Anmeldungen wie immer bei

 

Anmeldungen bei Christel Geierhaas:

per Mail: Geierhaas.christel@gmail.com

Handy oder wahtsapp: 0176/45620178


16.10.2018

Spielerische und kulinarische Hochgenüsse beim Oktoberfest

(bz) Kunstrasen im Foyer, massenweise Bierbänke, Lederhosen und Dirndl. Am vergangenen Samstag hat die Handballabteilung der SG Nußloch ihr Oktoberfest gefeiert und sich dafür entsprechend herausgeputzt.

 

Neben fünf Spielen über den Tag verteilt in der Olympiahalle, mit dem Höhepunkt des 31:26-Derbysiegs in der 3. Liga der SGN gegen die SG Leutershausen, war dank der bayrisch-zünftigen Speisekarte für jeden Geschmack etwas dabei. Den Auftakt machte ein leckeres Weißwurst-Frühstück ab 11 Uhr, garniert mit einem 32:20-Heimsieg der weiblichen C-Jugend gegen den TV Eschelbronn in der 2. Bezirksliga. Es folgte ein Mittagessen, leider gepaart mit einer 23:32-Niederlage der männlichen C-Jugend gegen die JSG Leutershausen/Heddesheim.

 

Zwischen Mittagsmahl und Abendschmaus folgte das männliche A-Jugend-Derby mit der JSG Leutershausen/Heddesheim. Dabei ließen unsere Jungs keinerlei Zweifel aufkommen und triumphierten mit 35:22. Am spannendsten machten es die Herren der dritten Mannschaft passend zu Haxe, Schweine- und Krustenbraten sowie Fleischkäsebrötchen ab 17.30 Uhr. 22:21 endete das dramatische Derby gegen die KuSG Leimen II für unsere SGN. Wer danach nicht satt oder noch nichts gegessen hatte, stärkte sich erfolgreich für das große Derby gegen Leutershausen.

 

Vier SGN-Siege und eine prächtige Stimmung – die Handballabteilung bedankt sich bei allen Gästen und Beteiligten für diesen gelungenen Tag und freut sich bereits aufs nächste Oktoberfest.

 

Und hier ein paar Impressionen zum Oktoberfest:


04.10.2018

Oktoberfest der Handballabteilung am Samstag den 13.10.2018 ab 11:00 Uhr.

(MG) Die Handballabteilung läd alle Freunde des Nußlocher Handballsports, die die es noch werden möchten und alle anderen Interessierten zum diesjährigen Oktoberfest der Handballabteilung, am Samstag den13.10.2018 in und um die Olympiahalle ein. Los geht's um 11:00 Uhr mit einem zünftigen Weißwurst Frühstück. Über die Mittagszeit und zum Abendessen gibt's halbe Haxen, Schweine- oder Krustenbraten, dazu Semmelknödel und Blaukraut. Dazwischen  wird Ihnen unsere Jugendabteilung den Nachmittag mit Kaffee und Kuchen "versüßen". Während des ganzen Tages finden in der Halle Spiele unserer Jugend und Aktiven statt, welche ihren Höhepunkt im Derby der 3.LIga Ost gegen die SG Leutershausen finden.


20.09.2018

 

Anmeldung zur Busfahrt nach Eisenach

Hallo liebe Fans der SG Nußloch-Abteilung Handball.

 

Auswärtsfahrt am 06.10.2018 nach Eisenach. Abfahrt 13.30 Uhr an der Olympiahalle. Bitte meldet euch wenn möglich am Sonntag, den 23.09.2018 beim Heimspiel gegen Erlangen-Bruck rechtzeitig an. Da ich beim zweiten Heimspiel gegen Erlangen II nicht da bin, könnt ihr mich dann nur über email oder whatsapp erreichen.

 

Anmeldungen bei Christel Geierhaas:

per Mail: Geierhaas.christel@gmail.com

Handy oder wahtsapp: 0176/45620178


30.07.2018

Neuer SGN Fan Shop wird am 2.Eichbaum-Cup vorgestellt und geht anschließend online

Pünktlich zum ersten Highlight der Vorbereitung steht unser Fan Shop mit neuen Artikeln in den Startlöchern. Wir werden im Rahmen des Eichbaum Cups am kommenden Wochenende die neue Trikotkollektion unserer 1. Herrenmannschaft vorstellen. Überzeugen sie sich am kommenden Wochenende vor Ort von unseren neuen Fanartikeln und bekennen sie Farbe. Natürlich wird unser neugestalteter Fan Shop nach dem Wochenende auch online zur Verfügung stehen.

 

Wir freuen uns auf ihren Besuch!


22.07.2018

Anmeldung zur Busfahrt nach Leipzig

Hallo liebe Fans der SG Nußloch-Abteilung Handball,

 

nachdem der Spielplan für die 3. Liga Ost steht, ist bekannt, dass wir am Sonntag, den 02.09.2018 um 15:00 Uhr auswärts in Leipzig spielen werden. Aufgrund der weiten Strecke wollen wir mit unserer Mannschaft bereits am Samstag, den 01.09.2018 die Anreise antreten, Abfahrtszeit 08:00 Uhr Olympiahalle. 

Wir bieten hiermit den Fans die Möglichkeit sich zu dieser Fahrt anzumelden. Aus organisatorischen Gründen (Buchung der Hotelzimmer) benötigen wir eure Anmeldung bis spätestens zum 15.08.2018 (Annahmeschluss). Die Kosten betragen pro Person 79,00 €. (Belegung im Doppelzimmer mit Frühstück sowie die Busfahrt). Der Betrag ist bei Anmeldung zu entrichten.

 

Es ist weiter geplant am Samstag Abend gemeinsam mit der Mannschaft, in einem ausgewählten Lokal, zu Abend zu essen. 

 

Die Teilnahme richtet sich nach dem Eingang der Anmeldungen.

 

Anmeldungen bei:

Christel Geierhaas

Geierhaas.christel@gmail.com

0176/45620178 oder whatsapp

 

Geplanter Ablauf:

  Samstag 01.09.2018:

    ca. 08:00 Uhr Abfahrt Olympiahalle

    ca. 14:00 Uhr Ankunft Leipzig/Bezug Hotelzimmer

    am Abend gemeinsames Abendessen

  Sonntag 02.09.2018:

    am Morgen Frühstück im Hotel / anschließend auschecken

    15:00 Uhr Spielbeginn 3.Liga Ost - SG Leipzig II - SG Nußloch

    anschließend ca. 17:30/18:00 Uhr Heimfahrt

    ca. 24:00 Uhr Ankunft Nußloch Olympiahalle


04.06.2018

SG Nußloch spielt 2018/2019 in der Ost-Staffel der 3.Ligen

Wie heute bekannt wurde spielt die SG Nußloch in der Saison 2018/2019 in der Ost-Staffel der 3.Liga des DHB. Die Spielkommission des DHB für die 3.Liga hat heute auf Ihrer Homepage die Staffeleinteilung der 3.Ligen für die kommende Runde bekannt gegeben. Demnach spielt die SG Nußloch in der kommenden Spielrunde in der Ost-Staffel. „Zunächst hat uns die Einteilung etwas überrascht, bei genauerem Hinsehen jedoch sind wir mit der Einteilung ganz zufrieden“, so Abteilungsleiter Manfred Gspandl. „Insgesamt sind die Fahrtstrecken zwar wesentlich weiter als in der Süd-Staffel (ca. 2.600,000 km im Osten zu ca. 1.600,000 - 1.700,000 km im Süden) und es fällt das Derbys gegen die RNL II und die „erweiterten“ Derbys gegen Pforzheim, Heilbronn und Haßloch weg – Dafür bekommen wir mit der SG Leutershausen und dem TV Großsachsen sowie der HG Oftersheim-Schwetzingen, die ebenfalls in die Oststaffel eingereiht wurde, drei Knallerderbys, bei denen die Olympiahalle wieder einmal prall gefüllt sein dürfte. Wir werden den Herausforderung der neuen Gegebenheiten positiv gegenübertreten und freuen uns auf die Mannschaften, die sich bisher noch nicht in der Hölle Süd vorstellen konnten".

 

Staffeleinteilungen 3.Liga Herren 2018/2019:

 

Nord:
TSV Burgdorf II, MTV Braunschweig, Handball Hannover Burgwedel, HSV Hannover, Eintracht Hildesheim, TV Altenholz, SV Mecklenburger Stiere, SG Flensburg-Handewitt II, SC Empor Rostock, DHK Flensborg, Oranienburger HC, 1. VfL Potsdam, Füchse Berlin II, HSG Ostsee N/G, SV Anhalt Bernburg, SC Magdeburg II

Ost:
HSG Wetzlar II Auf, HSG Rodgau Nieder-Roden, GSV Eintracht Baunatal, TV Gelnhausen, HSG Hanau, MSG Groß-Bieberau/Modau, SG Bruchköbel, SG Leipzig II, ThSV Eisenach, HG Oftersheim-Schwetzingen, TV Germania Großsachsen, SG Leutershausen, SG Nußloch, HSC 2000 Coburg II, HC Erlangen II, TV 1861 Erlangen Bruck

Süd:
SG Saarlouis, TSG Haßloch, TuS 04 Dansenberg, VT Zweibrücken-Saarbrücken, TSV Neuhausen/Filder, TSB Heilbronn-Horkheim, TV Willstätt, HC Oppenweiler Backnang, HBW Balingen-Weilstetten II, Rhein-Neckar Löwen II, SV Salamander Kornwestheim, TGS Pforzheim, VfL Pfullingen, HSG Konstanz, TV Sandweier, TuS Fürstenfeldbruck

West:
MTV Großenheidorn, SG Varel/Altjührden, Ahlener SG, SG Schalksmühle-Halver, TuS Spenge, TuS Volmetal, HSG Handball Lemgo II, SG Menden Sauerland Wölfe, HSG Bergische Panther, TSV GWD Minden II, Leichlinger TV, VfL Gummersbach II, Longericher SC, HSG Krefeld, SG Langenfeld, Northeimer SC
Quelle: http://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-61-105009.html


21.05.2018

Tina und Philipp geben sich das Jawort

Am Samstag den 19.05.2018 gaben sich Tina und Philipp, bei traumhaftem Wetter und mit überragend vielen Gratulanten, bei ihrer kirchlichen Trauung in der St. Laurentius Kirche in Nußloch, das Jawort. Die Handballabteilung wünscht eurer „Handball“-verbindung für die Zukunft alles Gute und unterbreitet die herzlichsten Glückwünsche. Eure Herzen haben sich gefunden und sollen ein Leben lang füreinander schlagen!

 

Für die Handballabteilung 

Manfred Gspandl, Abteilungsleiter


12.04.2018

Abteilungsnews

Sport Gemeinde 1887 Nußloch e.V.


Abteilungen:  Handball, Judo, Leichtathletik, Schwimmen, 

Tischtennis und Turnen


EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

DER HANDBALLABTEILUNG AM MONTAG, 07. MAI 2018, 19:00 UHR IM VEREINSRAUM OLYMPIAHALLE

 

1.    Begrüßung

 

2.    Totenehrung

 

3.    Bericht des Abteilungsleiters

 

4.    Bericht des Kassenwartes

 

5.    Berichte der Kassenprüfer

 

6.    Berichte der Fachwarte

 

a.    Herren

b.    Damen

c.    Jugend

 

7.    Entlastungen

 

8.    Anträge

 

9.    Verschiedenes

 

 

Anträge sind schriftlich bis zum 03.05.2018 an den Abteilungsleiter Manfred Gspandl, Wilhelm-Busch-Str. 20, 68789 St. Leon-Rot einzureichen. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder entscheidet.


April 2017

Abteilungsnews

Download
Einladung zur Jahreshauptversammlung 201
Adobe Acrobat Dokument 158.1 KB

22.03.2018

Abteilungsnews

Vision - SG Nußloch Handball

Mit der Vision SG Nußloch Handball möchte der Verein ein Zeichen, sich aber vor allem auch Ziele setzten, die in naher Zukunft verwirklicht werden. Hierzu gehört, als Flaggschiff, zum einen, der Aufstieg unserer 1. Herrenmannschaft in die 2. Bundesliga und das etablieren in der neuen Klasse. Weiterhin ist aber auch der Aufstieg der 2. Herrenmannschaft in die Verbands oder auch Badenliga ein Ziel dieser Vision. Hier soll ein wichtiger Unterbau für die 1.Herrenmannschaft entstehen, zusätzlich soll damit aber auch den A-Jugend Spielern, welche in den Aktivenbereich wechseln, eine Plattform geschaffen werden, um sich konstant weiterzuentwickeln und vielleicht für höhere Aufgaben zu empfehlen.

 

Auch im Damenbereich soll der Weg der 1. Damenmannschaft in die Baden-Württemberg Oberliga führen um sich dort zu einer festen Größe zu etablieren. Die Reservemannschaft soll dabei mittelfristig ebenfalls auf Verbandsebene in die Landesliga vorstoßen.

 

Das vor 4 Jahren entstandene Jugendkonzept unter der Leitung von Jugendleiter Michael Hiltawsky sowie Jugendkoordinator Klaus Lazarus bildet für all diese Ziele die optimalen Voraussetzungen. Gut ausgebildete Jugendtrainer in allen Altersklassen, einheitliche, aufeinander abgestimmte Trainings- und Entwicklungskonzepte sowie kontinuierlich verbesserte Ergebnisse der einzelnen Jahrgangsstufen sprechen für sich und eine nachhaltige Jugendarbeit.

 

Alles Argumente die auch der neue Sponsoren und Marketing-Beauftragter der SG Nußloch, Steffen Petri, genauso sieht. „Da ich schon viele Jahre als Zuschauer und Fan in der Halle bin musste ich, als Anfang Februar die Anfrage von Jochen Rieger und Manfred Gspandl von der SG Nußloch kam, nicht lange überlegen und habe zugesagt. Eine spannende  Aufgabe auf die ich mich sehr freue“.  

 

Das Marketing und Akquise Konzept trägt bereits die ersten Früchte. Die ersten Sponsoren, drei Neue und ein Altsponsor, konnten für die Vision SG Nußloch Handball mit den oben genannten Zielen begeistert werden. - Man erkennt heute schon das es sich bei Steffen Petri um eine wertvolle Neuverpflichtung handelt der seine Erfahrungen aus dem Sportsponsoren- und Marketingbereich mit in das Gesamtkonzept SG Nußloch Handball einbringt.

 

Abteilungsleiter

Manfred Gspandl


08.03.2018

Abteilungsnews

Lizenzantrag für die 2.Liga wurde gestellt.

Nachdem Anfang der Woche bekannt wurde, dass Kornwestheim, für uns aus absolut nachvollziehbaren und verständlichen Gründen, keinen Lizenzantrag für die zweite Liga gestellt hat, möchte die SG Nußloch hiermit bekannt geben, dass wir fristgerecht zum 01.03.2018, mit der Einreichung des Lizenzantrages für die 2.Liga bei der DKB-HBL, einen entsprechenden ersten Step in diese Richtung gemacht haben.


08.03.2018

Abteilungsnews

Steffen Petri kümmert sich zukünftig um den Sponsoren- und Marketingbereich bei der SG Nußloch.

Wie bereits mehrfach mitgeteilt, ging seit des Statements unseres Hauptsponsors ein Ruck durch den Verein und sein Umfeld. In vielen  Sitzungen, Treffen und Gesprächen hat sich herauskristallisiert, dass die Kritik richtig und berechtigt war. Vielleicht etwas spät, aber besser jetzt als nie. In diesem Zusammenhang haben auch viele Gespräche mit Sponsoren stattgefunden. Alte Sponsoren wurden zurück- und neue Sponsoren hinzugewonnen. Auch die Gespräche mit Jochen Rieger waren bisher alle ausnahmslos sehr gut. Dabei haben wir uns, in einem breiten Konsens als Verein gemeinsam mit den alten, neuen Sponsoren und Jochen Rieger über unsere zukünftigen Visionen und Ziele ausgetauscht. Auch bei diesen Gesprächen hat man erkannt, dass die Ansage, die Kritik gut und richtig war und dass man gemeinsam bereit ist den Weg und die Ziele der SG Nußloch mit der 1.Herrenmannschaft in die 2.Liga, aber auch der Zweiten mittelfristig in die Verbands- und Badenliga sowie den Damen in die vierte Liga mitzugehen und zu unterstützen.

„Mit Steffen Petri als Sponsoring- und Marketingverantwortlichen, konnten wir hier einen Mann gewinnen der auf einen langen und breiten Erfahrungsschatz in diesem Bereich zurückgreifen kann. Er hat in Kirchheim bereits gute Erfolge Ungeachtet dessen glaube ich, dass es genau der Richtige ist um unsere Ziele gemeinsam mit allen Sponsoren und dem Verein voranzutreiben und das er auf eine breite Akzeptanz bei allen Beteiligten treffen wird“, so Abteilungsleiter Manfred Gspandl.


im Dezember 2017

Abteilungsnews

Aus der Region – Für die Region

Das Palatin Wiesloch weiterhin Partner der SG Nußloch

(kwd) Deutlicher kann man es eigentlich kaum formulieren, wie sehr man die Zusammenarbeit mit dem jeweils anderen schätzt: Das Palatin Wiesloch und die SG Nußloch haben sich nach drei Jahren guter Zusammenarbeit erneut zusammengesetzt und gleich Nägel mit Köpfen gemacht. „Konkret heißt das: Wir haben mit dem Palatin Wiesloch eine neue Vereinbarung, die uns auch in den nächsten Jahren zusammenhält und das Engagement sogar noch ausweitet“, freut sich SGN-Geschäftsführer Holger Schwab über die Einigung mit dem Geschäftsführer des Palatin Wiesloch, Klaus Schindlmeier und seiner Marketingassistentin Jana Beuschlein. Diese ist selbst im Spitzensport unterwegs und versucht als Stürmerin mit ihren Toren die zweite Damenmannschaft der TSG Hoffenheim in der 2. Bundesliga weiter voranzubringen.
„Das ist richtig, wir erweitern das noch ein bisschen“, bestätigt Schindlmeier: „Es ist uns wichtig den Spitzensport in der Metropolregion nach unseren Kräften zu unterstützen. Und die SG Nußloch als Meister der 3. Handball-Bundesliga mit ihren tollen Fans gehört da sicherlich dazu“!
Auch persönlich ist das Interesse am Sport und der SG Nußloch groß. „Ich wohne selbst in Nußloch“, erzählt Schindlmeier: „Und habe auch in der vergangenen Runde schon die starken Leistungen der SGN verfolgt.“
Er und sein Team waren nicht selten zu Gast in der Olympiahalle. Auch beim Catering machte das Palatin Wiesloch eine hervorragende Figur.  Bereits zweimal durften sich die VIP´s am leckeren Gaumenschmaus der Wieslocher bedienen und waren hellauf begeistert.
Das allerwichtigste bleibt aber natürlich der gute Draht zum Partner – wie in jeder guten Beziehung. „Den haben wir definitiv und ich bin froh, dass wir das weiter ausbauen konnten“, bemerkte Schwab. Auch Schindlmeier und Beuschlein sind voll des Lobes für die Nußlocher: „Es ist sehr partnerschaftlich und wir freuen uns schon jetzt die SGN-Familie bei ihrer Weihnachtsfeier im Palatin Wiesloch begrüßen zu dürfen.


im Dezember 2017

Abteilungsnews

Vision SGN 2018

Visionen sind notwendig um Motivation zu schaffen und Erfolge zu generieren. Oft scheitern aber Visionen an den gegebenen Rahmenbedingungen. Die Handballabteilung der SG 1887 Nußloch e.V. unter der Leitung von Abteilungsleiter Manfred Gspandl, die Jugendleitung unter der Leitung von Jugendleiter Michael Hiltawsky, der Förderverein FHN unter der Leitung von Stefan Bienfuß sowie die Kapitalgesellschaft mit den beiden Geschäftsführern Holger Schwab und Manfred Gspandl haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv damit beschäftigt, wie die zukünftige Ausrichtung des Vereins aussehen kann, und wohin die „Reise“ gehen soll. Hierbei sind sich alle Einig, dass nur ein ganzheitlich umfassendes Konzept, deren Komponenten ineinandergreifen Sinn macht.
„Wir möchten Ziele, eine Struktur in der sich alle wieder finden und eine Komponente mit bzw. von der Anderen lebt und profitiert“, da sind sich alle einig.
Wie sieht dies nun im Einzelnen aus:
Sollte die 1. Herrenmannschaft wiederum die Meisterschaft in der 3. Liga erreichen, so werden wir dieses Mal den Aufstieg wahrnehmen. Hier soll mittelfristig der Weg in die zweithöchste Spielklasse im Deutschen Handball führen. Die zweite Mannschaft soll in Zukunft ein echter Unterbau der 1. Mannschaft sein. Zum einem um junge talentierte Spieler eine attraktive Plattform auf höchster Verbandsebene zu bieten und zum anderen die „Leistungs-Lücke“ zwischen 1. und 2. Mannschaft zu minimieren. Auch die 3. Herrenmannschaft soll in diesem Schritt sukzessive auf die höhere Kreisebene geführt werden.
Auch die Jugendarbeit soll weiter ausgebaut und professionalisiert werden. Hier will sich der Verein mit seinen Jugendmannschaften dauerhaft in den höchsten Verbandsklassen etablieren und strebt im A- und B- Jugendbereich sogar höhere Ziele an.
Last but not least soll die aktuell gute Entwicklung im Damenbereich ebenfalls weiter gefördert werden. Wir streben hier ebenfalls mittelfristig mit der 1. Damenmannschaft den Wiederaufstieg in die BWOL – oder höher an um eine ideale Plattform für eigene talentierte Jugendspielerinnen zu bilden. Denn auch im weiblichen Bereich soll die Jugendarbeit nochmals intensiviert und professionalisiert werden.
Wir haben große Ziele verbunden mit viel Arbeit und Herzblut, die wir nur gemeinsam stemmen können.


Denn nur: „Gemeinsam sind wir stark“

Wir laden Alle ein uns auf diesem Wege zu unterstützen und zu begleiten!

Für die Handballabteilung,
die Jugendabteilung
den Förderverein
und die Kapitalgesellschaft


Manfred Gspandl
Abteilungsleiter Handball
Sportgemeinde 1887 Nußloch e.V.


im Dezember 2017

Abteilungsnews

SGN ruft Patenschaften für Jugendmannschaften ins Leben

Spieler der 1. Herrenmannschaft unterstützen die Jugendarbeit

 

(SGN) Gemeinsam sind wir stark! Was viele Vereine propagieren wird bei der SGN gelebt! Auf Initiative unseres Geschäftsführers Holger Schwab und des Jugendleiters Michael Hiltawsky wurde zu dieser Saison eine Idee ins Praktische umgesetzt.
Der Ansatz war: Wie schaffen wir es unsere Jugendliche mit ihren „Vorbildern“ noch enger zu „verknüpfen“. Einige unserer Spieler der 1. Herrenmannschaft sind bereits als Co-Trainer oder Betreuer bei Jugendmannschaften der SGN tätig. Das Ganze sollte aber Flächendeckend gestaltet werden. So das jede Jugendmannschaft im weiblichen und männlichen Bereich davon partizipiert. So wurden das Projekt „Patenschaften für die Jugendmannschaften“ geboren.
Bei diesem neuen Projekt, welches durch alle Spieler unserer 1. Herrenmannschaft begleitet wird, soll die Zusammenarbeit des Erwachsenenbereichs mit unseren Nachwuchsspieler/innen noch weiter intensiviert werden. Jede Jugendmannschaft von den Superminis bis hin zur A-Jugend bekam einen Spieler der Herrenmannschaft als Pate zugelost. Mit diesem Projekt soll neben dem fachlichen Austausch natürlich auch Erfahrungen, Tipps und Meinungen aus erster Hand weitergegeben werden. „Die Gestaltung von Trainingseinheiten und eine anschließende offene Fragenrunde sowie die Unterstützung bei einem Spiel der Jugendspieler/innen sind hier vorgesehen“, berichtet unser Jugendleiter Michael Hiltawsky. Als erster Spieler ging unser Kapitän Philipp Müller voran und besuchte seine Patenmannschaft die weibliche B-Jugend. Die Nähe zum Nachwuchs, verbunden mit der Möglichkeit Tipps und Erfahrungen weiterzugeben, sieht unser Kapitän als wichtigen Baustein einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit. „Die Mädels haben gut mitgemacht und es hat Spaß bereitet gemeinsam mit dem Trainerteam Tina Sohns und Philipp Stegmeier das Training zu gestalten“, so Müller.
Auch seine Mannschaftskollegen folgten seinem Beispiel und waren in den vergangenen Wochen öfters bei einem Jugendtraining „Ihrer Mannschaft“ anzutreffen. Gianluca Pauli begeisterte unsere männlichen Minis mit seiner gewohnt lockeren und spaßigen Art und zeigte unseren Kleinen worauf es am Anfang ankommt. Und zwar auf den Spaß am Handballsport! „Denn nur wer mit Spaß eine Sache betreibt wird auf Dauer auch erfolgreich sein und dabei bleiben“, weiß der Linksaußen. Sein Kollege auf der rechten Außenbahn, Nicolas Herrmann, holte sich im Vorfeld bei seiner Freundin, welche selbst eine E-Jugendmannschaft trainiert, einige Tipps und war somit top vorbereitet bei seiner männlichen E-Jugend. „Die Jungs waren sehr konzentriert und setzten die Tipps und Anweisungen sehr motiviert um“, berichtete Nico augenzwinkernd am Ende der 90- minütigen Übungseinheit und war mit der Mitarbeit der Jungs sehr zufrieden. Er bekundete, dass es ihm sehr viel Spaß gemacht hat die Jungs zu trainieren und nun ein Teil von ihnen zu sein.
Unser Eigengewächs Patrick Fehringer, der aktuell leider an einem Kreuzbandriss leidet, besuchte unsere Kleinsten - die Superminis! Auch er vermittelte die Grundlagen des Handballsports auf spielerische Art und Weise. „Es macht einfach Spaß mit den Kleinen zu trainieren und in ihre großen Augen zu blicken“, war der Youngster der 1. Herrenmannschaft begeistert. „Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Auch wenn ich da Aufgrund meiner Verletzung leider nur Anweisungen geben kann“.
Fast alle Paten konnten ihre Mannschaften schon besuchen bzw. haben einen Termin zum Besuch des Trainings vereinbart. Auch wenn es aus beruflichen Gründen schwierig war, den frühen Trainingszeiten unseres Handballnachwuchses gerecht zu werden, wurde in den meisten Fällen eine gute Lösung gefunden. „Unsere Jugendspieler/innen sowie unsere Jugendtrainer/innen sind von dieser Aktion begeistert und jeder konnte für sich einige wichtige Tipps und Anregungen mitnehmen“, so unser Jugendleiter Michael Hiltawsky nach den ersten gemeinsamen Einheiten. Eine Auswahl von Fotos aus den Trainingseinheiten unseres Nachwuchses mit ihren Vorbildern können sie sich hier ansehen. Weitere Berichte zu den Patenschaften werden in regelmäßigen Abständen folgen.


Dauerkarten-Vorverkauf startet

Preise bleiben stabil – das wird die Fans freuen

Etwas mehr als zwei Monate sind seit der Meisterschaft der SG Nußloch vergangen und schon steht die neue Saison vor der Tür. Fans, Spieler und Verantwortliche freuen sich auf die neue Runde in der die SGN als amtierender Meister starten wird.
Nach der diesjährigen Staffeleinteilung fällt leider das Derby gegen den TV Großsachsen aus. Die Germanen müssen in der Oststaffel antreten. Ebenso der Zweitligaabsteiger aus Leutershausen. Auch sie wurden in den „Osten“ gesteckt. Uns bleiben aber weitere spannende Derbys gegen Oftersheim-Schwetzingen, Rhein-Neckar Löwen II, Haßloch, Hochdorf, Horkheim welche das „Salz in der Suppe“ ausmacht.

Wer die unglaubliche Atmosphäre in der „Hölle Süd“ auch in der nächsten Saison erleben will, hat ab jetzt die Möglichkeit eine Dauerkarte zu erwerben. „Jetzt geht es darum, sich die besten Plätze im Mittelbereich zu sichern“, so Geschäftsführer Holger Schwab. Mit einem Kostenpunkt von 120 Euro für Erwachsene ist auch der finanzielle Aspekt reizvoll – Ermäßigte wie Schwerbehinderte, Studenten, Schüler oder Rentner zahlen übrigens sogar nur 84 Euro für ihr Saisonticket.

Wie wichtig die Fans für die Mannschaft sind, stellt Kapitän Philipp Müller heraus. „Es macht den Spielern mehr Spaß, wenn sie so gepusht werden“, so der Kapitän: „Unsere Heimspiele sind fast immer ausverkauft.“ Wer dem Run auf Tickets entgehen will, sollte sich die Dauerkarte holen, der feste Sitzplatz bei jedem Liga-Heimspiel ist damit gesichert.
Das ist ab sofort zu den offiziellen Vorverkaufsterminen möglich.
Am Donnerstag, den 27.07.2017 von 19.15 – 20.00 Uhr und am Dienstag, den 01.08.2017 von 19.00 – 20.00 Uhr in den Vereinsräumen der Olympiahalle 2.

Die wichtigsten Daten zum Dauerkartenvorverkauf noch einmal in der Übersicht:
Erwachsene    120 €
Ermäßigte      84 € (Schwerbehinderte, Studenten, Rentner und Schüler ab 14 Jahren)

Vorverkaufstermine:   
Donnerstag    27.07.2017 von 19.15 – 20.00 Uhr
Dienstag         01.08.2017 von 19.00 – 20.00 Uhr


Noch intensivere Zusammenarbeit

Die Rehamed Heidelberg weitet Engagement in Nußloch aus

v.l.n.r.: Rehamed-Geschäftsleitung Susanne Jung-Fromm und Karlos Yacoub, SGN-Geschäftsführer Holger Schwab
v.l.n.r.: Rehamed-Geschäftsleitung Susanne Jung-Fromm und Karlos Yacoub, SGN-Geschäftsführer Holger Schwab

(msc) Deutlicher kann man eigentlich kaum formulieren, wie sehr man die Zusammenarbeit mit dem jeweils anderen schätzt: Die Rehamed Heidelberg und die SG Nußloch haben sich nach einem Jahr erneut zusammengesetzt und gleich Nägel mit Köpfen gemacht. „Konkret heißt das: Wir haben mit der Rehamed einen neuen Vertrag aufgesetzt, der uns bis 2020 zusammenhält und das Engagement sogar noch ausweitet“, freut sich SGN-Geschäftsführer Holger Schwab über die Einigung mit der Rehamed-Geschäftsleitung Susanne Jung-Fromm und Karlos Yacoub. „Das ist richtig, wir erweitern das noch ein bisschen“, bestätigen diese: „In Zukunft wird sich ein Therapeutenteam um die Spieler kümmern. So kann das noch einmal besser funktionieren.“
Sehr gut funktionieren tut die Zusammenarbeit mit den Spielern der SG Nußloch ohnehin schon. „Das Beispiel Stefan Jochim ist da gut“, weiß Schwab: „Würde er uns nicht verlassen, hätte er schon in der Vorbereitung wieder voll einsteigen können – weniger als ein Jahr nach seiner schweren Verletzung.“ Kapitän Philipp Müller und Außen Sebastian Körner haben sich bereits zu den Anfängen schnell für die Rehamed ausgesprochen und sie als Wunschpartner beschrieben – eine Einschätzung, die inzwischen der Rest der Mannschaft teilt. „Was die Leute bei Rehamed leisten, ist super – da sind echte Profis am Werk und das merkt man auch“, lobt Schwab. Jung-Fromm und Yacoub freuen sich über diese anerkennenden Worte, die Sie gerne an das Therapeuten-Team weitergeben: „Es geht sehr professionell bei uns zu – das sagen uns die Spieler im Feedback.“
Prinzipiell will sich Rehamed breiter aufstellen. „Wir wollen zeigen, dass wir neben unserer langjährigen Erfahrung in der ganztägig ambulanten Reha, auch Spitzensportler nach einer Ver-letzung wieder zur Leistungsfähigkeit zurückführen können.“ Dafür haben sich Jung-Fromm und Yacoub den Handballsport auserkoren und gleich zwei starke Partner an Land gezogen: Den Drittliga-Meister Nußloch und den Damen-Handball Zweitligisten TSG Ketsch. „Zum Ende der Saison haben wir auch zusammen mit beiden Teams einen Werbefilm gedreht“, freut sich die Geschäftsleitung über die enge Zusammenarbeit mit den Sportlern.
Auch persönlich ist das Interesse am Sport und der SG Nußloch groß. „Ich bin vor zwei Wochen selbst nach Nußloch gezogen“, erzählt Yacoub: „Habe auch in der vergangenen Runde schon die starken Leistungen der SGN verfolgt.“ Er und sein Team waren nicht selten zu Gast in der Olympiahalle, um neben den Sportlern auch die Atmosphäre mitzuerleben. „In der Summe haben wir sicherlich die Hälfte der Spiele auch live miterlebt.“ Das allerwichtigste bleibt aber natürlich der gute Draht zum Partner – wie in jeder guten Beziehung. „Den haben wir definitiv und ich bin froh, dass wir das weiter ausbauen konnten“, bemerkte Schwab. Auch Jung-Fromm und Yacoub sind voll des Lobes für die Nußlocher: „Es ist sehr partnerschaftlich. Dass wir das nach einem Jahr sagen und weiter vertiefen ist sehr wichtig.“


Langeweile abgeschrieben

Nußloch ruft Eichbaum-Cup ins Leben – Hochklassigstes Turnier der Saisonvorbereitung

(msc) Wer kennt es nicht, das Sommerloch zwischen zwei Handballsaisons. Die Teams befinden sich in der Vorbereitungsphase, spielen in Freundschaftsspielen vor kaum gefüllten Hallen. Doch zumindest an einem Wochenende ist damit künftig Schluss. Die SG Nußloch richtet nämlich den 1. Eichbaum-Cup aus – und hat sich dafür einige echte Gradmesser als Gegner eingeladen. „Wir sind sehr glücklich, dass wir trotz kurzfristiger Absagen ein so attraktives und hochklassiges Teilnehmerfeld präsentieren können“, erklärte Geschäftsführer Holger Schwab, Sebastian Brehm von der Brauerei Eichbaum ergänzt: „Wir waren von vornherein begeistert, als die SGN mit dieser Idee an uns heran getreten ist.“

Heraus kam dabei ein tolles Turnier, das am Freitag, den 4. August, seine Premiere feiert und über das gesamte Wochenende geht. Die Finalbegegnung wird Sonntag, den 6. August, um 17.30 Uhr angepfiffen. Ein Favorit auf dieses Endspiel lässt sich dabei aber schwer heraus deuten, den beide Vorrundengruppen sind mit starken Teams gespickt. In Gruppe eins befindet sich neben der HSG Worms, die in der Rheinland-Pfalz-Saar-Oberliga spielt, mit dem TV Großsachsen, der HSG Hanau und der TSG Haßloch ganze drei Drittligisten. Auch die zweite Gruppe, in der Ausrichter SG Nußloch als Gruppenkopf fungiert, kann sich sehen lassen. Neben den Blauen wird der TV Gelnhausen aus der Ost-Staffel der Dritten Liga und der Baden-Württemberg-Oberligist TV Sandweiher an den Start gehen. Komplettiert wird Gruppe zwei vom lokalen Badenligisten aus Wiesloch.

„Es ist grundsätzlich schön, ein solches Event in der Region zu haben“, sagt Brehm: „Das können wir als lokale und regionale Brauerei jetzt zusammen mit der SG Nußloch, einem sehr erfolgreichen Handballverein aus der Gegend, gemeinsam umsetzen.“ Einig wurden sich beide Parteien schnell. „Wir mussten natürlich kurz abstecken, was machbar ist“, erklärt Brehm: „Aber lange überlegt hat da keiner.“ Damit stand die Eichbaum-Brauerei als Namensträger für das hochklassigste Vorbereitungsturnier der Region fest. „Wir haben fünf Drittligisten und zwei Oberligisten dabei, zudem mit der TSG Wiesloch einen weiteren Verein mit starken lokalen Wurzeln“, freut sich Schwab über das Teilnehmerfeld: „Unsere Vorfreude ist riesig.“


Herzensangelegenheit Nußloch

Sport Hambrecht weiterhin Ausrüster der SGN – Rausch und Schwab freuen sich über Zusammenarbeit

(msc) Mit einem Wort tat sich Timo Rausch schwer. Der Geschäftsführer der Firma Sport Hambrecht hatte gerade den Vertrag mit der SG Nußloch verlängert, die Grundlage dafür gelegt, dass auch in Zukunft erfolgreich zusammengearbeitet wird. Auf die Frage, wie gut die Verhandlungen liefen, wehrte er aber schmunzelnd ab: „Verhandlungen würde ich es gar nicht nennen – das ist so ein hartes Wort“, erklärte Rausch: „Ich glaube wir sollten einfach von Gesprächen reden.“ Und eben diese Gespräche waren sehr konstruktiv, haben schnell zu einem Ergebnis geführt. Die Tinte ist trocken, die SG Nußloch wird somit weiterhin von Sport Hambrecht ausgerüstet – für mindestens drei Spielzeiten. „Das ist die ausgemachte Laufzeit, wobei es eine Option auf ein viertes Jahr gibt“, sagte Rausch.

Auch SGN-Geschäftsführer Holger Schwab freute sich über die schnelle Einigung. „Es ist toll, dass wir weiterhin in diesem eingespielten und sehr gut harmonierenden Team zusammenarbeiten können“, strahlte er und ergänzte: „Etwas anderes habe ich aber auch zu keiner Zeit erwartet.“ Es sind die Schulterklopfer, die man nach den meisten Vertragsverlängerungen liest – doch in diesem Fall haben sie eine nachhaltigere Herkunft: Schwab und Rausch kennen sich nämlich tatsächlich bereits seit einer gefühlten Ewigkeit, haben sich in dieser langen Zeit schätzen gelernt. „Es sind jetzt 14 Jahre, die wir mit Nußloch zusammen arbeiten, ich kenne Holger aber schon viele Jahre mehr – es ist alles sehr freundschaftlich“, bestätigte Rausch.

Die Zusammenarbeit bereitet ihm dabei besonders großen Spaß, da sie auch andere Facetten als die Drittliga-Mannschaft der Blauen mit einbezieht. „Auch die Arbeit mit der Jugend ist toll, da geht auch ein besonderes Lob an Michael Hiltawsky, der das alles sehr gut koordiniert“, so Rausch: „Egal ob es um den Nachwuchs oder die erste Mannschaft geht – Termine mit der SG Nußloch sind nie rein geschäftlich, die Arbeit ist immer sehr harmonisch.“ Rausch geht sogar noch einen Schritt weiter in seinem Lob: „Ich verstehe mich neben Holger auch mit Hille sozusagen blind.“ Die Folge: „Es stand für uns nie zur Frage, ob die Zusammenarbeit weitergeht.“

Eine dritte Partei galt es aber noch mit in Betracht zu ziehen: Die Marke Puma. „Da war auch gleich klar: Es geht gemeinsam weiter.“ Alles andere hätte laut Rausch nämlich keinerlei Sinn ergeben. „Das ist nur der logische Schritt“, sagte er: „Das Team hat sich perfekt entwickelt, spielt oben mit.“ Die SG Nußloch ist für Rausch fast schon zu einer Herzensangelegenheit geworden, das merkt man, wenn er vom Verein redet. Dass er sich daher mit dem Wort Verhandlungen schwer tut, verwundert da keinen mehr.



SGN stellt keinen Lizenzantrag für die zweite Liga

Verein, Trainer und Mannschaft wollen trotzdem die Meisterschaft

– Aufstieg nur bei Nachhaltigkeit

(msc) Es stand bereits seit einiger Zeit im Raum, nun ist es amtlich: Die SG Nußloch wird keine Lizenz für die zweite Liga beantragen. Obwohl sich das Team von Trainer Christian Job am vergangenen Wochenende mit einer überragenden Leistung an die Spitze der dritten Liga Süd gekämpft hat, ist der Aufstieg – anders als die Meisterschaft – kein Thema mehr im Lager der Blauen. „Gründe dafür gibt es viele“, erklärten die beiden Geschäftsführer Holger Schwab und Manfred Gspandl unisono. Der größte dieser Punkte ist dabei der finanzielle Aspekt. „Wir wollen einen Aufstieg nur realisieren, wenn er auch nachhaltig wäre“, umriss Schwab die Grundbedingung: „Das wäre in diesem Jahr aber nicht der Fall.“ Für ihn ist klar: „Wir wollen nicht hoch, um wieder abzusteigen – wenn wir irgendwann in die zweite Liga gehen, dann um dort zu bleiben.“
Gspandl, der neben der Abteilungsleitung bei der Spielbetriebsgesellschaft der SG Nußloch für die Finanzen zuständig ist, sieht den Verein dabei auf einem guten Weg. „Sportlich und wirtschaftlich sind wir absolut auf einem sehr guten Drittliga-Niveau angekommen“, bestätigt er. Im dritten Jahr nach dem Aufstieg ist das sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Dieser Weg soll nun weiter geführt werden: „Wir wollen das weiterhin sukzessive nachhaltig aus- und aufbauen.“ Der potentielle Aufstieg könnte da aktuell eher eine Behinderung sein. „Reisekosten, Übernachtungen, der generelle Ligabeitrag und zusätzliche strukturelle Kosten – das sind mindestens 120.000 Euro, die wir zusätzlich zu unseren jetzigen Aufwendungen aufbringen müssten“, rechnet Gspandl vor und führt weiter aus: „Und mit diesem Etat wären wir dann, aus finanzieller Sicht gesehen, nur am Tabellenende der zweiten Liga, das dürfen wir nicht vergessen.“
Geschäftsführer-Kollege Schwab schlägt dabei in die gleiche Kerbe: „Für den Sprung nach oben müssten wir unseren Kader noch viel breiter aufstellen“, bestätigt er: „In den vergangenen zwei, drei Jahren hatten wir immer wieder langfristige Verletzungen. Diese könnten wir dann auf keinen Fall weiterhin durch Spieler der zweiten Mannschaft, die aktuell leider nur in der Kreisliga spielt, kompensieren – es kämen also weitere Kosten dazu, auf der Suche nach Ersatz.“ Doch auch hier ist das Ende der langen Negativliste noch nicht erreicht. „Außerdem befinden wir uns mit drei Trainingseinheiten pro Woche bereits im hinteren Bereich der dritten Liga, Zweitliga-Teams wie Bietigheim, Eisenach und Co. trainieren teilweise bis zu acht oder neun Mal in einer Woche“, weiß Schwab: „Da müssten wir bei einem Aufstieg auch ordentlich zulegen. Aber: Weder die Hallenkapazität ist für zusätzliche Einheiten am Vormittag gegeben, noch gibt es bei unseren beruflich eingespannten Spielern die Chance dafür.“
Wie sinnvoll ein solcher Schritt in Sachen Attraktivität überhaupt ist, kann Schwab nur schwer beurteilen. Eines wird aber schnell klar: Wirklich überzeugt von der Liga ist der SGN-Geschäftsführer nicht. „Ich bin der Meinung, die Wiedereinführung der Zweigleisigkeit ist ein Muss“, bezieht er ganz offen und deutlich Stellung: „Die sportliche Professionalität würde dadurch nicht verloren gehen, aber die Kosten würden sich halbieren.“ Ein Blick auf die Landkarte zeigt die Probleme der Eingleisigkeit dabei in Windeseile auf: „Wilhelmshaven, Rostock und so weiter – das sind Fahrten, die weder die berufstätigen Spieler, noch die Fans wirklich mit machen können. Entweder wir fahren hin und zurück an einem Tag – dann können wir das Spiel aber auch gleich herschenken – oder wir rechnen zusätzlich die Übernachtungskosten für das ganze Team mit ein und sind noch einen Tag länger weg.“
Das andere Vereine dieses Risiko stemmen können, liegt hauptsächlich an kreativen Unterstützungsmethoden. Ein gutes Beispiel dafür ist der Vorjahresmeister aus Konstanz, der den Schritt in die zweite Bundesliga gewagt hat. „Die HSG kann sich das erlauben, weil sie laut Medienberichten mit ca. 115.000 Euro jährlich von der Stadt Konstanz bezuschusst werden – und das in den nächsten drei Jahren“, so Schwab. Ein Puffer, der den Einstieg in die höhere Spielklasse erleichtert – trotzdem zeigen nur zwei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, wie schwer es selbst mit Unterstützung ist, die Spielklasse zu halten. Bei den Einnahmen ist Schwab ebenfalls zögerlich: „Ganz von der sportlichen Attraktivität abgesehen – aktuell haben wir in der Liga ja sieben oder acht Derbys – mit Leutershausen, sofern sie die Klasse halten, und Friesenheim würden nur zwei Derbys bestehen bleiben.“ Das zieht vor allem bei den Heimspielen eine schlechte Prognose nach sich: „Da wäre die Halle dann voll, aber bei den anderen Auswärtsteams würden maximal eine Hand voll Zuschauer mitkommen.“
Der Verzicht auf ein mögliches Aufstiegsrecht ist derzeit fast unumgänglich, wirtschaftlich gesehen vermutlich sogar die einzige Möglichkeit. Am sportlichen Ziel, das Maximale aus der Saison zu machen, ändert sich deswegen aber nichts. „Die zweite Liga ist eben ein zweischneidiges Schwert“, bestätigte Kapitän Philipp Müller: „Aber die Meisterschaft in der dritten Liga wollen wir unbedingt.“ Die nach dem Oftersheim-Spiel laut gewordenen Unkenrufe, man wolle nur nicht in Erklärungsnot geraten, lässt Müller nicht gelten: „Das wir absichtlich verlieren ist absoluter Quatsch – wir wollen die Meisterschaft.“ Das die SG Nußloch diese Möglichkeit überhaupt hat, hängt für Gspandl und Schwab ganz eng mit der Arbeit im Hintergrund zusammen: „Unser Dank geht dabei an alle Ehrenamtlichen. Sie sind es, die es ausmachen, die uns dazu befähigen, dieses hohe Niveau umzusetzen.“
Auch die tolle Unterstützung von den Rängen bestärken die beiden Geschäftsführer in ihrer Entscheidung: „Die Atmosphäre bei uns ist super, die Zuschauer und Fans geben immer alles für ihren Verein.“ Nur so sind Gala-Abende wie der jüngste 43:31-Galaauftritt der Blauen zu erklären. Auch die Neuzugänge schwärmen regelmäßig vom Gefühl, mit einer solchen Kulisse im Rücken spielen zu dürfen. „Ich hoffe, dass wir den Aufstieg bald realisieren können“, ist Schwab zuversichtlich: „Die Unternehmen der Region sehen ja, wie engagiert und zahlreich die Zuschauer bei der SG Nußloch dabei sind. Das sollte ein Anreiz sein, sich ebenfalls für die SGN einzusetzen und sich mit ihr zu identifizieren.“


1 Gilt für Lieferungen in folgendes Land: Deutschland. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen
2 Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.